Büromöbel für Zuhause: Was gilt es bei der Auswahl zu beachten?

Immer mehr Menschen arbeiten von Zuhause aus oder möchten sich in den eigenen vier Wänden einen schönen Arbeitsplatz einrichten. Ein zweckmäßig eingerichteter Arbeitsbereich muss gut geplant werden. Dabei sollten beim Kauf der Büromöbel von BOS Boom einige Punkte beachtet werden, damit ein konzentriertes und entspanntes Arbeiten möglich ist.

Büromöbel für Wohn- oder Arbeitszimmer?

Für die Erstellung der Einkaufsliste sind die vorhandenen Platzbedingungen entscheidend. Verfügen Sie über ein eigenes Arbeitszimmer oder müssen Sie Ihren künftigen Arbeitsbereich im Wohnzimmer integrieren? Im Wohnzimmer sollten Kinder oder weitere Familienangehörige keinen Zugang zu wichtigen Akten und Dokumenten haben. In diesen Fall empfiehlt sich ein Schreibtisch mit abschließbaren Schubladen. Am besten für die Unterbringung von Arbeitsunterlagen ist ein abschließbarer Aktenschrank.

Ist zu wenig Platz für die Integrierung eines Aktenschranks vorhanden, empfiehlt sich der Kauf eines Rollcontainers. Dieser kann nach getaner Arbeit in die Ecke oder eine andere Nische geschoben werden, wodurch sich Arbeit und Freizeit gut voneinander trennen lassen.

Tipps für die Möbelwahl fürs Arbeitszimmer

Bei einem eigenen Arbeitszimmer kann die Räumlichkeit jederzeit abgeschlossen werden. Der Kauf abschließbarer Büromöbel ist somit nicht zwingend erforderlich. Zur Problemstellung beim Kauf der Büromöbel für das Arbeitszimmer werden jedoch meist die geringen Platzverhältnisse. Trotz kleiner Fläche sollten Sie ausreichend Platz für den Schreibtisch einplanen. Dieser sollte mindestens 120 oder besser 140 Zentimeter breit sein. Es muss ausreichend Fläche vorhanden sein, um Unterlagen, Schreibutensilien usw. komfortabel abzulegen. So können Sie auch mal alles stehen und liegen lassen und müssen nicht stetig alle Unterlagen in den Aktenschrank geben.

Bei sehr engen Platzverhältnissen bietet sich für das Arbeitszimmer ein Eck-Schreibtisch an. Sollte aufgrund eines größeren Schreibtischs kein Platz mehr für einen klassischen Aktenschrank vorhanden sein, empfiehlt sich der Kauf eines Drehregals oder eines schlanken Büroregals. Optional auch ein Büroschrak mit Schiebetüren, wenn ein Büroschrank mit Drehtüren für zu enge Platzverhältnisse in Ihrem Arbeitszimmer sorgt. Ist kein Platz mehr für das Aufstellen von Regalen vorhanden, stellen an der Wand platzierbare Regale eine geeignete Lösung dar.

Fehler, die Sie beim Kauf der Büromöbel möglichst vermeiden sollten

Für Ihr Home-Office müssen Sie keinen höhenverstellbaren Schreibtisch kaufen. Da ausschließlich Sie den Schreibtisch nutzen, reicht es aus, wenn Sie beim Kauf prüfen, ob optimale Arbeitsbedingungen gegeben sind. Anders sieht es aus, wenn auch Ihre Frau oder Ihre Kinder den Schreibtisch nutzen. Dann empfiehlt sich ein höhenverstellbares Produkt.

Zudem sollten Sie auf den Kauf eines Glastischs verzichten. Glas sieht edel aus und lässt sich mit anderen Möbeln gut kombinieren. Dennoch ist ein Glastisch für Büroarbeiten ungeeignet. Eine Glasplatte ist kalt und fühlt sich, wenn Sie die Arme aufgelegt haben, nach längerer Zeit unangenehm an. Zudem rollen durch die glatte Oberfläche Stifte und andere Utensilien leicht vom Tisch. Wer bereits Erfahrung gesammelt hat, der weiß, wie nervend dies sein kann.

Im Gegensatz zum Schreibtisch sollte der Bürostuhl verstellbar sein. Nicht nur in der Höhe, sondern auch die Rückenlehne und die Armlehnen. Sitzen Sie längere Zeit in Ihrem Büro, sorgt ein hochwertiger Bürostuhl für die nötige Entlastung und für ein komfortables Sitzen. Daher sollten Sie beim Kauf eines Bürostuhls nicht am falschen Ende sparen.

Beregnungstechnik: Stets saftig Grün im eigenen Garten

Beregnungstechnik ist eine effektive Möglichkeit, Ihren Garten grün und saftig zu halten – selbst in den heißesten Sommermonaten. Aber wie funktioniert Beregnung eigentlich?

Wie funktioniert Beregnung?

Beregnungsanlagen bestehen aus einer Vielzahl von Komponenten, die alle zusammenarbeiten, um Wasser auf Ihrem Grundstück zu verteilen. Zunächst muss Wasser in die Anlage gelangen. Dies geschieht entweder durch einen Hauptwasseranschluss oder durch einen Regenwassersammler. Danach wird das Wasser durch eine Pumpe in die Beregnungsleitung gepumpt.

In der Regel verfügen Beregnungsanlagen über einen Timer, der die Pumpe einschaltet und ausschaltet und so sicherstellt, dass nur so viel Wasser gepumpt wird, wie tatsächlich benötigt wird. Sobald das Wasser die Leitung erreicht hat, wird es entweder direkt über Sprinkler auf den Boden gespritzt oder zunächst in ein Reservoir gelenkt und von dort aus über Schläuche und Sprinkler verteilt.

Welche Systeme gibt es?

Beregnungstechnik von Autorain gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Systemen. Welches für Sie das richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe Ihres Gartens, der Art der Bepflanzung und den klimatischen Bedingungen.

Die am weitesten verbreitete Art der Beregnung ist die Sprinkleranlage. Sprinkleranlagen bestehen aus einem Netzwerk von Rohren, die mit Wasser gefüllt sind und über eine Pumpe mit Druck versehen werden. Die Rohre sind mit Düsen versehen, die das Wasser in feinen Nebel aufteilen und so gleichmäßig auf die Pflanzen verteilen. Sprinkleranlagen eignen sich besonders gut für größere Gärten und Flächen, da sie eine gleichmäßige Bewässerung gewährleisten.

Eine weitere beliebte Art der Beregnung ist die Tropfanlage. Tropfanlagen funktionieren ähnlich wie Sprinkleranlagen, allerdings wird das Wasser hier direkt auf die Pflanzen geleitet und nicht in Form eines Nebels verteilt. Tropfanlagen sind besonders effizient und können bei richtiger Anwendung bis zu 70% des Wassers sparen. Sie eignen sich vor allem für kleinere Gärten und Bereiche mit empfindlichen Pflanzen, da hier die Gefahr von Verdunstung oder Überwässerung geringer ist.

Eine dritte Möglichkeit ist die Micro-Beregnung. Bei der Micro-Beregnung wird das Wasser mithilfe von kleinen Schläuchen und Düsen direkt an die Wurzeln der Pflanzen geleitet. Dadurch wird eine optimale Bewässerung der Pflanzen erreicht und es kann bis zu 90% des Wassers gespart werden. Die Micro-Beregnung ist besonders effektiv bei empfindlichen Pflanzen und bei trockenem Wetter. Sie eignet sich jedoch nur für kleinere Bereiche, da sie sehr aufwendig in der Installation ist.

Die Vor- und Nachteile der Beregnungstechnik

Einer der größten Vorteile der Beregnungstechnik ist, dass sie den Gartenbesitzern ermöglicht, ihren Garten immer saftig grün zu halten. Durch die Beregnung kann auch während der heißen und trockenen Sommermonate ein schöner grüner Garten erhalten werden. Zudem ist die Beregnungstechnik sehr effektiv und kostengünstig.

Allerdings gibt es auch einige Nachteile der Beregnungstechnik. Zum einen kann es zu einem Überschuss an Wasser kommen, wenn die Beregnung nicht richtig eingestellt ist. Dies kann dazu führen, dass der Rasen oder die Pflanzen überwässert werden und dadurch Schaden nehmen.

Fazit

Mit der richtigen Beregnungstechnik können Sie Ihren Garten jederzeit grün und saftig halten – auch in den heißen Sommermonaten. Durch die regelmäßige Bewässerung wird das Wachstum der Pflanzen angeregt und sie bleiben länger gesund und kräftig.

Whirlpool: Welche Unterhaltskosten fallen an?

Die Kosten für die Wartung eines Whirlpools variieren je nach Art und Größe des Pools. Im Allgemeinen umfassen die Kosten für die Wartung eines Whirlpools jedoch den Austausch der Filter, die Überprüfung des Wasserstands und der Zirkulation sowie die Behebung möglicher Probleme.

Ein Whirlpool von Perfekt Wellness ist eine hervorragende Ergänzung für ein Haus mit einer großen Familie und/oder häufigen Besuchern. Die schnelle Wasserzirkulation um das Becken herum bietet eine wohltuende Massage, die Schmerzen und Stress lindern kann. Viele Menschen sind sich jedoch nicht bewusst, dass ein Whirlpool regelmäßig gewartet werden muss, um effizient zu funktionieren.
Das wichtigste in Kürze:

Es gibt drei Arten der Whirlpool-Wartung: routinemäßig, zu Hause und einmalig.

  • Die regelmäßige Whirlpool-Wartung umfasst alle zwei Monate die Überprüfung der Filter, das Entkalken des Geräts und andere grundlegende Aufgaben.
  • Der Austausch von Filtern, Luftfiltern, Wasserfiltern, Heizungen und Lüftern gehört zu den Kosten, die mit der routinemäßigen Wartung verbunden sind.
  • Reduzieren Sie die Betriebskosten mit einem Ozonsystem
  • Austausch von Warmwasserbereiter, Lüftungshauben und Heizkörpern.

Whirlpools sind eines der beliebtesten Haushaltsgeräte. Sie bieten zahlreiche Vorteile, wie z. B. warmes Wasser und sanitäre Einrichtungen, aber ihre Wartung kann recht kostspielig sein. Hausbesitzer sollten mit drei Arten der Whirlpool-Wartung vertraut sein: routinemäßig, im Haus und einmalig.

Whirlpools werden häufig als Luxusgeräte angesehen, aber sie können eine teure Investition sein. Die richtige Wartung kann dafür sorgen, dass Ihr Whirlpool effizient arbeitet und Sie mit der Zeit Geld sparen.

Whirlpools sind bei Hausbesitzern wegen ihres Komforts und ihrer Bequemlichkeit sehr beliebt. Aufgrund ihrer Beliebtheit können sie jedoch auch eine teure Investition sein. Hausbesitzer sollten die folgenden drei Arten der Whirlpool-Wartung in Betracht ziehen: routinemäßige, hausinterne und einmalige Wartung.

Die regelmäßige Wartung ist der wichtigste Aspekt der Whirlpool-Wartung. Dazu gehören monatliche Filterkontrollen und die Entleerung der Badewanne oder des Warmwassertanks. Darüber hinaus ist es wichtig, den Ofenfilter und das Heizelement zu überwachen, um sicherzustellen, dass sie sauber sind und ordnungsgemäß funktionieren. Zur Hauswartung gehören auch die Reinigung des Abflussschlauchs, die Inspektion aller Wasseranschlüsse und die Überprüfung der Luftzirkulation. Bei Fehlfunktionen eines Whirlpools, z. B. bei einem defekten Bauteil, ist in der Regel eine einmalige Wartung erforderlich.

Die regelmäßige Whirlpool-Wartung umfasst alle zwei Monate die Überprüfung der Filter, das Entkalken des Geräts und andere grundlegende Aufgaben.

Die monatliche oder zweimonatliche Whirlpool-Wartung umfasst die Überprüfung der Filter, die Entkalkung des Geräts und die Durchführung anderer grundlegender Aufgaben, um den effizienten Betrieb des Geräts zu gewährleisten. Die regelmäßige Reinigung dieser Komponenten trägt dazu bei, dass Ihr Whirlpool sauber und frei von Verschmutzungen bleibt, die in Zukunft Probleme verursachen können. Neben der regelmäßigen Reinigung des Filters hilft auch die Entkalkung des Whirlpoolbehälters etwa alle sechs Monate, Mineralien zu entfernen, die Leistungsprobleme verursachen können. Darüber hinaus können andere grundlegende Aufgaben wie die Überprüfung des Wasserstands und die Sicherstellung, dass die Leitungen frei sind, dafür sorgen, dass Ihr Whirlpool reibungslos funktioniert und mögliche Probleme vermieden werden.

Der Austausch von Filtern, Luftfiltern, Wasserfiltern, Heizungen und Lüftern gehört zu den Kosten, die mit der routinemäßigen Wartung verbunden sind.

Regelmäßige Wartung ist erforderlich, um den effizienten Betrieb eines Geräts aufrechtzuerhalten und die Gesamtkosten zu senken. Hier sind einige der am häufigsten ausgetauschten Teile: Ersatz von Filtern, Luftfiltern, Wasserfiltern, Heizungen und Ventilatoren.

Reduzieren Sie die Betriebskosten mit einem Ozonsystem

Zu den optionalen Ausstattungsempfehlungen gehören zusätzliche Desinfektionssysteme, die zum einen die Pflege des Whirlpoolwassers vereinfachen und zum anderen die Wartungskosten senken. Ozonsysteme erzeugen zum Beispiel keimtötendes Ozon, das bei Kontakt mit dem Whirlpoolwasser sofort wirkt. Dadurch wird der Chemikalienbedarf des Whirlpools reduziert.

Austausch von Warmwasserbereiter, Lüftungshauben und Heizkörpern.

Heizkörper, Entlüftungshauben und Warmwasserbereiter können jederzeit ausfallen und müssen ersetzt werden.

Was sind die Vor- und Nachteile des Besitzes eines Whirlpools?

Der Besitz eines Whirlpools ist zweifellos eine beliebte Option für alle, die sich Luxus in ihrem Zuhause wünschen. Er bietet zahlreiche Vorteile, die nur schwer zu übertreffen sind, wie z. B. die Möglichkeit, sich in den eigenen vier Wänden zu entspannen. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die beim Kauf eines solchen Whirlpools zu beachten sind.

Fazit:

Der größte Nachteil ist der Preis: Anschaffung und Unterhalt eines Whirlpools können recht teuer sein. Außerdem sind sie aufgrund ihres Designs schwer zu reinigen und zu pflegen. Insgesamt sollten diese Nachteile jedoch niemanden davon abhalten, einen Whirlpool zu kaufen, der gezielt nach einem solchen sucht.

Rohr verstopft? Wo reichen Hausmittel, wann sollte besser der Profi ran?

Rohre können aus verschiedenen Gründen verstopfen. Sie kennen das vom Abschluss der Dusche, des Waschbeckens, im Spülbecken in der Küche oder auch bei der Toilette.
Die Verstopfung kann entsprechend unterschiedliche Ursachen haben. Haare, Seifenreste, Toilettenpapier, Fette, Essensreste und viele mehr sind die Ursache für Ihren verstopften Abfluss. Es gibt mehrere Möglichkeiten wie dies gelöst werden kann. Doch nicht immer ist die offensichtlichste Lösung die beste.

Chemische Rohreiniger oder Hausmittel?

Im Supermarkt finden Sie eine Vielzahl von chemischen Reinigern. Doch ist bei diesen Vorsicht geboten. Obwohl diese eine Lösung sein können, kann diese Lösung schnell in das Gegenteil umschlagen und das Problem um ein Vielfaches verschlimmern. Hier gilt tatsächlich der Spruch: ‚Schlimmer geht immer‘. Chemische Rohreinige können unter anderem die Rohre stark angreifen und diese sogar beschädigen. Auch lösen chemische Reiniger nicht immer das Problem, sondern können die Verstopfung sogar noch härter und fester machen, je nachdem mit was Ihr Rohr verstopft ist.

Als das beste Hausmittel gilt Backpulver oder Natron mit Essigsäure. Dies kann den Abfluss schnell wieder frei machen. Dabei wird Natron oder Backpulver in den Abfluss gestreut, Essigsäure wird darauf gegossen und dann muss die Mischung einwirken. Es wird ordentlich schäumen und zischen. Dann nach dem Zischen das ganze mit warmen Wasser vorsichtig herunterspülen. Der Vorgang kann mehrmals wiederholt werden. Aber auch das Hausmittel kann an seine Grenzen stoßen.

Wann ist es besser einen Profi zu holen?

Bevor der chemische Reiniger alles noch mehr verstopft und das Hausmittel mehrmals versagt sollte bei hartnäckigen Verstopfungen ein Profi wie Rohrreinigung Rohr-Frei-Schnelldienst geholt werden. Gehen Sie bitte niemals selbst mit Spiralen oder ähnliches an Ihr Rohr. Sie wissen nicht was sie damit kaputt machen können.
Hausmittel eigenen sich vor allem bei kleinen Verstopfungen. Wenn aber das Hausmittel mehrmals versagt hat, rufen Sie besser den Profi, da sonst das Hausmittel ebenfalls noch zur Verstopfung hinzu kommt.
Verwenden Sie chemische Reiniger nur wenn Sie sicher sind das Ihr Rohr das aushält und wenn Sie wissen das der Reiniger die Verstopfung lösen kann.

Aber es ist egal ob Sie es mit einem chemischen Reiniger versuchen oder mit einem Hausmittel wenn die Verstopfung sehr stark ist. Dann hilft wahrscheinlich wirklich nur der Profi. Zögern Sie dabei nicht. Ein Verstopfung die schlimmer wird, kostet Sie nur sehr viel Zeit und Geld. So ist es bereits passiert, dass ein ganzes Stück eines Rohres ausgetauscht werden musste weil der Selbstreinigungsversuch mit einem Hausmittel die Verstopfung noch härter hat werden lassen. Das selbe kann auch mit einem chemischen Reiniger passieren.

Fazit

Kümmern Sie sich nur im Ihre Verstopfung selbst wenn diese leicht ist und Sie Erfahrung damit haben. Ansonsten sollen Sie den Profi ran lassen. Das spart letztendlich Zeit und Geld. Und auch Ihre Nerven.

Unfallschaden: Wann lohnt es sich einen eigenen Gutachter zu beauftragen?

Nach einem Unfall entstehen oft Schadensersatzansprüche, die von der Versicherung geltend gemacht werden können. Um die Höhe dieser Schadensansprüche festzustellen, ist die Beauftragung eines Sachverständigen notwendig, der genauer analysiert, welche Schäden als direkte Ursache dieses Unfalles anzusehen sind. Für die Schadensregulierung sind sowohl der Restwert, die Wertminderung als auch der Wiederbeschaffungswert ausschlaggebend. Ab einer bestimmten Schadenshöhe ist die Beauftragung eines Gutachters obligatorisch. Ob ein eigener Gutachter beauftragt werden sollte, möchten wir in diesem Artikel genauer erklären.

Haben Unfallbeteiligte das Recht auf einen eigenen Gutachter?

Grundsätzlich haben Geschädigte immer das Recht, einen Gutachter ihrer Wahl und ihres Vertrauens zu konsultieren, der Beweise sichert, den Schadensumfang ermittelt und die konkrete Schadenshöhe berechnet. Selbst dann, wenn die Versicherung einen eigenen Gutachter beauftragt hat, steht es dem Geschädigten frei, einen zusätzlichen Gutachter zu konsultieren.

Wird ein solches Gutachten in Auftrag gegeben, muss dieses von der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers übernommen werden, unter der Voraussetzung, dass es sich um einen unverschuldeten Unfall handelt. Allerdings sind Bagatellschäden ausgenommen, die Grenze liegt bei einer Schadenshöhe von 750 Euro. Ist eine Teilschuld vorhanden, könnte die Teil- oder Kaskoversicherung die Kosten für ein solches Gutachten übernehmen. In diesem Fall liegen Bagatellschäden unterhalt von 2000 Euro.

Warum ist es wichtig einen eigenen Gutachter zu konsultieren?

Damit die Versicherung den Unfallschaden bezahlt, ist ein vollumfängliches Gutachten erforderlich. Nur wenn die Schäden am Fahrzeug anerkennt werden, lassen sich darauf aufbauend auch Schadensersatzansprüche ableiten. Diese Schadensersatzansprüche basieren auf der Schadenshöhe, die im Gutachten beziffert ist.

Ein solches Gutachten beinhaltet

  • Reparaturkosten
  • Restwert des Fahrzeugs
  • Wertminderung
  • Ausfallzeiten

Gerade die Ausfallzeiten sind wichtig, um die Nutzungsausfallentschädigung bewerten zu können. Nur dann, wenn alle diese Faktoren vollumfänglich berücksichtigt worden sind, kann der Schaden auch angemessen beurteilt werden. Durch einen eigenen Gutachter wie Car 2 Rate aus Hamburg wird dieser Beweis der Schadenshöhe erbracht.

Warum sich Geschädigte nicht auf die Versicherung verlassen sollten, liegt dabei klar auf der Hand. Ein Gutachter, der von der Versicherung beauftragt worden ist, orientiert sich an den Interessen der Versicherung. Demnach wird der Gutachter auch darauf achten, dass der Schaden so gering wie möglich ausfällt, damit die Kosten für die Versicherung sich im Rahmen halten. Ein unabhängiger Gutachter hingegen wird sämtliche Faktoren miteinbeziehen, die notwendig sind, damit der Geschädigte zu seinem Recht kommt. Darüber hinaus gibt das Gutachten dem Geschädigten auch ein Beweis, der notwendig ist, wenn es zu Unstimmigkeiten mit der Versicherung kommt.

Worauf sollten Geschädigte bei der Auswahl der Gutachter achten?

Machen sich Geschädigte auf die Suche nach einem geeigneten Gutachter, sollten diese darauf achten, dass dieser

  • KFZ-Meister oder Diplom-Ingenieur ist
  • Öffentlich bestellt oder vereidigt ist
  • eine Zertifizierung wie ZAK vorzuweisen hat
  • bestenfalls Mitglied in einem anerkannten Berufsverband ist

Fazit:

Hat ein Unfall stattgefunden, ist die Verzweiflung erst einmal groß, denn starke Unsicherheiten treten auf. Die Versicherung konsultiert einen Gutachter, wenn der Schaden oberhalb der Bagatellschäden liegt und begründet den eigenen Gutachter damit, dass dem Geschädigten Arbeit abgenommen werden soll. Was auf den ersten Blick gut aussieht, bedarf eines zweiten Blickes. Denn dieser Gutachter orientiert sich primär an den Interessen der Versicherung und die möchte die Kosten so gering wie möglich halten. Um zu seinem Recht zu kommen, sollte daher in jedem Fall auch ein eigener, unabhängiger Gutachter beauftragt werden.

Krankengymnastik: Schmerzen frühzeitig und nachhaltig behandeln

Die moderne Disziplin der Krankengymnastik befasst sich vorrangig mit der Vorbeugung sowie Behandlung verschiedenster Beschwerden, wie zum Beispiel Erkrankungen oder Verletzungen jedweder Art. In diesem Zusammenhang kommen verschiedene sowohl passive als auch aktive Behandlungsmaßnahmen zur Anwendung. Die einzelnen Verfahren funktionieren auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen.

Wissenswertes zur Krankengymnastik

Im Mittelpunkt der Krankengymnastik Lüneburg steht die effektive Behandlung von körperlichen Einschränkungen, welche sich auf die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates auswirken. Per ärztlicher Verordnung erhalten betroffene Patienten eine entsprechende Behandlung, die oftmals eine sinnvolle Alternative zu Operationen oder der Einnahme von Medikamenten darstellt. Zu diesem Zweck kommen neben speziellen Übungen Massagen sowie manuelle Lymphdrainagen zur Anwendung.

Je nach Bedarf findet die Behandlung stationär in Krankenhäusern oder ambulant in einer Praxis statt. Fällt ein Gang in die Praxis oder ein Behandlungszentrum schwer, können die Übungen bzw. die notwendigen Maßnahmen zur Schmerzlinderung unter Anleitungen auch in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden.

Das oberste Ziel der Krankengymnastik

Die Krankengymnastik verfolgt in erster Linie das Ziel, die Schmerzen bei Patienten und Patientinnen nachhaltig zu lindern. Darüber hinaus soll die Durchblutung sowie der Stoffwechsel neben einer besseren Beweglichkeit gefördert werden. Zudem sind Koordinationsübungen sowie Trainingseinheiten für eine verbesserte Kraft und Ausdauer fester Bestandteil der Maßnahmen. Dabei spielen insbesondere das Alter sowie der körperliche Zustand in Kombination mit den individuellen Lebensumständen der Patienten eine wichtige Rolle. Abhängig vom jeweiligen Krankheitsverlauf kann von Zeit zu Zeit eine Anpassung der Behandlungsmethoden notwendig sein, um etwaige Schmerzen nachhaltig und präventiv zu behandeln.

Hier ist die Krankengymnastik besonders gut geeignet

Bei Erkrankungen von Stütz- und Bewegungsorganen kann die Krankengymnastik eine nützliche Unterstützung darstellen. Neben Rheuma, Knochenbrüchen und/oder Bandscheibenvorfällen können verschiedenste Übungen zur Linderung von Schmerzen sowie damit einhergehende Beschwerden beitragen. Ist das Nervensystem des Körpers in Form von Bewegungs-/Funktionsstörungen, Lähmungen oder Rückenmarksverletzungen betroffen, greifen Maßnahmen der Krankengymnastik, welche sich explizit mit dem Zusammenspiel von Motorik und Sensorik befassen.

Sind innere Organe, beispielsweise durch Asthma, Mukoviszidose oder Lungenfibrose, betroffen, kommen im Rahmen der krankengymnastischen Behandlung Trainingsmethoden für eine effektivere Atmung zum Einsatz. Das Erlernen von speziellen Hustentechniken, die etwaige Beschwerden lindern, sollen ebenfalls zu einer Verbesserung der persönlichen Lebensqualität des betroffenen Patienten beitragen. Durch ein spezielles Gehtraining sollen sowohl die Ausdauer als auch die Durchblutung gefördert werden.

Der Ablauf einer Behandlung

Die Krankengymnastik wird per ärztlicher Verordnung ähnlich einem Medikament einem Patienten verschrieben. Abhängig von der Art und Schwere der vorliegenden Erkrankungen wird der Anzahl der notwendigen Behandlungen festgelegt. Beim ersten Besuch wird in der Regel die sogenannte Anamnese durchgeführt. Hier wird in einem persönlichen Gespräch mit dem Patienten die bisherige Krankheitsgeschichte erhoben. Daraufhin folgt eine Untersuchung, welche die Beweglichkeit sowie den Zustand der Muskulatur einordnet. Aus diesen Erkenntnissen lässt sich im Anschluss ein individuell zugeschnittener Therapieplan für die Patientinnen und Patienten erstellen.

Die Pläne bestehen in den allermeisten Fällen aus passiven sowie aktiven Übungen, welche Patienten allein bzw. mit der Unterstützung einer Fachkraft ausführen muss. Wie umfangreich die jeweiligen Behandlungen ausfällen, hängt insbesondere von der Schwere einer Erkrankung ab. Vor diesem Hintergrund kann unter Umständen einige Zeit vergehen, bis erste Verbesserungen spürbar sind.

Abschalten vom Alltag bei einer Thaimassage

Stress ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft allgegenwärtig und machen sich nicht nur durch Grübeleien, sondern auch durch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich bemerkbar. Viele haben es dabei verlernt, auf die Signale des Körpers zu achten und führen das Leben weiter, bis sie irgendwann zusammenbrechen. Gerade in der heutigen Zeit kommen die verschiedensten Entspannungstechniken zum Einsatz, die Menschen zu einem entspannteren Leben verhelfen sollen. Auch eine Thai-Massage kann dabei wahre Wunder bewirken. Was eine Thai-Massage ist und warum damit Vorteile verbunden sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Thai-Massage – was ist darunter eigentlich zu verstehen?

Die traditionelle Thai-Massage kann auf eine 3.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Bestimmte Griffe, Techniken und Systeme stellen wichtige Komponenten dar, die darauf abzielen, die Lebensenergie freizugeben. Bei der Massage in einem Studio wie Healing Heands Thaimassagen in Berlin Mitte handelt es sich um eine heilungsfördernde Behandlung, die sich auf Körper und Seele auswirkt. Dabei kann der Begriff Thai mit „uralte heilsame Berührung“ übersetzt werden.

Die Durchführung der Thai-Massage

Bei der Thai-Massage liegen Sie auf dem Boden (in der traditionellen Form), allerdings wird diese Massage in unserer Gegend auch auf einem Massagetisch durchgeführt. Dabei werden vom Masseur Ihre Energielinien bearbeitet und das in einem ganz bestimmten Rhythmus. Sie nehmen dabei eine Position ein, die dem Yoga ähnlich ist, vom Masseur wiederum werden sein Körpergewicht, die Finger, Ellenbogen, Hand- und Fußballen sowie die Fingerknöchel und die flache Hand eingesetzt. Damit die Wirkung sich auch auf innere Organe entfaltet, werden ganz bestimmte Punkt des Körpers massiert.

Die Vorteile einer Thai-Massage

Sie erreichen während der Behandlung durch die Kombination von ruhigen und fließenden Bewegungen und dem Wechsel von Entspannung und Anspannung einen Zustand tiefster Entspannung. Durch diese Tiefenentspannung erreichen Sie einen Erholungszustand.

Auch wissenschaftlich sind die Effekte der Thai-Massage mittlerweile nachgewiesen. Für erhöhten Stress ist zum großen Teil das Stresshormon Cortisol verantwortlich. Befinden sich Personen in Dauerstress, wird vermehrt Cortisol ausgeschüttet, wodurch Erkrankungen wie Herzerkrankungen und Bluthochdruck verursacht werden. Auch Schlafstörungen und psychische Erscheinungen wie Angststörungen sind auf den Stress zurückzuführen. Die Thai-Massage senkt den Cortisol-Spiegel, wodurch Stress deutlich reduziert werden kann.

Eine Thai-Massage kann Ihnen dabei helfen, physischen und psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Dazu zählen nicht nur Herz- und Kreislauferkrankungen, sondern auch Burn-out, Depression und Angstzustände.

Darüber hinaus wird durch eine Thai-Massage der Serotonin-Spiegel erhöht. Beim Serotonin handelt es sich um ein Glückshormon, welches für mehr Gelassenheit, Zufriedenheit und innere Ruhe sorgt. Auf der anderen Seite werden negative Gefühle wie Kummer, Aggressivität und Angstgefühle auf ein Minimum heruntergeschraubt.

Schließlich wirkt sich der Zustand der Tiefenentspannung auch positiv auf das Zusammenspiel vom Parasympathikus (Ruhe-und Erholungsnerv) aus, denn dieses wird durch die Massage aktiviert. Der Sympathikus, der als Kampf- und Fluchtnerv bekannt ist, wird reduziert, wodurch wiederum psychophysische Stresssymptome gemildert werden. Zustände innerer Spannungen und Ängste werden reduziert, andererseits profitieren Sie von Erholung und einem Zustand des inneren Gleichgewichtes.

Fazit:

Immer mehr Menschen sehnen sich in der heutigen Zeit nach Ruhe und dem Zustand der Entspannung. Gerade aus diesem Grund sind diverse Entspannungstechniken beliebter denn je. Auch die Thai-Massage kann einige Vorteile bieten, denn seine gesundheitlichen Effekte sind sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Durch die Thai-Massage werden Stresshormone reduziert, während Glückshormone angeschraubt werden. So sind Sie nicht nur entspannter, sondern Sie werden auch ein glücklicheres und zufriedeneres Leben führen.

Radreisen in Frankreich: Beliebte Routen

Sie wollen sich auf spannende Radreisen Frankreich begeben? Dann sind Sie hier genau richtig! Im folgenden Beitrag finden Sie 5 der beliebtesten Fahrradtouren durch dieses faszinierende Land. Es beeindruckt mit einer vielfältigen Landschaft und unzähligen Naturschönheiten.

Radtour 1: Die geheimen Kanäle der Bretagne und mehr

Wenn Sie die geheimen Kanäle entdecken wollen, die sich durch die Bretagne ziehen, dann ist eine Erkundungstour mit dem Fahrrad genau das Richtige. Die Treidelpfade eignen sich besonders gut zum Fahrrad fahren und wurden in früheren Zeiten von den Pferden zum Ziehen der Lastschiffe verwendet. Die bretonischen Kanäle sind echte grüne Paradiese. Charmant fügen sich kleine Häuschen mit bunten Fensterläden in die zauberhafte Landschaft ein. Weiters haben die Kanäle zahlreiche Schleusen, und wenn Sie an einem Schleusenhäuschen halten, können Sie mit etwas Glück auch Crêpes oder ein Stück Kougin amann verkosten.

Radtour 2: Die beeindruckende Granitküste der Bretagne

Der bezaubernde Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean gilt als eine der faszinierendsten Gegenden Frankreichs. Um diesen Teil der Bretagne zu entdecken, sind der Frühling und Herbst besonders gut geeignet. Auch im Sommer ist eine Radtour entlang der Küste gut möglich, Sie sollten allerdings immer eine Kopfbedeckung tragen und genügend zu trinken dabei haben, um sich keinen Sonnenstich zu holen. Der rosafarbene Granit wurde durch Wellen und Wind in den verschiedensten Formen gebildet. An der Granitküsten kommt die Schönheit und die Kraft der Natur besonders gut zur Geltung.

Radtour 3: Die Lavendelfelder der Provence

In den Ebenen des Albion- oder Claparèdes-Plateus wächst der Lavendel, die Pflanze mit den zahlreichen medizinischen Eigenschaften und ihrem unverkennbaren und beruhigenden Duft. Die geraden Wege, die durch die Lavendelfelder führen, werden begleitet vom Summen der Bienen und vom Gesang der Zikaden. Die beste Reisezeit, wenn Sie die Lavendelfelder in der Blüte sehen wollen, ist von Mitte Juni bis Ende August. Das zarte Lila bildet einen wunderbaren Kontrast zu den grünen Hügeln und dem Blau des Himmels. Bei guter Sicht haben Sie auch die Möglichkeit, die Silhouette der Voralpen in der Ferne zu erkennen.

Radtour 4: Romantische Radreise durch die Normandie

Am bezauberndsten ist die Normandie zwischen Frühling und Herbst. Sie können auf den kleinen Fahrradwegen durch die charmanten Obstgärten und die Weiden fahren. Weiters erwarten Sie schachbrettartige grüne Felder und eine zauberhafte, hügelige Landschaft. An der Küste der Normandie können Sie die wilde Schönheit derselben bestaunen und auch zahlreiche Sandstrände entdecken. Wenn Sie einen kulinarischen Stopp machen möchten, sollten Sie dies in Isigny-sur-Mer tun. Ideal ist der Ort für ein improvisiertes und spontanes Picknick.

Radtour 5: Entspannte Radreise entlang der Loire

Das Loire-Tal, welches sich von Saumur bis nach Chambord erstreckt, ist UNESCO-Weltkulturerbe und wenn Sie dem langen, ruhigen Fluss der Loire folgen, werden Sie manch schöne Überraschung erleben. Auf schmalen Wegen im Schatten alter Eichen, Pappeln und Weiden radeln Sie und tauchen ein in die Geheimnisse der französischen Adelsfamilien. Die berühmten Loire-Schlösser finden Sie entlang des Weges. Besonders schön ist die Radreise im Frühling bis Herbst, wenn Sie lieber abseits der Touristenmassen reisen, sollten Sie Juni oder Oktober wählen.y

Heilpraktiker: Wie läuft der Besuch in einer Praxis ab?

Der erste Besuch bei einem Heilpraktiker bedarf einer entsprechenden Vorbereitung. Zudem sollte sich vorab über die Kosten informiert werden. In der Regel entstehen beim ersten Besuch höhere Kosten, da der Heilpraktiker sich vorbereiten wird. Der erste Besuch wird zu Beginn von der Anamnese dominiert.

Zu Hause wird der Patient detailliert seine Krankheitsgeschichte notieren und die Fragebögen des Heilpraktikers ausfüllen. Diese Anamnesebögen werden mit den weiteren gewünschten Unterlagen vor dem ersten Gespräch rechtzeitig übermittelt. So ist es vorab möglich, dass der Heilpraktiker der Naturheilpraxis Löbel-Jerger sich ein umfassendes Bild von der Krankheitsgeschichte des Patienten machen kann.

Der erste Besuch beim Heilpraktiker

Zum Anamnesebogen gehören die bisherigen klinischen Befunde, Röntgenaufnahmen, falls vorhanden, Laborbefunde sowie die bis dato verabreichten Medikamente. Mit dem ersten Besuch beim Heilpraktiker geht ein ausführliches Gespräch einher. Der Heilpraktiker nimmt sich die Zeit, die gesamte Krankheitsgeschichte, Anamnese, mit dem Patienten durchzugehen. Dabei orientiert sich der Heilpraktiker an den medizinischen Daten.

Die Untersuchung mit Befunderhebung

Der Besuch beim Heilpraktiker läuft ruhig ab und wird von einem zeitlichen Rahmen von 1 bis 1,5 Stunden geprägt. Folgetermine laufen in der Regel deutlich kürzer ab. Zumeist reichen 20 bis 30 Minuten. Nach einem ersten Gespräch, indem die einzelnen Punkte durchgesprochen werden, stellt der Heilpraktiker Nachfragen zur Krankheitsgeschichte.

Mit dem nächsten Schritt beginnen die Untersuchungen. Je nach Krankheitsbild werden unterschiedliche Untersuchungen vorgenommen. Handelt es sich bspw. um eine Warzenbildung, dann wird diese in Augenschein genommen. Es kann zudem zum Abtasten von Lymphknoten oder dem Abhören des Herzens und der Lunge kommen. Eine Pulsmessung sowie Blutdruckmessung ist durchaus möglich.

In der Regel sollte mit dem ersten Besuch eine vollständige körperliche Untersuchung erfolgen. Dabei sollte das IPPAF-Schema eingehalten werden. Das Schema beinhaltet Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskulation sowie die Funktionsprüfung. Die körperliche Untersuchung soll zudem eine Art Bestätigung für die subjektiven Angaben des Patienten aufgrund der stattgefundenen Anamnese sein. Für den Heilpraktiker ist die körperliche Untersuchung für die Diganosefindung wichtig.

Die naturkundliche Untersuchung sowie Therapieansätze

Mancher Heilpraktiker arbeitet zusätzlich mit der Homöopathie und wird auf dieser Basis entsprechend des Befundes Globuli verabreichen. Zu den klinischen Untersuchen ist es möglich, dass naturheilkundliche Untersuchungsmethoden mit herangezogen werden. Dies kann bspw. eine Irisdiagnostik oder eine Reflexzonendiagnostik sein. Es ist möglich, dass der Heilpraktiker Blut abnimmt oder anderweitige naturkundliche Laboruntersuchungen nutzt.

Mit all diesen Befunden wird der Naturheilpraktiker ein Behandlungskonzept entwickeln und besprechen. Mit dem Konzept wird erläutern, wie mit der Behandlung vorgegangen wird und welche Kosten entstehen. Teilweise verfügen die Heilpraktiker vor Ort über die zu verabreichenden Medikamente. Die Grenzen der Behandlungsmethode sowie die Risiken werden entsprechend besprochen.

Der gesamte Aufenthalt beim Heilpraktiker ist von Ruhe geprägt. Der Patient soll das Gefühl bekommen, Ernst genommen zu werden. Zudem ist es möglich, dass der Heilpraktiker mit dem ersten Besuch direkt verschieden Methoden anwendet. Dies kann der Muskeltest sein, wie unmittelbar mental auf den Patienten positiv einzuwirken.

Wikinger Kleidung für Veranstaltungen: Was gehört zu einem Stilechten Outfit?

Es gibt viele Gründe, warum bei Veranstaltungen eine Kostümierung aus einem Wikinger Shop erwünscht wird. Nicht nur an Fasching, sondern traditionelle Mittelalterfeste und Themenpartys fordern ihre Gäste auf, sich originalgetreu zum Thema entsprechend zu kleiden.

Wikinger Kleidung war bequem

Die Wikinger quetschen sich in Kleidung, sondern diese sollte bequem am Körper sitzen. Vor allem war die Kleidung dazu da, dass diese den Körper wärmten. Somit trugen die waschechten Wikinger ihre Kleidung in mehreren Schichten übereinander. Im Norden wurde es im Winter bitterkalt.

Die Unterscheidung zwischen der Kleidung für Arme und für Reiche war auf den ersten Blick nicht unbedingt gleich zu erkennen. Der Stil war gleich, doch die Stoffe der wohlhabenderen Wikinger waren kostbarer. Wurde es im Frühling langsamer wärmer oder die körperliche Arbeit an den Wikinger ins Schwitzen gebracht, dann wurden Kleidungsstücke abgelegt. Die Wikinger kleideten sich nach dem Zwiebelsystem. Eine Lage nach der anderen wurde angezogen.

Die Kleidungsstücke der Wikinger

Im Winter trugen die Männer lange Kniehosen oder lange Hosen. Darüber wurde eine Tunika angezogen und einen Umgang. Durchaus wurden mehrere Lagen übereinander getragen. Die Frauen kleideten sich zuerst mit einem Unterkleid an. Anschließend kam eine Tunika darüber. Anschließend trugen Männer wie Frauen einen Mantel darüber.

Die Männer zogen dicke Wollmützen an. Diese bestanden aus Pelz oder gefärbter Wolle. Die Frauen trugen Leinenhauben oder Stirnbänder. Wikingerschuhe bestanden aus Ziegenleder und die Sohlen waren aus Holz gefertigt. Die Männer trugen ihre Stiefel gerne weit über die Knöchel reichten. Meistens wurde die Kleidung der Wikinger wurde gerne aus Flachs gewonnen. Aus dem Flachs wurde das Leinen gewoben oder die dicke Wolle.

Die Taille wurde mit einem Ledergürtel betont. Doch nicht nur alleine der Mode wegen, sondern um ihre Waffen zu befestigen. Die Gürtel waren eher schwer, dass sie üppig mit Metall verziert wurden. Durchaus wurden geschnitzte Knochen als Accessoires verwendet.

Der Schmuck der Wikinger

Wikinger trugen gerne Gold- oder Silberschmuck. So konnten die wohlhabenderen Wikinger ihren Reichtum zeigen. Wer gesellschaftlich angesehen war, trug entsprechend Schmuck, an dem sein Stand schon zu erkennen war. Der Wikingerschmuck war oft klobiger und schwer. Es wurde wahrlich nicht gekleckert, sondern eher geklotzt. Ein Kilo Gold am Hals zu tragen, kam durchaus schon vor.

Die Wikinger und die Helme

In den Fernsehsendungen sind die Wikinger immer mit Helmen zu sehen, welche mit Stierhörnern verziert sind. Interessanterweise wurden diese Helme niemals bei Ausgrabungen gefunden. Somit scheint es ein Mythos zu sein, dass die Wikinger Helme trugen. Nicht immer scheint die tatsächliche Geschichte authentisch zu sein. So bleibt es bei der traditionellen Wollmütze.

Doch letztlich liegt es im Auge des Betrachters, ob bei einem Kostümverleih ein Wikingerhelm aus dem Archiv gegraben wird. Das Bild des Wikingers steht und fällt letztlich mit seinem Helm und wer kennt nicht die Zeichentrickserie in dem selbst der kleien Wickie einen Helm trug.