Zinswende: Immobilienblase geplatzt? Was bedeutet dies für Private Käufer?

Die Zinsen für Baufinanzierungen sind in den letzten Monaten stark angestiegen. Während es jahrelang niedrige Bauzinsen gab und die Finanzierung von Neubauten und Hauskäufen günstig zu haben waren. Sieht die Situation inzwischen ganz anders aus. Der deutsche Immobilienmarkt hat dadurch inzwischen sehr zu kämpfen, da sich gerade private Hauskäufer den Kauf nicht mehr leisten können, was auch Makler wie www.durchdewald-immobilien.de zu spüren bekommen. Aber auch Investoren haben sich zurückgezogen und sind inzwischen eher zögerlich, wenn es um den Kauf von Wohnungen und Häusern und um den Bau neuer Häuser geht.

Kosten für Baufinanzierungen deutlich gestiegen

Durch die Zinswende sind die Zinsen inzwischen so sehr gestiegen, dass für viele Privatkäufer der Traum vom eigenen Heim geplatzt ist. Für Normalverdiener ist aufgrund der hohen Kosten kaum mehr finanzierbar, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Die Immobilienblase, die gerade in Ballungsräumen immer mehr am Hochkochen war, ist jäh geplatzt. Doch anders, als Experten im Vorfeld vermutet hatten.

Niemand hatte eine so deutliche Zinswende kommen sehr. Es war davon ausgegangen worden, dass die Zinsen weiter auf niedrigem Niveau bleiben oder maximal seitwärts steigen. Inzwischen liegen die Baufinanzierungszinsen aber zum Teil sogar schon über 4 Prozent p.a. Und wie z. B. Finanznews-123.de berichtet (https://www.finanznews-123.de/zinsen-fuer-baufinanzierung-kuerzere-zinsbindungen-bringen-keine-niedrigeren-zinsen-mehr-baukredit/), gibt es keine wirklichen Zinsunterschiede mehr zwischen den verschiedenen Zinsbindungen. Das heißt, dass auch darüber kein Geld mehr eingespart wird, indem beispielsweise eine kürzere Zinsbindung gewählt wird.

Was private Käufer jetzt tun können

Wer trotz der gestiegenen Zinsen eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, der muss gut vergleichen. Auch wenn die Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern für Baufinanzierungen nicht mehr so groß sind, wie sie mal waren. So lässt sich bei gutem Rechnen und einem gründlichen Vergleich vielleicht doch noch das eine oder andere gute Kreditangebot entdecken.

Eine andere Möglichkeit ist es, erst einmal abzuwarten und weiter Geld anzusparen, um ein Haus zu kaufen oder zu bauen, wenn die Zinsen wieder niedriger sind. Da die Sparzinsen durch die Zinswende wieder ansteigen, kann dies besser sein, als jetzt zu so teuren Zinsen ein Haus zu kaufen. Da die Preise auf dem Immobilienmarkt inzwischen sogar schon zum Teil sinken, in manchen Ballungsräumen sogar unerwartet schnell, kann sich das Abwarten und Sparen auf einen späteren Kauf sogar lohnen.

Keine zu niedrige Tilgungsrate wählen

Wichtig ist, aufgrund der stark gestiegenen Zinsen nicht den Fehler zu machen, eine zu niedrige Tilgung zu wählen. Je niedriger die Tilgungsrate ist, umso länger braucht es auch, bis eine Finanzierung abgezahlt ist. Und gerade angesichts der hohen Zinsen würde dies den Kredit um Einiges teurer machen. Deshalb sollte der Hauskauf nur dann finanziert werden, wenn auch eine hohe Tilgung möglich ist.

Vorsicht vor dubiosen Kreditangeboten!

Eine Zeit, in der die Baufinanzierungszinsen so stark ansteigen und in der die Lage sowieso ungewiss ist, ruft auch Betrüger auf den Plan. Deshalb ist unbedingt Vorsicht geboten, wenn Sie per E-Mail irgendwelche Kreditangebote erhalten, die gut und auch noch günstig klingen. Klicken Sie die Links in solchen E-Mails auf keinen Fall an und antworten Sie auch nicht auf diese E-Mails.

Haben Sie einen solchen Link bereits angeklickt, geben Sie keine Daten auf der sich öffnenden Seite ein, sondern schließen Sie diese wieder. Dies gilt auch für Seiten, bei denen nicht nachvollziehbar ist, von wem der Vergleichsrechner für die Kredite stammt und wer dahintersteckt.

Wann sinken die Zinsen wieder?

Darauf kann niemand eine Antwort geben. Für Privatkäufer, die ein Eigenheim kaufen möchten, kann dies Warten bedeuten. Doch wie bereits oben geschrieben, kann in dieser Zeit Geld zurückgelegt werden für den Kauf. Dadurch kostet der Kredit am Ende sogar weniger, weil mehr Eigenkapital mitgebracht wird bei der Kreditaufnahme. Denn je mehr Eigenkapital Sie mitbringen, umso niedriger ist das Risiko für den Kreditgeber.

Winterurlaub: Snowboard mieten oder kaufen?

Wenn der Winter kommt, machen sich viele Menschen auf den Weg in den Urlaub. Schneeweiße Pisten laden dazu ein, mit einem Snowboard aktiv zu sein. Was aber sollten Sie tun, wenn Sie nicht selbst über ein entsprechendes Sportgerät verfügen? Lohnt sich der Kauf mehr oder doch die Miete? Wir schlüsseln Ihnen die Argumente für beide Varianten auf – und ziehen darauf aufbauend ein Fazit, das diese Frage beantwortet.

Die Vorteile eines Snowboard-Kaufs auf einen Blick

– nur für einen selbst im Einsatz
– Gewöhnungseffekt & mehr Sicherheit
– Spitzenmodell
– maßgeschneiderte Ausrüstung

Die Vorteile eines gekauften Snowboards in einer detaillierten Darstellung

Nur für einen selbst im Einsatz

Gemietete Snowboards wechseln häufig die Nutzer. Insbesondere die Bindungen können bei populären Modellen in Mitleidenschaft gezogen sein, da sie zu häufig beansprucht werden. Dies reduziert Ihren Fahrspaß – und ist im schlimmsten Fall sogar gefährlich. Solche Probleme haben Sie mit einem eigenen Board nicht, da nur Sie es nutzen. Die Qualitätskontrolle liegt vollständig in Ihrer Hand.

Gewöhnungseffekt & mehr Sicherheit

Es liegt in der Natur der Sache: Je öfter Sie ein Board nutzen, desto besser kennen Sie es. Durch diesen Gewöhnungseffekt steigt der Fahrspaß und Sie bewegen sich sicherer über den Schnee. Außerdem entsteht eine emotionale Bindung: Sie pflegen das Sportgerät das ganze Jahr. Es ist deshalb „Ihr Snowboard“.

Spitzenmodell

Wer kauft, der möchte sich in der Regel etwas gönnen. Die Bereitschaft ist vorhanden, ein echtes Spitzenmodell zu finanzieren. Dieses soll schließlich viele Jahre halten. Sie besitzen die komplette Entscheidungsgewalt darüber, welches Board es werden soll.

Maßgeschneiderte Ausrüstung

Die Skischuhe sollten maßgeschneidert zum Board passen. Dies verlangt ebenfalls einen Gewöhnungseffekt. Sie können diese zwar ebenfalls mieten, aber die Tragezeit eines Urlaubs kann zu knapp bemessen sein, um sich wirklich 100 Prozent komfortabel zu fühlen. Dies gilt noch mehr, wenn Sie die Schuhe besitzen, aber mit wechselnden Boards tragen.

Die Vorteile einer Snowboard-Miete in der Übersicht

– modernes Modell
– keine Unterhaltskosten
– passendes Snowboard zur Schneelage
– keine Transportprobleme
– ideal für Kinder

Die Vorteile eines gemieteten Snowboards im Detail

Modernes Modell

Vermietstationen bieten aktuelle Modelle an. Sie haben hier eine große Auswahl und können problemlos verschiedene Boards an unterschiedlichen Tagen testen, um Ihren Favoriten zu finden.

Keine Unterhaltskosten

Über das Jahr muss ein Snowboard fachgerecht gelagert und gewartet werden. Dadurch entstehen Kosten, die bei einem Kauf hinzukommen, aber bei einer Miete entfallen. Für Gelegenheitsfahrer ist die Miete deshalb fast immer günstiger.

Passendes Snowboard zur Schneelage

Zu unterschiedlichen Schneelagen passen verschiedene Boards. Es kann durch Neuschnee passieren, dass Sie von einem Tag zum nächsten wechseln müssten. Das Snowboard mieten gibt Ihnen die nötige Flexibilität.

Keine Transportprobleme

Das Board verlangt im Gepäck oder im Auto einen großen Stauraum. Zudem ist es spätestens auf der Rückfahrt schmutzig. Bei einem gemieteten Modell entfallen diese Probleme, da Sie es erst vor Ort erhalten und hier wieder zurückgeben.

Ideal für Kinder

Kinder in der Wachstumsphase benötigen in regelmäßigen Abständen neue Boards. Käufe wären viel zu teuer. Über eine Miete lässt sich sicherstellen, dass sie stets ein Modell haben, das ideal zu ihrer Körpergröße passt.

Fazit: Es kommt auf die Nutzungsdauer an

Es gibt mit der Ausnahme von Kindern in der Wachstumsphase nicht die eine allgemeingültige Antwort. Diese sollten mieten. Ansonsten kommt es auf die Nutzungsdauer an. Vielfahrer bewerten den Gewöhnungseffekt oft so hoch, dass sie kaufen. Für Wenig-Fahrer lohnen sich Mieten mehr, weil die Alternative zu teuer, zu unflexibel und mit zu viel Aufwand verbunden ist.

Als abschließender Tipp: Egal, ob Sie kaufen oder mieten, testen Sie die Boards immer in den Skischuhen, die Sie tragen möchten.

Schimmel in den eigenen vier Wänden entdeckt? Effektive Mittel zur Entfernung

Plötzlich ist der Schimmel da. Ob im Schlafzimmer hinter dem Schrank oder im Badezimmer an der Holzdecke, der Schrecken ist sofort die erste Begleiterscheinung. Jetzt erst einmal tief durchatmen, denn Schimmel macht nicht sofort krank. Doch Vorsicht ist geboten, denn er kann Allergien auslösen. Wer gesund ist, wird keine Probleme bekommen. Für Allergiker sieht es anders aus.

Schimmelentfernung: Der Alarmismus ist Fehl am Platz

Bekanntlich bringt die Ruhe die Kraft. Reißerische Titel in Zeitschriften kommen unweigerlich sofort ins Gedächtnis, wenn die Schimmelsporen erkennbar werden. Fakt ist, Schimmelpilze gehören zum Leben dazu. Schimmelpilzsporen sind so winzig klein, dass diese auf weiten Strecken durch die Luft fliegen und eingeatmet werden. Im europäischen Raum gibt es 200 verschiedene Arten. Im Haus selbst bilden sich zumeist schwarze, braune oder farbige Flecken an den Wänden. Sie setzen sich an den Decken, Wänden oder Möbeln fest. Unangenehm wird es, wenn sie im Verborgenen heranwachsen, wie bspw. hinter einem schweren Schrank. Irgendwann fängt es an muffig zu riechen und dann geht die Suche los.

Wenn der Schimmel es sich im Hause gemütlich macht

Der Frühling hält Einzug und es wird Zeit für einen großen Frühjahrsputz. Plötzlich und äußerst unerwartet sitzt ein großer schwarzer Fleck an der Wand hinter der Kommode. Ein Schimmelfleck hat es sich gemütlich gemacht. Zumeist entsteht dieser im Winter. Der Wäscheständer wird nach drinnen geholt, die Heizung wird angemacht und die Feuchtigkeit setzt sich allmählich in mancher Ecke fest. Es wurde nicht ordentlich durchgelüftet und das Problem sitzt an der Wand fest. Vorbeugung ist bekanntlich das beste Mittel.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Schimmelpilze

Lüften ist das beste Mittel. Am besten mind. drei oder viermal am Tag Stoßlüften. Ein gekipptes Fenster ist nicht ausreichend, um den Raum durchzulüften. Das Stoßlüften sollte in jedem Raum stattfinden. Oft wird ein Raum vergessen und der Schimmel nistet sich ein. Ein gutes Mittel um Schimmel vorzubeugen sind natürliche Wandfarben oder alternativ Putz aus Lehm. Mit beiden Methoden wird die Feuchtigkeit gut gebunden.

Dem Schimmel den Garaus machen

Hausmittel wirken zumeist Wunder. Ein mit Spiritus getränkter Wischlappen leistet Abhilfe. Mit dem Wischlappen über den Schimmelfleck wischen. Der Spiritus kann im Mischverhältnis 4 : 1 gemischt werden. Spiritus besitzt die Eigenschaft, dass er desinfiziert sowie säubert. Der Sporenfleck wird nachhaltig ausgetrocknet. Dem Schimmel wird unmittelbar die Feuchtigkeit entzogen. Alternativ gibt es im Baumarkt oder online spezielle Schimmelentferner. In diesem Fall sollte darauf geachtet werden, dass die chlorhaltigen Schimmelentferner die Atemwege reizen können. Gerade Asthmatiker oder Allergiker sollten sich bei diesem Vorgang nicht im Raum aufhalten.

In diesem Fall wird der Fachmann gebraucht

Schimmel hat sich schon auf großer Fläche ausgebreitet? In diesem Fall sollte zügig gehandelt werden. Ist der Schimmel größer als einen halben Quadratmeter, dann bedarf es einem zügigen Kontakt mit einem Fachmann. In der Regel wird es bei der Fläche schon muffig riechen. Alleine sollte bzw. kann das Problem nicht mehr gelöst werden. Der Fachmann wird den Schimmelfleck begutachten und eine weitere Vorgehensweise vorschlagen.

Einholen von Angeboten für den Umzug: Worauf gilt es zu achten?

Was sollten Sie beim Einholen von Angeboten für Ihren Umzug beachten?

Sie planen aktuell einen Umzug? Bei einem Wechsel der Wohnung gibt es so manche Dinge zu berücksichtigen. Und hierbei ist es oft schwer, alle Schritte im Kopf zu haben. Dieser Ratgeber konzentriert sich auf das so wichtige Einholen von Angeboten bei diversen Umzugsunternehmen.

Welche grundsätzlichen Fragen stellen sich zunächst?

Wie viel kostet mein Umzug? Wo finde ich regionale Transportanbieter zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis? Ist es eventuell möglich, bei Ämtern und sonstigen Behörden einen finanziellen Zuschuss für den Umzug zu beantragen?

Treffen Sie rechtzeitig Ihre Vorbereitungen für den bevorstehenden Umzug

Vertrödeln Sie nicht unnötig Zeit und schieben Sie wesentliche Aktionen nicht auf die lange Bank. Für einen geordneten Wohnungswechsel sollten Sie am besten circa drei Monate vor dem Umzugstermin damit anfangen, wichtige Schritte umzusetzen.

Falls Sie frühzeitig genug mit den Planungen zum Umzug beginnen, haben Sie klare Vorteile: Sie können ohne Hast und Eile die für Ihr Vorhaben preisgünstigsten Transportunternehmen auswählen beziehungsweise hier angemessene Konditionen aushandeln.

Daraufhin sollten Sie bei den von Ihnen favorisierten Umzugsfirmen detaillierte Angebote und konkrete Kostenvoranschläge einholen. Durch einen rechtzeitigen Start für dieses Anliegen haben Sie anschließend genügend Zeit, sich für den besten Umzugsservice zu entscheiden.

Umzugsangebote unverbindlich anfordern – Wie gehen Sie genau vor?

Ihre wichtigsten Fragen im Vorfeld fokussieren sich jetzt auf diese Themen: Wie lassen sich effektiv und kostenfrei Umzugsangebote einholen? Was gilt es beim aufmerksamen Abgleichen von Fixpreisen und speziellen Dienstleistungen zu beachten? Wie kommen auffallende Preisunterschiede zustande und wo liegen möglicherweise versteckte Kosten? Ist die von mir ausgewählte Umzugsfirma tatsächlich seriös mit seinem Angebot? Und: Wie kann ich das letztendlich durch aktuelle Rezensionen oder Kundenbewertungen im Netz nachprüfen?

Diese vorab aufgeworfenen Fragen beinhalten teilweise bereits Antworten und Wegmarkierungen. Wichtig ist in erster Linie ein effizientes Vorgehen bei Ihrer Suche nach leistungsstarken und zugleich kostengünstigen Umzugsanbietern. Online können Sie beispielsweise sehr schnell gleich mehrere Leistungsangebote anfordern. Nutzen Sie gegebenenfalls für eine anfängliche Übersicht ebenso das regionale Branchenbuch.

So manches Mal lohnen sich jedoch Nachfragen bei Freunden, Verwandten oder Bekannten. Fragen Sie diese potenziellen Empfehlungsgeber einfach nach ihren Erfahrungen mit bestimmten Dienstleistern für einen Wohnungswechsel. Richten Sie Ihr Augenmerk auch darauf: Der vordergründige Billiganbieter muss für Sie nicht der beste sein!

Greifen Sie ebenfalls auf professionelle Vermittler für seriöse Umzugsspediteure zurück

Es gibt im Internet spezialisierte Online-Portale, welche Ihnen auf Ihre gezielte Anfrage hin gleich eine Vielzahl günstiger Umzugsangebote zukommen lassen. Üblicherweise können Sie auf solchen besonderen Plattformen eine übersichtliche Maske nach Ihrer Registrierung ausfüllen. Tragen Sie dort Ihre Preisvorstellungen, Erwartungen und Anforderungen an die Serviceunternehmen für Ihren Umzug in aller Ruhe ein. Beachten Sie hierbei alle für Sie wichtigen Details.

Nachdem Sie ausreichend attraktive Angebote von den vorgeschlagenen Umzugsfirmen erhalten haben, sollten Sie kurzfristig Kontakt zu deren Beratungshotlines aufnehmen. Dies ist gut per E-Mail oder alternativ telefonisch machbar. Gerade bei letzterer Methode der Kontaktierung können Sie durch das Gespräch am Telefon einen maßgeblichen Eindruck von dem betreffenden Service gewinnen. Insgesamt sparen Sie mit dieser bewährten Strategie viel Nerven und kostbare Zeit. Viel Erfolg!

Entrümpelung: Worauf gilt es beim Einholen von Angebot zu achten

Sie haben sich entschieden, Ihr Zuhause von all dem Ballast und den ungenutzten Dingen zu befreien? Dann ist eine Entrümpelung genau das Richtige für Sie! Aber Achtung: Beim Einholen von Angeboten gibt es einiges zu beachten. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, damit die Entrümpelung Ihrer Träume kein Reinfall wird.

Worum geht es bei der Entrümpelung?

Bei Entrümpelungen in Köln geht es um die Beseitigung von unnötigem oder überflüssigem Ballast in unserem Leben. Dies kann sowohl körperlicher als auch psychischer Natur sein. Oftmals häufen sich in unseren Wohnungen oder Häusern Dinge an, die wir eigentlich gar nicht mehr brauchen oder die uns sogar belasten. In solchen Fällen kann eine Entrümpelung sehr hilfreich sein, um wieder mehr Freiraum und Ordnung in unser Leben zu bringen.

Wenn Sie sich für eine Entrümpelung entscheiden, sollten Sie jedoch einige Dinge beachten, damit das Ganze auch wirklich Sinn macht und Sie am Ende nicht mit einem Chaos oder einer Überforderung dastehen. Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie genau wissen, was Sie entrümpeln möchten. Machen Sie sich also Gedanken darüber, welche Bereiche in Ihrem Leben besonders vollgestopft sind und wo Sie sich am meisten von Ballast befreien möchten. Viele Menschen entscheiden sich zum Beispiel dafür, ihren Keller oder Dachboden auszumisten. Andere konzentrieren sich lieber auf die Entrümpelung ihrer Schränke und Schubladen.

Wenn Sie wissen, was genau Sie entrümpeln möchten, sollten Sie sich überlegen, ob Sie die Arbeit selbst erledigen möchten oder ob Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchten. In vielen Fällen ist es ratsam, sich für letzteres zu entscheiden, insbesondere dann, wenn Sie viel zu entrümpeln haben oder wenn Sie Schwierigkeiten damit haben, loszulassen. Professionelle Entrümpler können Ihnen nicht nur dabei helfen, Ihre Wohnung oder Ihr Haus von unnötigem Ballast zu befreien, sondern auch bei der Verwertung oder dem Recycling der entfernten Gegenstände.

So finden Sie den besten Anbieter

Bevor Sie sich für einen professionellen Entrümpler entscheiden, sollten Sie jedoch unbedingt verschiedene Angebote einholen und diese genau vergleichen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Sie den bestmöglichen Preis für die gewünschte Leistung bezahlen. Achten Sie beim Vergleichen der Angebote insbesondere auf folgende Punkte:

– Die Kosten: Wie viel kostet die Entrümpelung insgesamt? Gibt es eventuell Rabatte oder Sonderangebote?
– Die Dauer: Wie lange wird die Entrümpelung ungefähr dauern? Kann sie in Absprache mit Ihnen flexibel gestaltet werden?
– Die Leistung: Was genau ist im Preis enthalten? Wird nur der Müll entsorgt oder werden auch andere Dienstleistungen angeboten?

Wo finden Sie den passenden Service?

Wenn Sie einen passenden Service für Ihre Entrümpelung suchen, können Sie sich an einige Stellen wenden. Zum einen können Sie sich natürlich an die städtischen Dienste wenden, um zu sehen, ob sie Ihnen helfen können. Viele Städte haben jedoch keine speziellen Services für die Entrümpelung, sodass Sie sich an private Unternehmen wenden müssen.

Ein weiterer Weg, um einen Service für Ihre Entrümpelung zu finden, ist es, online nach Unternehmen zu suchen. Dabei sollten Sie jedoch vorsichtig sein und sicherstellen, dass das Unternehmen seriös ist. Achten Sie bei der Suche online also darauf, Bewertungen zu lesen und sich genau über das Unternehmen zu informieren.

Sie können auch Freunde und Familie fragen, ob sie jemanden kennen, der Ihnen bei der Entrümpelung helfen könnte. Dies ist vor allem dann ratsam, wenn Sie jemanden kennen, der bereits Erfahrung mit dem Unternehmen hat. So können Sie sicher sein, dass Sie in guten Händen sind.

Fazit

Am Ende des Tages sollten Sie sich für ein Unternehmen entscheiden, das Ihnen das beste Angebot macht und mit dem Sie sich am wohlsten fühlen. Nehmen Sie sich die Zeit, verschiedene Unternehmen zu vergleichen und sorgfältig abzuwägen, bevor Sie sich für eines entscheiden. Dann können Sie sicher sein, dass Sie die Entrümpelung in den besten Händen wissen.

Zu viel Krimskrams? Platz und Ordnung schaffen mit einem Lagercontainer

Im Laufe der Zeit können sich viele Sachen und Besitztümer ansammeln, von denen Sie sich vielleicht nicht trennen möchten, die aber trotzdem viel Platz wegnehmen. Schnell wird die Wohnung oder das Haus dafür zu klein und weil Sie gewisse Dinge nicht oft benutzen und sie deswegen nur selten gebraucht werden, kommt häufig die Frage auf – wohin mit dem Krimskrams?
Natürlich soll das Eigenheim nicht überfüllt wirken, denn so ist es fast unmöglich Ordnung zu schaffen und einen Überblick zu behalten. Aber was können Sie tun, wenn Sie bei sich zu Hause keinen Platz mehr haben, um Ihr gesamtes Hab und Gut aufzubewahren?
Es gibt eine ganz simple Lösung – Lagercontainer bei Bimicon kaufen. Mit einem Lagercontainer wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihre Habseligkeiten sicher und platzsparend aufzubewahren, ohne sie weggeben oder entsorgen zu müssen.

Was ist ein Lagercontainer

Ein Lagercontainer ist eine übersichtliche, mobile Raumlösung für einen bestimmten Zeitraum, die Struktur und mehr Platz in der Wohnung oder im Haus schafft.
Üblicherweise werden Lagercontainer von einem Kran an einen bestimmten Ort gestellt, wo sie genutzt und je nach Bedarf sogar aufeinander gestapelt werden können. Mittlerweile werden sogar Container vermietet, die in Einzelteilen geliefert und von Hand aufgebaut werden.
Es gibt mehrere Größen zur Auswahl, die sich preislich und vom Anbieter her unterscheiden.
Weil sie oft mit einem Sicherheitsschloss oder einer Elektroinstallation ausgestattet sind, wird durch sie eine sichere Lagerung von Geräten und Besitztümern gewährleistet.

Die Vorteile eines Lagercontainers

Wer zu Hause Platz schaffen möchte und nicht mehr weiß, wohin mit seinem Krimskrams, findet in Lagercontainern die ideale Möglichkeit, um nichts wegschmeißen zu müssen.
Diese Art der Lagerung bietet viele Vorteile, angefangen bei der Flexibilität des Standorts und der schnellen Montage. Ob mit dem Kran oder per Hand – ein Lagercontainer findet nahezu überall einen geeigneten Platz, sofern eine gewisse Freifläche geboten ist. Es muss lediglich auf die Standzeit geachtet werden, weil dauerhaft genutzte Konstrukte dieser Art genehmigungspflichtig sind. Wichtig ist, dass Sie sich bei den Behörden der Stadt im Vorhinein darüber informieren, um mögliche rechtliche Folgen zu umgehen.
Ein weiterer Vorteil eines Containers ist das Innenleben, das auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden kann. Sollen große Möbelstücke oder Elektronik eingelagert in einem Lagercontainer ihren Platz finden, können die angebrachten Regale flexibel entfernt oder verschoben werden. Geht es um kleinere Habseligkeiten, kann das Anbringen von zusätzlichen Brettern oder das Einlagern von Schränken mehr Stauraum schaffen.
Durch die Möglichkeit des Stapelns, können Sie zudem Fläche sparen, während gleichzeitig mehr Platz durch den zweiten Container zur Verfügung steht.

Einen Überblick verschaffen

Bevor Sie sich für einen Lagercontainer entscheiden, ist es vorteilhaft, sich einen Überblick über den einzulagernden Krimskrams zu verschaffen. Wählen Sie bewusst aus, welche Dinge Sie ständig und oft benötigen, um diese bei der Hand zu haben. Sortieren Sie nach Kategorien und wägen Sie ab, welche Besitztümer vorerst im Lagercontainer unterkommen können, weil diese nicht zu ihrem alltäglichen Leben gehören.
Auch, wenn es jederzeit möglich ist, an die Inhalte des Lagercontainers zu gelangen, ist es gut, die wichtigsten Sachen zu Hause griffbereit zu haben.
Sobald Sie wissen, was im Container verstaut werden soll, können Sie sich über die Möglichkeiten der Mietung informieren. Mittlerweile gibt es viele Anbieter und Firmen, die Lagercontainer vermieten oder verkaufen. Wollen Sie ihren Krimskrams dauerhaft in diesem neuen Stauraum unterbringen, lohnt sich der Kauf. Beachten Sie dabei aber die behördlichen Anweisungen! Soll Ihr Hab und Gut nur vorübergehend an einem anderen Ort untergebracht werden, reicht ein Lagercontainer zur Miete aus.
Wichtig ist dabei, auf die verschiedenen Größen zu achten. Auch wenn Container dieser Art viel Stauraum bieten, kann nicht immer jede Ecke gut genutzt werden. Schätzen Sie also gut ab, wie viel Platz Sie tatsächlich innerhalb des Lagercontainers benötigen.

Eine sichere Art der Aufbewahrung wichtiger Habseligkeiten

Um zu Hause endlich Platz und Ordnung zu schaffen, die Besitztümer aber trotzdem an einem sicheren Ort zu wissen, lohnt sich ein Lagercontainer, ob auf kurze oder lange Zeit, sehr.
Er bietet Ihnen die Möglichkeit, den Überblick über ihren Krimskrams zu bewahren und ihn trotz Platzmangels im Eigenheim geordnet unterzubringen. Wenn Sie sich vorher über verschiedene Angebote, Größen und Miet- oder Kaufoptionen informieren, steht einem ordentlichen und strukturierten Haushalt nichts mehr im Wege.

Bilderrahmen: Besondere Ausführungen und Einsatzbereiche

Den richtigen Rahmen geben, das ist eine bekannte Formulierung, die in vielen Bereichen des Lebens gerne verwendet wird. Doch was bedeutet das? Es bedeutet, dass es etwas gibt, das besonderer Aufmerksamkeit wert ist. Und genauso verhält es sich mit dem Begriff Bilderrahmen in seiner klassischen Definition. Ein Bilderrahmen unterstreicht die Sichtbarkeit von Abbildungen, er setzt ein ausgewähltes Bild gekonnt in Szene. Doch welche Ausführungen gibt es, welche Farben, Formen und Materialien bietet der gut sortierte Fachhandel? Dieser kompakte Ratgeber gibt Ihnen einen praktischen Überblick über das breit gefächerte Angebot an Bilderrahmen von rahmen-shop.de und verrät unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Bild gekonnt in Szene setzen.

Eine Grundregel für die Wahl von Bilderrahmen

Bevor Sie sich mit den Kriterien zur Wahl des richtigen Bilderrahmens auseinandersetzen, gilt es eine goldene Regel zu beachten – der Star ist das Bild! In der Praxis bedeutet das, dass das Bild im Vordergrund stehen sollte. Ein Rahmen ist ein schmückendes und schützendes Objekt, er sollte aber optisch nicht mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als sein Inhalt. Das bedeutet aber nicht, dass Sie bei der Wahl des richtigen Bilderrahmens ausschließlich auf schlichtes, unauffälliges Design zurückgreifen müssen. Abhängig von der Gestaltung des Bildes und auch vom persönlichen Geschmack kann ein Bilderrahmen in bunten Farben und Mustern durchaus passend sein. Stellen Sie sich einfach bei der Auswahl folgende Fragen, dann liegen Sie richtig. Welche Wirkung erzielt das Bild in diesem Rahmen? Verschwindet seine Ausstrahlung hinter der Umfassung? Im Zweifelsfall kann auch die Meinung einer anderen Person hilfreich bei der Auswahl sein.

Materialien für einen attraktiv wirkenden Bilderrahmen

Als Klassiker bei Bilderrahmen gilt der Naturstoff Holz. Seit Jahrhunderten im Gebrauch sind Rahmen aus Holz bis heute sehr beliebt, weil sie zeitlos und robust sind. Passend zum Design des Bildes und zur Einrichtung kann ein Holzrahmen auch lasiert oder gebeizt werden. Das unterstreicht den natürlich wirkenden Effekt der Oberfläche. Bei der Wahl der passenden Holzart können Sie auf verschiedene Sorten zurückgreifen. So gibt es Bilderrahmen aus Nussbaum, aus Eiche oder Kirsche. Auch Edelhölzer wie Mahagoni finden Verwendung bei der Herstellung von Bilderrahmen.

Wenn das Gewicht bei der Wahl des richtigen Bilderrahmens für Sie eine Rolle spielt, dann sollten Sie Aluminium wählen. Gerade bei sehr großen Bildern ist dieses Material eine gute Wahl. Aluminium ist sehr langlebig und kann, wie Holz auf der Oberfläche gut nachbehandelt werden. Auch andere Metalle werden für die Herstellung von Bilderrahmen verwendet. Das Design bei Metallrahmen ist meist eher schlicht und zeitlos.

Wenn der Preis bei der Wahl des passenden Rahmens eine wichtige Rolle spielt, dann sollten Sie Kunststoff wählen. Bilderrahmen aus Kunststoff gibt es in vielen Farben, die Modelle sind meist eher farbenfroh gestaltet und wirken auffälliger als die Variante aus Holz oder Metall. Eine Besonderheit und ebenfalls preisgünstig sind die rahmenlosen Modelle. Diese Cliprahmen sind randlos und halten das Bild gut befestigt unter einer Scheibe aus Glas.

Einsatzbereiche für Bilderrahmen

Fotos, Gemälde, Plakate, Urkunden, Zertifikate: Es gibt so vieles, was in einem Bilderrahmen Platz findet. Auch die Verwendungszwecke sind vielfältig. Kommerzielle Absichten oder private Wohnraumgestaltung sind zwei Bereiche, für die der Einsatz eines Bilderrahmens sinnvoll ist. Egal für welchen Einsatzzweck, es gibt immer zwei Aspekte, die für einen Bilderrahmen sprechen – Präsentation und Schutz. Dabei spielt es nicht zwingend eine Rolle, ob das Bild in Sachen Geldwert schützenswert erscheint. Vieles ist von ideellem Wert und deshalb macht es auch in diesem Fall Sinn einen Rahmen zu verwenden.

Bilderrahmen gab es schon im Altertum, überliefert sind hier sowohl gezeichnete als auch feste Formen aus Holzgestellen. Und noch ein kleiner Tipp bei der Auswahl des Rahmendesigns: Auch die Hintergrundfarbe der Wand sollte bei der Wahl des Bilderrahmens in Betracht gezogen werden.

Wunsch nach beruflicher Weiterbildung? Ausbildung zum Zollbeauftragter

Weiterbildung zum Zollbeauftragten – neue Chancen, neue Wege

Lebenslanges Lernen – das ist heute nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern für viele Arbeitnehmer bereits Realität. Gehören Sie auch dazu und sind Sie neugierig auf einen neuen Lebensabschnitt? Gerade die aktuellen Krisen haben die Berufswelt durchgerüttelt und es für viele Menschen notwendig gemacht, sich neu zu orientieren. Der Wunsch nach einem sicheren und abwechslungsreichen Arbeitsplatz wird immer größer. Wir sind sicher: Die Zollbeauftragter Ausbildung ist eine großartige Chance, in ein neues Berufsfeld zu starten.

Jeder Mensch kann und soll sich weiterbilden

Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass jeder Bürger in Deutschland das Recht hat, eine Weiterbildung zu machen und dass diese auch gefördert wird. Entstehende Kosten werden also von verschiedenen Stellen übernommen. Die entsprechenden Informationen bekommen Sie als Interessent vom Bildungsträger, oder fragen Sie direkt bei der Arbeitsagentur nach.

Für wen ist die Weiterbildung zum Zollbeauftragten am besten geeignet?

Haben Sie bereits in einer Spedition gearbeitet oder wollen Sie Ihre Speditionsmitarbeiter weiter qualifizieren? Sind Sie als Sachbearbeiter im Im-und Export oder als Mitarbeiter im Einkauf tätig? Sie können diese Weiterbildung auch dann absolvieren, wenn Sie im Bereich Zoll und Außenhandel noch keine Vorkenntnisse erworben haben. Als geschulter Sachbearbeiter können Sie Ihre Erfahrungen mit theoretischem Wissen unterfüttern und so beruflich leichter vorankommen.

Warum sind Zollbeauftragte so wichtig?

Der Handel über die Grenzen hinweg hat für alle Länder eine große Bedeutung. Das ist eine Situation, die sich immer weiter entwickelt, was mit zahlreichen Regeln und Vorschriften einhergeht. Darum braucht es Fachleute, die als Zollbeauftragte die Vorgänge überwachen, dokumentieren und alles unter Kontrolle halten. Mit einer Weiterbildung zum Zollbeauftragten können Sie zu diesen Fachleuten gehören.

Machen Sie eine zertifizierte Weiterbildung zum Zollbeauftragten

Achten Sie bei der Auswahl einer Weiterbildung immer darauf, dass Sie sich von einer zertifizierten Stelle auszubilden lassen. Verschiedene Zertifikate zeigen, dass ein Bildungsträger den offiziellen Anforderungen entspricht. So können Sie mit der absolvierten Weiterbildung leichter eine neue Stelle finden.

Was genau macht ein Zollbeauftragter?

Mit einer Weiterbildung zum Zollbeauftragten können Sie zum Beispiel in einem Unternehmen arbeiten, das Fachleute für die Zollabwicklung braucht. Welchen genauen Umfang die Aufgaben haben, hängt ganz von der Größe des Unternehmens ab. Sind Sie nur für die Einfuhr und Ausfuhr zuständig oder haben Sie weitere relevante Aufgaben? In der Regel werden Sie als Zollbeauftragter, der auch „Zollverantwortlicher“ oder „Zollermächtigter“ genannt wird, die Zollabteilung eines Unternehmens leiten und damit große Verantwortung tragen.

Warum trägt ein Zollermächtigter so viel Verantwortung?

Auch wenn Sie als zuständige Person für die Zollangelegenheiten das Fachwissen haben, ist dennoch die Geschäftsleitung des Unternehmens für alle Angelegenheiten verantwortlich. Es muss ein gutes Vertrauensverhältnis gegeben sein und Sie sollten als zuverlässiger und kompetenter Mitarbeiter bekannt sein. Als Zollbeauftragter sind Sie der Ansprechpartner für alle relevanten Stellen im Unternehmen, aber auch für Behörden und Geschäftspartner.

Soll ich eine Weiterbildung machen?

Nutze Sie Ihre Chance, um Ihr Leben mit einer neuen spannenden Aufgabe umzugestalten. Es ist nie zu spät, noch etwas Neues zu lernen und dann von ungeahnten Chancen zu profitieren. Auch wenn bisher nicht alles nach Wunsch gelaufen ist, kann sich das heute schon ändern.

Krise in der Beziehung? Mit einer Paartherapie den Ausweg finden

Eine Krise in der Beziehung ist keine schöne Sache. Niemals. Streit gehört zwar zu jeder Beziehung und jeder menschlichen Gemeinschaft dazu, doch wenn es sich festfährt und immer und immer wieder um dieselbe Sache dreht, dann wird es Zeit, sich Hilfe von außen zu holen. Und damit ist professionelle Hilfe gemeint. Eine Paartherapie in Köln kann Wunder wirken.

Betriebsblindheit

Wenn man in einer Beziehung steckt und mit sich und dem Partner dauernd zu tun hat, nimmt man Dinge als gegeben war und andere Dinge sieht man gar nicht, die man ändern könnte. Es fällt einem gar nicht ein. Man wird schlichtweg betriebsblind, weil man zu tief und zu nah an allem dran ist. Gewohnheiten werden nicht hinterfragt, man möchte am Altbewährten festhalten, auch wenn es einem vielleicht schadet. Und hier ist der Moment gekommen, wo man sich von extern etwas Hilfe suchen sollte.

Einsehen, dass man Hilfe braucht

Der schwerste Schritt von allen ist, sich einzugestehen, dass man mit seinem eigenen Latein am Ende ist und nur noch Hilfe von außen etwas retten kann. Sich eingestehen, dass man Hilfe braucht, ist keine Banalität, sondern für viele Menschen eine große Sache und die eigene Beziehung ist ein hochgradig privater Bereich, den man gerne unter seiner ureigensten Kontrolle wünscht. Doch so ist das Leben nicht. Und will man sowohl seine eigene geistige Gesundheit und die Beziehung retten, ist es wichtig, diesen Schritt zu gehen.

Unsichtbare Auswege sichtbar machen

Ein Experte in einer Paartherapie kann wie von Zauberhand unsichtbare Auswege aus einer vertrackten Situation sichtbar machen, als wäre gar nichts weiter dabei. Der Experte hat nicht die Betriebsblindheit, ist nicht in den eigenen Gedanken der Partner gefangen und hat auch noch die Erfahrung und das Wissen, eine richtige Entscheidung zu treffen. Auch kennt er die Gewohnheiten nur vom Hörensagen, ist aber emotional nicht daran gebunden. Mit dieser Freiheit und diesem Wissen kann der Experte helfen und wird helfen.

Sich darauf einlassen

Viel wichtiger ist es, sich auf die Paartherapie auch einzulassen. Man sollte nicht hingehen, einfach nur, um zu zeigen, dass der Experte auch keinen Rat weiß. Viel mehr sollte man hingehen, eben weil man sich Hilfe wünscht und man eingesehen hat, dass man Hilfe braucht. Man muss sich anhören, was in der Paartherapie gesagt wird, Analysen auf sich wirken lassen und Vorschläge genauer betrachten und umsetzen. Sie können gegen jeden Instinkt sein, gegen alle Gewohnheiten und auch gegen den eigenen Stolz, aber all das darf der Rettung der Beziehung nicht im Wege stehen. Es wird einem nicht alles gefallen, aber das tut ein Arztbesuch fast nie. Und es ist wie ein Arztbesuch. Also sollte man dem Experten zuhören und tun, was er vorschlägt, denn man selbst weiß es nicht besser, ist in seiner eigenen Schleife gefangen und kann nur noch von außen daraus befreit werden.

Den Teufelskreis erkennen

Krisen in Beziehungen (und auch Freundschaften) sind meistens ein Teufelskreis und eine kleine Banalität oder ein Missverständnis kann so ausarten, dass das Leben in Schieflage gerät und Menschen, die man eigentlich liebt, sich entfernen; unnötigerweise. Hier setzt man an. Nicht die Spirale weiterdrehen, sondern vorher einsetzen und andere Wege gehen, die einem zuvor gar nicht eingefallen sind. Therapie kann also eine echte Chance für die persönliche und die beziehungstechnische Entwicklung sein, die man unbedingt ergreifen sollte.

Als Kleinanleger bei einer Kapitalanlage Geld verloren? Hilfe vom Anwalt für Kapitalmarktrecht

Leider verlieren Anleger durch Kapitalanlagen immer wieder ihr Geld. Die zu erwartenden Renditen fallen förmlich ins Wasser. Es muss sogar gezittert werden, ob die Einlage teils oder vollständig weg ist. Doch welche Erfolgsaussichten haben diese Fälle vor Gericht?

Der Anwalt für Kapitalmarktrecht klärt auf

Das Verbraucherschutzministerium liefert klare Zahlen. Den Anlegern auf dem Kapitalmarkt gegen jährlich 30 Milliarden Euro verloren. Grund hierfür ist zumeist eine fehlerhafte Anlageberatung. Doch nicht alle Anleger ziehen vor Gericht. Die Scheu ist oftmals zu groß, gegen die Hausbank oder anderweitiger Anlageberater den rechtlichen konfliktreichen Weg einzuschlagen. Doch der Blick dahinter spricht oft eine andere Sprache. Die Anleger sind oftmals die Risiken eingegangen, da diese nicht anlegergerecht beraten wurden.

Der Anwalt für Kapitalmarktrecht Brender & Hülsmeier leuchtet in den möglichen Betrug gründlich hinein. Liegt der erste Verdacht schon schnell nahe, es hat sich um eine falsche Beratung gehandelt oder es liegt ein Kapitalanlagebetrug vor, sollte sich rechtlicher Rat eingeholt werden. Der Anleger sollte zudem wissen, es gibt Verjährungsfristen, welche unbedingt einzuhalten sind.

Die falsche Beratung und die Provisionen

Oftmals wird der anstehende Ärger zügig sichtbar. Provisionen werden fällig, die Risiken wurden verschwiegen oder verharmlost. Geschädigten Kapitalanlegern kann geholfen werden. Gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wäre der falsche Weg. Das Geld muss nicht verloren sein. Eine Schadensersatzklage kann durchaus Sinn ergeben. Denn eines liegt auf der Hand, eine Kapitalanlage sollte sicher sein und eine entsprechende Rendite erwirtschaften.

Doch nicht nur bei Anleihen oder Fondbeteiligungen kommt es zu Problemen. Es betrifft genauso das Geschäft mit den Aktien. Plötzlich kommt es zu einer Insolvenz des Unternehmens und der Anleger steht mit leeren Händen da und erleidet durchaus hohe Verluste. Selbst im Insolvenzfall muss nicht zwangsläufig der Aktionär leer ausgehen. Wird das Insolvenzverfahren eröffnet, können die Gläubiger ihre berechtigte Forderung beim Insolvenzverwalter anmelden. Lediglich die angemeldeten berechtigen Forderungen können berücksichtigt werden.

Das Nachrangdarlehen und die geschlossenen Fonds

Schwierig kann es bei einem Insolvenzfall mit den Nachrangdarlehen werden. In diesem Fall sind die Chancen geringer, da der Insolvenzverwalter die Anleger ganz nach hinten in seiner Liste schiebt. Der Fachanwalt für Kapitalmarktrecht sieht jedoch eine Chance. Die Nachrangklausel kann für unwirksam erklärt werden. Der Anwalt für Kapitalmarkt klärt diesen Sachverhalt und kann entsprechend Widerspruch einlegen. Ob dieser sich lohnt, wird im Gespräch mit dem Fachanwalt geklärt.

Eine weitere Schwierigkeit offenbart sich bei den geschlossenen Fonds. Durch die erworbenen Fondsanteilen kam es zu einer direkten unternehmerischen Beteiligung. Zum einen droht der Totalverlust und zum anderen ist es faktisch möglich, dass die erhaltenen Fondausschüttungen zurückgezahlt werden müssen. Ob dies gerechtfertigt ist, kann der Fachanwalt klären. Die Anleger, welche in Fonds beteiligt sind, können auf jeden Fall ihre Schadenersatzansprüche geltend machen. Interessant kann es werden, wenn es um die Prospekthaftung geht. Fehlen im Emissionsprospekt wichtige Angaben oder diese sind irreführen, entsteht eine gute Chance Schadensersatz zu erhalten.