Immobilienmakler: Ablösung durch Online-Lösungen oder weiterhin zukunftsträchtig

Die Maklerbranche besteht aus einer großen Online- und Offlinewelt. Diese beiden Welten vermischen sich immer stärker miteinander. Die Digitalisierung in der Branche schreitet voran; doch der persönliche Kontakt wird immer bleiben.

Große Immobilienmakler setzten auf digitale Prozesse

Das Tagesgeschäft ist geprägt von der digitalen Welt. Die Frage stellt sich unweigerlich, wie wird die Welt der Makler in 10 Jahren aussehen? Wird das Vermittlergeschäft in der Zukunft noch so aussehen, wie heute? Sie haben sicherlich ad hoc genauso wenig eine Antwort darauf, wie die meisten Makler der Branche. Die Existenz der Maklerbüros steht dabei nicht auf der Agenda. Den Nutzen der Digitalisierung wird die Branche sich immer mehr zu nutzen machen. Findet die Besichtigung digital im Netz statt? Der nächste Step vor Ort erst bei einem gesteigerten Interesse? Die meiste Zeit investiert der Immobilienmakler Heidesheim in die Besichtigungen. Eine spannende Frage, welche heute noch keine vollumfänglichen Antworten erhalten wird.

Digitale Tools nutzen zum optimalen Zeitmanagement

Teilarbeitsschritte werden sicherlich zügig effizient gestaltet werden. Für diese Schritte gibt es viele digitale Tools, welche den zeitlichen Aufwand reduzieren. Der Berater in der Immobilienbranche wird in Person immer bleiben. Der Verkauf, welcher durch Fingerspitzengefühl und mit einem hohen Maß von Empathie geprägt ist, kann nicht vollständig ersetzt werden. Die Menschenkenntnis der Makler wird vor Ort benötigt, um den Verkauf voranzutreiben. Künstliche Intelligenz kann diesen Vorgang nicht ersetzten. Das Menschliche wird nicht unter den Tisch fallen. Chatbots und Avatare können dienlich sein, doch der direkte Kontakt mit dem Verkäufer forciert letztlich das Vertrauen und dann entsprechend den Verkauf.

Der Kunde benötigt den direkten Kontakt. Ein Teil des Backoffices kann digitalisiert werden, doch wichtige Arbeitsschritte werden im direkten Kundenkontakt unabdingbar sein. Schwer vorstellbar, dass diese Vorgänge ersetzt werden könnten. Den technologischen Fortschritt gewinnbringend nutzen, doch die Grenzen des Machbaren sollte gewahrt werden. Verschmelzungen werden stattfinden, doch das Geschäft wird von Mensch zu Mensch getätigt.

Flexibles und schnell agieren

Um den Kunden die bestmöglichen und somit schnellen Dienstleistungen anbieten zu können, wird die Präsentation im Netz dynamischer vonstattengehen. Ein völliger Umbruch ist nicht zu erwarten. Interne Abläufe hingegen werden um ein Vielfaches vereinfacht werden, sei es die Online-Terminierung oder die Akquiseprozesse. Die finalen Verhandlungen werden durch eine Digitalisierung kaum ersetzt werden. 360-Grad-Videos werden sicherlich eine zentrale Rolle spielen. Diese erleichtern den Maklern erste Prozesse. Es ist davon auszugehen, dass dieses Tool flächendeckend eingesetzt werden kann. Das erste virtuelle Betreten der Immobilie per Video wird für Kaufinteressent und Makler eine deutliche zeitliche Anpassung bedeuten. Denn nicht nur der Makler spart Zeit. Der Verkäufer erspart sich unter Umständen eine zeit- und kostenintensive Anreise.

Eines ist sicher, ohne Digitalisierung geht es heute nicht mehr. Die Objektvermarktung besitzt mit der Digitalisierung weiterhin Potenzial zur Optimierung. Vor allem im Premiumsektor der Maklerbüros wird sich einiges tun.

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