Zu viel Krimskrams? Platz und Ordnung schaffen mit einem Lagercontainer

Im Laufe der Zeit können sich viele Sachen und Besitztümer ansammeln, von denen Sie sich vielleicht nicht trennen möchten, die aber trotzdem viel Platz wegnehmen. Schnell wird die Wohnung oder das Haus dafür zu klein und weil Sie gewisse Dinge nicht oft benutzen und sie deswegen nur selten gebraucht werden, kommt häufig die Frage auf – wohin mit dem Krimskrams?
Natürlich soll das Eigenheim nicht überfüllt wirken, denn so ist es fast unmöglich Ordnung zu schaffen und einen Überblick zu behalten. Aber was können Sie tun, wenn Sie bei sich zu Hause keinen Platz mehr haben, um Ihr gesamtes Hab und Gut aufzubewahren?
Es gibt eine ganz simple Lösung – Lagercontainer bei Bimicon kaufen. Mit einem Lagercontainer wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihre Habseligkeiten sicher und platzsparend aufzubewahren, ohne sie weggeben oder entsorgen zu müssen.

Was ist ein Lagercontainer

Ein Lagercontainer ist eine übersichtliche, mobile Raumlösung für einen bestimmten Zeitraum, die Struktur und mehr Platz in der Wohnung oder im Haus schafft.
Üblicherweise werden Lagercontainer von einem Kran an einen bestimmten Ort gestellt, wo sie genutzt und je nach Bedarf sogar aufeinander gestapelt werden können. Mittlerweile werden sogar Container vermietet, die in Einzelteilen geliefert und von Hand aufgebaut werden.
Es gibt mehrere Größen zur Auswahl, die sich preislich und vom Anbieter her unterscheiden.
Weil sie oft mit einem Sicherheitsschloss oder einer Elektroinstallation ausgestattet sind, wird durch sie eine sichere Lagerung von Geräten und Besitztümern gewährleistet.

Die Vorteile eines Lagercontainers

Wer zu Hause Platz schaffen möchte und nicht mehr weiß, wohin mit seinem Krimskrams, findet in Lagercontainern die ideale Möglichkeit, um nichts wegschmeißen zu müssen.
Diese Art der Lagerung bietet viele Vorteile, angefangen bei der Flexibilität des Standorts und der schnellen Montage. Ob mit dem Kran oder per Hand – ein Lagercontainer findet nahezu überall einen geeigneten Platz, sofern eine gewisse Freifläche geboten ist. Es muss lediglich auf die Standzeit geachtet werden, weil dauerhaft genutzte Konstrukte dieser Art genehmigungspflichtig sind. Wichtig ist, dass Sie sich bei den Behörden der Stadt im Vorhinein darüber informieren, um mögliche rechtliche Folgen zu umgehen.
Ein weiterer Vorteil eines Containers ist das Innenleben, das auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden kann. Sollen große Möbelstücke oder Elektronik eingelagert in einem Lagercontainer ihren Platz finden, können die angebrachten Regale flexibel entfernt oder verschoben werden. Geht es um kleinere Habseligkeiten, kann das Anbringen von zusätzlichen Brettern oder das Einlagern von Schränken mehr Stauraum schaffen.
Durch die Möglichkeit des Stapelns, können Sie zudem Fläche sparen, während gleichzeitig mehr Platz durch den zweiten Container zur Verfügung steht.

Einen Überblick verschaffen

Bevor Sie sich für einen Lagercontainer entscheiden, ist es vorteilhaft, sich einen Überblick über den einzulagernden Krimskrams zu verschaffen. Wählen Sie bewusst aus, welche Dinge Sie ständig und oft benötigen, um diese bei der Hand zu haben. Sortieren Sie nach Kategorien und wägen Sie ab, welche Besitztümer vorerst im Lagercontainer unterkommen können, weil diese nicht zu ihrem alltäglichen Leben gehören.
Auch, wenn es jederzeit möglich ist, an die Inhalte des Lagercontainers zu gelangen, ist es gut, die wichtigsten Sachen zu Hause griffbereit zu haben.
Sobald Sie wissen, was im Container verstaut werden soll, können Sie sich über die Möglichkeiten der Mietung informieren. Mittlerweile gibt es viele Anbieter und Firmen, die Lagercontainer vermieten oder verkaufen. Wollen Sie ihren Krimskrams dauerhaft in diesem neuen Stauraum unterbringen, lohnt sich der Kauf. Beachten Sie dabei aber die behördlichen Anweisungen! Soll Ihr Hab und Gut nur vorübergehend an einem anderen Ort untergebracht werden, reicht ein Lagercontainer zur Miete aus.
Wichtig ist dabei, auf die verschiedenen Größen zu achten. Auch wenn Container dieser Art viel Stauraum bieten, kann nicht immer jede Ecke gut genutzt werden. Schätzen Sie also gut ab, wie viel Platz Sie tatsächlich innerhalb des Lagercontainers benötigen.

Eine sichere Art der Aufbewahrung wichtiger Habseligkeiten

Um zu Hause endlich Platz und Ordnung zu schaffen, die Besitztümer aber trotzdem an einem sicheren Ort zu wissen, lohnt sich ein Lagercontainer, ob auf kurze oder lange Zeit, sehr.
Er bietet Ihnen die Möglichkeit, den Überblick über ihren Krimskrams zu bewahren und ihn trotz Platzmangels im Eigenheim geordnet unterzubringen. Wenn Sie sich vorher über verschiedene Angebote, Größen und Miet- oder Kaufoptionen informieren, steht einem ordentlichen und strukturierten Haushalt nichts mehr im Wege.

Bilderrahmen: Besondere Ausführungen und Einsatzbereiche

Den richtigen Rahmen geben, das ist eine bekannte Formulierung, die in vielen Bereichen des Lebens gerne verwendet wird. Doch was bedeutet das? Es bedeutet, dass es etwas gibt, das besonderer Aufmerksamkeit wert ist. Und genauso verhält es sich mit dem Begriff Bilderrahmen in seiner klassischen Definition. Ein Bilderrahmen unterstreicht die Sichtbarkeit von Abbildungen, er setzt ein ausgewähltes Bild gekonnt in Szene. Doch welche Ausführungen gibt es, welche Farben, Formen und Materialien bietet der gut sortierte Fachhandel? Dieser kompakte Ratgeber gibt Ihnen einen praktischen Überblick über das breit gefächerte Angebot an Bilderrahmen von rahmen-shop.de und verrät unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Bild gekonnt in Szene setzen.

Eine Grundregel für die Wahl von Bilderrahmen

Bevor Sie sich mit den Kriterien zur Wahl des richtigen Bilderrahmens auseinandersetzen, gilt es eine goldene Regel zu beachten – der Star ist das Bild! In der Praxis bedeutet das, dass das Bild im Vordergrund stehen sollte. Ein Rahmen ist ein schmückendes und schützendes Objekt, er sollte aber optisch nicht mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als sein Inhalt. Das bedeutet aber nicht, dass Sie bei der Wahl des richtigen Bilderrahmens ausschließlich auf schlichtes, unauffälliges Design zurückgreifen müssen. Abhängig von der Gestaltung des Bildes und auch vom persönlichen Geschmack kann ein Bilderrahmen in bunten Farben und Mustern durchaus passend sein. Stellen Sie sich einfach bei der Auswahl folgende Fragen, dann liegen Sie richtig. Welche Wirkung erzielt das Bild in diesem Rahmen? Verschwindet seine Ausstrahlung hinter der Umfassung? Im Zweifelsfall kann auch die Meinung einer anderen Person hilfreich bei der Auswahl sein.

Materialien für einen attraktiv wirkenden Bilderrahmen

Als Klassiker bei Bilderrahmen gilt der Naturstoff Holz. Seit Jahrhunderten im Gebrauch sind Rahmen aus Holz bis heute sehr beliebt, weil sie zeitlos und robust sind. Passend zum Design des Bildes und zur Einrichtung kann ein Holzrahmen auch lasiert oder gebeizt werden. Das unterstreicht den natürlich wirkenden Effekt der Oberfläche. Bei der Wahl der passenden Holzart können Sie auf verschiedene Sorten zurückgreifen. So gibt es Bilderrahmen aus Nussbaum, aus Eiche oder Kirsche. Auch Edelhölzer wie Mahagoni finden Verwendung bei der Herstellung von Bilderrahmen.

Wenn das Gewicht bei der Wahl des richtigen Bilderrahmens für Sie eine Rolle spielt, dann sollten Sie Aluminium wählen. Gerade bei sehr großen Bildern ist dieses Material eine gute Wahl. Aluminium ist sehr langlebig und kann, wie Holz auf der Oberfläche gut nachbehandelt werden. Auch andere Metalle werden für die Herstellung von Bilderrahmen verwendet. Das Design bei Metallrahmen ist meist eher schlicht und zeitlos.

Wenn der Preis bei der Wahl des passenden Rahmens eine wichtige Rolle spielt, dann sollten Sie Kunststoff wählen. Bilderrahmen aus Kunststoff gibt es in vielen Farben, die Modelle sind meist eher farbenfroh gestaltet und wirken auffälliger als die Variante aus Holz oder Metall. Eine Besonderheit und ebenfalls preisgünstig sind die rahmenlosen Modelle. Diese Cliprahmen sind randlos und halten das Bild gut befestigt unter einer Scheibe aus Glas.

Einsatzbereiche für Bilderrahmen

Fotos, Gemälde, Plakate, Urkunden, Zertifikate: Es gibt so vieles, was in einem Bilderrahmen Platz findet. Auch die Verwendungszwecke sind vielfältig. Kommerzielle Absichten oder private Wohnraumgestaltung sind zwei Bereiche, für die der Einsatz eines Bilderrahmens sinnvoll ist. Egal für welchen Einsatzzweck, es gibt immer zwei Aspekte, die für einen Bilderrahmen sprechen – Präsentation und Schutz. Dabei spielt es nicht zwingend eine Rolle, ob das Bild in Sachen Geldwert schützenswert erscheint. Vieles ist von ideellem Wert und deshalb macht es auch in diesem Fall Sinn einen Rahmen zu verwenden.

Bilderrahmen gab es schon im Altertum, überliefert sind hier sowohl gezeichnete als auch feste Formen aus Holzgestellen. Und noch ein kleiner Tipp bei der Auswahl des Rahmendesigns: Auch die Hintergrundfarbe der Wand sollte bei der Wahl des Bilderrahmens in Betracht gezogen werden.

Wunsch nach beruflicher Weiterbildung? Ausbildung zum Zollbeauftragter

Weiterbildung zum Zollbeauftragten – neue Chancen, neue Wege

Lebenslanges Lernen – das ist heute nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern für viele Arbeitnehmer bereits Realität. Gehören Sie auch dazu und sind Sie neugierig auf einen neuen Lebensabschnitt? Gerade die aktuellen Krisen haben die Berufswelt durchgerüttelt und es für viele Menschen notwendig gemacht, sich neu zu orientieren. Der Wunsch nach einem sicheren und abwechslungsreichen Arbeitsplatz wird immer größer. Wir sind sicher: Die Zollbeauftragter Ausbildung ist eine großartige Chance, in ein neues Berufsfeld zu starten.

Jeder Mensch kann und soll sich weiterbilden

Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass jeder Bürger in Deutschland das Recht hat, eine Weiterbildung zu machen und dass diese auch gefördert wird. Entstehende Kosten werden also von verschiedenen Stellen übernommen. Die entsprechenden Informationen bekommen Sie als Interessent vom Bildungsträger, oder fragen Sie direkt bei der Arbeitsagentur nach.

Für wen ist die Weiterbildung zum Zollbeauftragten am besten geeignet?

Haben Sie bereits in einer Spedition gearbeitet oder wollen Sie Ihre Speditionsmitarbeiter weiter qualifizieren? Sind Sie als Sachbearbeiter im Im-und Export oder als Mitarbeiter im Einkauf tätig? Sie können diese Weiterbildung auch dann absolvieren, wenn Sie im Bereich Zoll und Außenhandel noch keine Vorkenntnisse erworben haben. Als geschulter Sachbearbeiter können Sie Ihre Erfahrungen mit theoretischem Wissen unterfüttern und so beruflich leichter vorankommen.

Warum sind Zollbeauftragte so wichtig?

Der Handel über die Grenzen hinweg hat für alle Länder eine große Bedeutung. Das ist eine Situation, die sich immer weiter entwickelt, was mit zahlreichen Regeln und Vorschriften einhergeht. Darum braucht es Fachleute, die als Zollbeauftragte die Vorgänge überwachen, dokumentieren und alles unter Kontrolle halten. Mit einer Weiterbildung zum Zollbeauftragten können Sie zu diesen Fachleuten gehören.

Machen Sie eine zertifizierte Weiterbildung zum Zollbeauftragten

Achten Sie bei der Auswahl einer Weiterbildung immer darauf, dass Sie sich von einer zertifizierten Stelle auszubilden lassen. Verschiedene Zertifikate zeigen, dass ein Bildungsträger den offiziellen Anforderungen entspricht. So können Sie mit der absolvierten Weiterbildung leichter eine neue Stelle finden.

Was genau macht ein Zollbeauftragter?

Mit einer Weiterbildung zum Zollbeauftragten können Sie zum Beispiel in einem Unternehmen arbeiten, das Fachleute für die Zollabwicklung braucht. Welchen genauen Umfang die Aufgaben haben, hängt ganz von der Größe des Unternehmens ab. Sind Sie nur für die Einfuhr und Ausfuhr zuständig oder haben Sie weitere relevante Aufgaben? In der Regel werden Sie als Zollbeauftragter, der auch „Zollverantwortlicher“ oder „Zollermächtigter“ genannt wird, die Zollabteilung eines Unternehmens leiten und damit große Verantwortung tragen.

Warum trägt ein Zollermächtigter so viel Verantwortung?

Auch wenn Sie als zuständige Person für die Zollangelegenheiten das Fachwissen haben, ist dennoch die Geschäftsleitung des Unternehmens für alle Angelegenheiten verantwortlich. Es muss ein gutes Vertrauensverhältnis gegeben sein und Sie sollten als zuverlässiger und kompetenter Mitarbeiter bekannt sein. Als Zollbeauftragter sind Sie der Ansprechpartner für alle relevanten Stellen im Unternehmen, aber auch für Behörden und Geschäftspartner.

Soll ich eine Weiterbildung machen?

Nutze Sie Ihre Chance, um Ihr Leben mit einer neuen spannenden Aufgabe umzugestalten. Es ist nie zu spät, noch etwas Neues zu lernen und dann von ungeahnten Chancen zu profitieren. Auch wenn bisher nicht alles nach Wunsch gelaufen ist, kann sich das heute schon ändern.

Krise in der Beziehung? Mit einer Paartherapie den Ausweg finden

Eine Krise in der Beziehung ist keine schöne Sache. Niemals. Streit gehört zwar zu jeder Beziehung und jeder menschlichen Gemeinschaft dazu, doch wenn es sich festfährt und immer und immer wieder um dieselbe Sache dreht, dann wird es Zeit, sich Hilfe von außen zu holen. Und damit ist professionelle Hilfe gemeint. Eine Paartherapie in Köln kann Wunder wirken.

Betriebsblindheit

Wenn man in einer Beziehung steckt und mit sich und dem Partner dauernd zu tun hat, nimmt man Dinge als gegeben war und andere Dinge sieht man gar nicht, die man ändern könnte. Es fällt einem gar nicht ein. Man wird schlichtweg betriebsblind, weil man zu tief und zu nah an allem dran ist. Gewohnheiten werden nicht hinterfragt, man möchte am Altbewährten festhalten, auch wenn es einem vielleicht schadet. Und hier ist der Moment gekommen, wo man sich von extern etwas Hilfe suchen sollte.

Einsehen, dass man Hilfe braucht

Der schwerste Schritt von allen ist, sich einzugestehen, dass man mit seinem eigenen Latein am Ende ist und nur noch Hilfe von außen etwas retten kann. Sich eingestehen, dass man Hilfe braucht, ist keine Banalität, sondern für viele Menschen eine große Sache und die eigene Beziehung ist ein hochgradig privater Bereich, den man gerne unter seiner ureigensten Kontrolle wünscht. Doch so ist das Leben nicht. Und will man sowohl seine eigene geistige Gesundheit und die Beziehung retten, ist es wichtig, diesen Schritt zu gehen.

Unsichtbare Auswege sichtbar machen

Ein Experte in einer Paartherapie kann wie von Zauberhand unsichtbare Auswege aus einer vertrackten Situation sichtbar machen, als wäre gar nichts weiter dabei. Der Experte hat nicht die Betriebsblindheit, ist nicht in den eigenen Gedanken der Partner gefangen und hat auch noch die Erfahrung und das Wissen, eine richtige Entscheidung zu treffen. Auch kennt er die Gewohnheiten nur vom Hörensagen, ist aber emotional nicht daran gebunden. Mit dieser Freiheit und diesem Wissen kann der Experte helfen und wird helfen.

Sich darauf einlassen

Viel wichtiger ist es, sich auf die Paartherapie auch einzulassen. Man sollte nicht hingehen, einfach nur, um zu zeigen, dass der Experte auch keinen Rat weiß. Viel mehr sollte man hingehen, eben weil man sich Hilfe wünscht und man eingesehen hat, dass man Hilfe braucht. Man muss sich anhören, was in der Paartherapie gesagt wird, Analysen auf sich wirken lassen und Vorschläge genauer betrachten und umsetzen. Sie können gegen jeden Instinkt sein, gegen alle Gewohnheiten und auch gegen den eigenen Stolz, aber all das darf der Rettung der Beziehung nicht im Wege stehen. Es wird einem nicht alles gefallen, aber das tut ein Arztbesuch fast nie. Und es ist wie ein Arztbesuch. Also sollte man dem Experten zuhören und tun, was er vorschlägt, denn man selbst weiß es nicht besser, ist in seiner eigenen Schleife gefangen und kann nur noch von außen daraus befreit werden.

Den Teufelskreis erkennen

Krisen in Beziehungen (und auch Freundschaften) sind meistens ein Teufelskreis und eine kleine Banalität oder ein Missverständnis kann so ausarten, dass das Leben in Schieflage gerät und Menschen, die man eigentlich liebt, sich entfernen; unnötigerweise. Hier setzt man an. Nicht die Spirale weiterdrehen, sondern vorher einsetzen und andere Wege gehen, die einem zuvor gar nicht eingefallen sind. Therapie kann also eine echte Chance für die persönliche und die beziehungstechnische Entwicklung sein, die man unbedingt ergreifen sollte.

Als Kleinanleger bei einer Kapitalanlage Geld verloren? Hilfe vom Anwalt für Kapitalmarktrecht

Leider verlieren Anleger durch Kapitalanlagen immer wieder ihr Geld. Die zu erwartenden Renditen fallen förmlich ins Wasser. Es muss sogar gezittert werden, ob die Einlage teils oder vollständig weg ist. Doch welche Erfolgsaussichten haben diese Fälle vor Gericht?

Der Anwalt für Kapitalmarktrecht klärt auf

Das Verbraucherschutzministerium liefert klare Zahlen. Den Anlegern auf dem Kapitalmarkt gegen jährlich 30 Milliarden Euro verloren. Grund hierfür ist zumeist eine fehlerhafte Anlageberatung. Doch nicht alle Anleger ziehen vor Gericht. Die Scheu ist oftmals zu groß, gegen die Hausbank oder anderweitiger Anlageberater den rechtlichen konfliktreichen Weg einzuschlagen. Doch der Blick dahinter spricht oft eine andere Sprache. Die Anleger sind oftmals die Risiken eingegangen, da diese nicht anlegergerecht beraten wurden.

Der Anwalt für Kapitalmarktrecht Brender & Hülsmeier leuchtet in den möglichen Betrug gründlich hinein. Liegt der erste Verdacht schon schnell nahe, es hat sich um eine falsche Beratung gehandelt oder es liegt ein Kapitalanlagebetrug vor, sollte sich rechtlicher Rat eingeholt werden. Der Anleger sollte zudem wissen, es gibt Verjährungsfristen, welche unbedingt einzuhalten sind.

Die falsche Beratung und die Provisionen

Oftmals wird der anstehende Ärger zügig sichtbar. Provisionen werden fällig, die Risiken wurden verschwiegen oder verharmlost. Geschädigten Kapitalanlegern kann geholfen werden. Gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wäre der falsche Weg. Das Geld muss nicht verloren sein. Eine Schadensersatzklage kann durchaus Sinn ergeben. Denn eines liegt auf der Hand, eine Kapitalanlage sollte sicher sein und eine entsprechende Rendite erwirtschaften.

Doch nicht nur bei Anleihen oder Fondbeteiligungen kommt es zu Problemen. Es betrifft genauso das Geschäft mit den Aktien. Plötzlich kommt es zu einer Insolvenz des Unternehmens und der Anleger steht mit leeren Händen da und erleidet durchaus hohe Verluste. Selbst im Insolvenzfall muss nicht zwangsläufig der Aktionär leer ausgehen. Wird das Insolvenzverfahren eröffnet, können die Gläubiger ihre berechtigte Forderung beim Insolvenzverwalter anmelden. Lediglich die angemeldeten berechtigen Forderungen können berücksichtigt werden.

Das Nachrangdarlehen und die geschlossenen Fonds

Schwierig kann es bei einem Insolvenzfall mit den Nachrangdarlehen werden. In diesem Fall sind die Chancen geringer, da der Insolvenzverwalter die Anleger ganz nach hinten in seiner Liste schiebt. Der Fachanwalt für Kapitalmarktrecht sieht jedoch eine Chance. Die Nachrangklausel kann für unwirksam erklärt werden. Der Anwalt für Kapitalmarkt klärt diesen Sachverhalt und kann entsprechend Widerspruch einlegen. Ob dieser sich lohnt, wird im Gespräch mit dem Fachanwalt geklärt.

Eine weitere Schwierigkeit offenbart sich bei den geschlossenen Fonds. Durch die erworbenen Fondsanteilen kam es zu einer direkten unternehmerischen Beteiligung. Zum einen droht der Totalverlust und zum anderen ist es faktisch möglich, dass die erhaltenen Fondausschüttungen zurückgezahlt werden müssen. Ob dies gerechtfertigt ist, kann der Fachanwalt klären. Die Anleger, welche in Fonds beteiligt sind, können auf jeden Fall ihre Schadenersatzansprüche geltend machen. Interessant kann es werden, wenn es um die Prospekthaftung geht. Fehlen im Emissionsprospekt wichtige Angaben oder diese sind irreführen, entsteht eine gute Chance Schadensersatz zu erhalten.

Versteckte Codes im Arbeitszeugnis? Wie muss es geschrieben sein?

Wird ein Arbeitsverhältnis beendet, dann hat jeder Arbeitnehmer in Deutschland das Recht auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, das ihm der Arbeitgeber ausstellen muss. Dieser Anspruch ist in der Gewerbeordnung (GeWo) in § 109 festgelegt. Sie sollten jedoch ein Zeugnis für die Arbeit prüfen lassen damit es sich auch wirklich positiv bei einer Bewerbung für Sie auswirken kann. Auf welche Art das Arbeitsverhältnis beendet wurde – ob Sie also selbst gekündigt haben oder gekündigt wurden – ist dabei zunächst irrelevant. Allerdings müssen die Angaben im Arbeitszeugnis der Wahrheit entsprechen und dürfen den Arbeitnehmer nicht negativ beurteilen.
Und das ist die Crux bei der Beurteilung im Arbeitszeugnis: Da offene Kritik nicht erlaubt ist, verwenden Arbeitgeber sogenannte Codes, um dahinter ihre differenzierte Meinung zum Arbeitnehmer mitzuteilen.
Welche versteckten Codes das sind und wie Sie sie entschlüsseln, erfahren Sie hier:

Häufig klingen die Formulierungen im Arbeitszeugnis sehr nett, sind aber letztendlich versteckte Codes, hinter denen sich eine mehr oder weniger starke Kritik befindet, die dazu dient, den zukünftigen Chef vor dem neuen Mitarbeiter zu warnen. Um diese Codes zu entschlüsseln, können Sie sich einer ganz einfachen Methode bedienen: Alle Aussagen, die Ihnen doppeldeutig vorkommen, sind in der Regel negativ gemeint. Ein Beispiel für einen versteckten Code verdeutlicht das:

„Er bemühte sich stets, Arbeitsanweisungen zu folgen und diese, seinen Fähigkeiten entsprechend, umzusetzen.“
bedeutet soviel wie
„Er hat es nicht geschafft, Arbeitsanweisungen ordnungsgemäß durchzuführen, weil er einfach zu blöd war.“
oder folgendes Beispiel
„Er zeichnet sich durch ein gesundes Selbstbewusstsein aus und verfügt über Fachwissen.“
bedeutet dann
„Er hatte von Nichts eine Ahnung und glich sein Unwissen mit einer großen Klappe aus.“

Neben diesen Doppeldeutigkeiten können sich auch Schulnoten hinter den Codes verstecken, die Ihre Arbeitsleistung bewerten sollen. Eine Tabelle zeigt, hinter welcher Formulierung welche Schulnote steckt:

Er erledigte die übertragenen Aufgaben
Sehr gut ( 1) – stets zur vollsten Zufriedenheit
Gut (2) – stets zur vollen Zufriedenheit
Befriedigend ( 3) – zur vollen Zufriedenheit
Ausreichend ( 4) – zu unserer Zufriedenheit
Mangelhaft (5) – im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit
Ungenügend ( 6) – er hat sich bemüht, die Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen

Auch wenn in diesen versteckten Codes viel Kritik steckt, die es den Chefs ermöglicht, andere Arbeitgeber zu warnen, so sind doch bestimmte Formulierungen auf keinen Fall erlaubt. Denn Chefs dürfen im Arbeitszeugnis nicht auf negative Eigenschaften oder Verhaltensweisen des Arbeitnehmers hinweisen. So darf der Grund für eine Kündigung durch den Arbeitgeber, der schließlich aufseiten des Arbeitnehmers zu suchen ist, nicht in ein Zeugnis geschrieben werden: Das kann zum Beispiel Krankheit sein, insbesondere Alkohol- und Drogenprobleme. Die Höhe des gezahlten Gehalts hat ebenfalls nichts im Arbeitszeugnis zu suchen, sowie die Nennung der Tätigkeit als Betriebsratsmitglied nur auf Wunsch des Arbeitnehmers erfolgen darf.
Formulierungen, die als versteckter Code diese Probleme implizieren, sind auf keinen Fall im Arbeitszeugnis erlaubt.

„Mit seiner geselligen Art hat er immer für ein gutes Betriebsklima gesorgt.“
bedeutet
Der Mitarbeiter hat ein Alkoholproblem.
„Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und Gesundheit.“
bedeutet
Der Mitarbeiter ist durch Krankheit oft ausgefallen.

Jeder Arbeitnehmer – egal ob Praktikant, Werkstudent, Trainee oder Minijobber – hat den Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, dass eigentlich am letzten Arbeitstag vorliegen sollte. Der Anspruch besteht aber nur, wenn Sie dem Arbeitgeber – am besten schriftlich – mitteilen, dass Sie ein qualifiziertes Arbeitszeugnis wünschen und er besteht auch nur für die nächsten drei Jahre nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis sollte im Gegensatz zum einfachen Arbeitszeugnis eine detaillierte Beurteilung der Leistungen und des Sozialverhaltens des Arbeitnehmers enthalten. Die Beurteilung sollte wahr und wohlwollend formuliert sein. Das Bundesarbeitsgericht hat schon 2013 entschieden, dass das Arbeitszeugnis mindestens die Note „befriedigend“ haben sollte. Schreibt der Arbeitgeber ein schlechteres Zeugnis, dann muss er die darin enthaltenen Behauptungen beweisen können. Gegen ein schlechtes Arbeitszeugnis können Sie vorgehen: Sie können Nachbesserung verlangen oder das Arbeitszeugnis vor Gericht anfechten lassen.

Abfluss stinkt? Stechenden Geruch nachhaltig entfernen

Jeder hat es schon einmal gerochen. Der Abfluss stinkt, das ist nichts, was man gerne riechen möchte. Der Geruch kommt aus den Abflüssen im Bad und der Küche. Schnell Abhilfe zu schaffen, ist dann wichtig. Für den Fall der Fälle sollten Sie als Erstes die Ursache herausfinden.

Zu den häufigsten Ursachen gehören Ablagerungen wie Speise-, Spülmittel- und Seifenreste, die sich in Rohren ablagern. Zusammen mit ausgefallenen Haaren sorgen sie für einen verstopften Abfluss. Das im Rohr aufgestaute Wasser fließt dann nicht mehr schnell genug ab.

Modrige Gerüche im Abfluss entstehen durch aufsteigende Faulgase und verbreiten sich in der Raumluft. Es kann jedoch auch daran liegen, dass das Wasch- oder Spülbecken zu selten benutzt wird. In der Folge findet kein Wasseraustausch im Siphon mehr statt und verursacht einen übel riechenden Abfluss.

Das hilft bei einem stinkenden Abfluss

Bei einem stinkenden Abfluss denken viele Menschen sofort daran, ein chemisches Mittel einzusetzen. Die Umwelt wird es Ihnen jedoch danken, wenn Sie nicht gleich den Einsatz von Chemiekeulen erwägen. Überdies sparen Sie bares Geld. Greifen Sie zunächst zu bewährten Gegenmaßnahmen, die in jedem Haushalt vorhanden sind.

Diese hilfreichen Tipps kosten in den meisten Fällen deutlich weniger Geld, sind umweltschonender und leicht selbst durchzuführen. Einige bewährte Tipps können Sie hier nachlesen.

So reinigen Sie den Siphon

Wenn der Siphon verstopft und verschmutzt ist, werden Sie unweigerlich üble Gerüche aus dem Abfluss riechen. Am häufigsten geschieht dies im Waschbecken und in der Spüle, da sich dort Haare, Seifenreste aber auch Essensreste ablagern. Eine gründliche, manuelle Reinigung ist daher wichtig. Fachkenntnisse sind in den meisten Fällen nicht notwendig, weshalb Sie diese schlicht selbst vornehmen können.

Demontieren und reinigen Sie ihren Siphon sorgfältig. Stellen Sie zuvor einen Eimer unter den Siphon, damit das vorhandene Wasser nicht auf den Boden fließt. Weichen Sie ihn anschließend, je nach Verschmutzungsgrad, mit einem handelsüblichen Reinigungsmittel ein. Groben Schmutz entfernen Sie dann mit einer Zahnbürste oder einer anderen geeigneten Bürste. Zum Schluss spülen Sie den Siphon nochmals gründlich durch.

Spülen Sie den Abfluss mit kochendem Wasser

Wenn ein Abfluss nur selten genutzt wird, bilden sich oftmals übel riechende Ausdünstungen. Spülen Sie Ihre Abflüsse daher regelmäßig durch, auch wenn Sie sie nicht nutzen. Lassen Sie dazu den Wasserhahn eine angemessene Zeit laufen. Oft wird so die Entstehung übler Gerüche verhindert. Nehmen Sie bereits einen intensiven Gestank wahr, ist das mehrmalige Spülen mit kochendem Wasser eine geeignete Methode, um ihn schnell wieder loszuwerden.

Mit einem Geschirrspültab üble Gerüche bekämpfen

Eine weitere Möglichkeit, mit dem Sie einen übel riechenden Abfluss bekämpfen können, ist die Geschirrspültab-Methode. Entnehmen Sie dazu zunächst den Abflussstopfen und legen Sie einen Geschirrspültab in das Rohr. Kochen Sie Wasser auf und gießen Sie es langsam in das Abflussrohr, sodass sich der Tab Stück für Stück auflöst. Zerkleinern Sie alternativ den Tab zuvor und lassen Sie ihn in Pulverform einrieseln.

Nachdem sich der Tab aufgelöst hat, geschieht das Gleiche, wie in der Spülmaschine passiert. Essensreste, Fette und sonstige organische Ablagerungen werden beseitigt und durch das eingeleitete kochende Wasser weggespült.

Fazit

Ein stinkender Abfluss in Ihrem Haushalt bedeutet nicht gleich, dass Sie einen Fachmann beauftragen müssen. Chemische Spezialreiniger sind nur bei extremen und äußerst hartnäckigen Verschmutzungen sinnvoll. In den meisten Fällen lassen sich mit einfachen Mitteln ausgezeichnete Ergebnisse erzielen. Die hier beschriebenen Methoden sind deutlich umweltschonender. Überflüssig eingesetzte Chemiekeulen belasten zudem ihren Geldbeutel unnötig.

Wohnung neu streichen – Was braucht es?

Wenn es um das streichen der Wohnung geht, so stellt sich hier zwangsläufig eine Frage: Was braucht es? Und wann lohnt es sich einen Profi wie den Malermeister aus Graz zu beauftragen? Grundsätzlich kommt es hier immer auf den Einzelfall an, an dem sich der Bedarf orientiert. Hier spielen nämlich auch Faktoren eine Rolle, wie der Untergrund und dessen Zustand, wie man nachfolgend erfahren kann.

Wohnung neu streichen – Was braucht es?

Bevor es mit dem Streichen einer Wohnung losgehen kann, sollte man diese Arbeiten genau planen. Was zum Bedarf hierbei gehört, ist zum Beispiel eine Abdeckplane und Klebeband. Gerade beim streichen einer Wohnung, kann natürlich Farbe auch mal daneben gehen. Damit man hier keine Farbe an Fenstern, Türen oder auf dem Boden hat, sollte man alles abdecken mit einer Plane. Damit spart man sich hinterher auch den Aufwand beim sauber machen. Damit die Plane an den gewünschten Stellen auch liegen bleibt, kann man diese mittels Klebeband festkleben. Zur Vorbereitung bei Wohnung neu streichen – Was braucht es? braucht es aber nicht nur Klebeband und eine Abdeckplane. Damit man später einfach streichen kann und auch ein schönes Ergebnis bekommt, sollte man alle Abdeckungen, sei es vom Rolladengurt, von Steckdosen und Lichtschalter abmontieren. So kann man wesentlich einfacher streichen. Natürlich muss man gerade bei Steckdosen auf die Sicherheit achten, wenn man hier die Abdeckung entfernt. Auf Nummer sicher geht man hier, in dem man den Strom während den Arbeiten über die Sicherung abstellt.

Auch das braucht es bei Wohnung neu streichen

Abdeckplane, Klebeband und ein Schraubenzieher, das gehört schon zum Wohnung neu streichen – Was braucht es? Doch zum Bedarf können auch Spachtelmasse und eine Spachtel gehören. Ob man das braucht, hängt im wesentlichen immer davon ab, wie der Untergrund beschaffen sind. Hat man hier Unebenheiten, Reste einer alten Tapete oder Löcher, so kann man dieses nicht so lassen. Es würde später nicht schön aussehen. Mit einer Spachtel kann man leicht Unebenheiten beseitigen oder aber auch Reste einer alten Tapete. Und hat man Löcher oder muss man etwas ausgleichen, dann ist das mit einer Spachtelmasse möglich. Diese gibt es fertig im Handel oder man verwendet Gips. Mit der Spachtel kann man diese sehr leicht auftragen und die Löcher ausgleichen. Zum Wohnung neu streichen – Was braucht es? gehören aber auch Pinsel und Rollen. Diese gibt es im Handel in unterschiedlichen Größen. Was für eine Größe man hier braucht, hängt im wesentlichen davon ab, wie groß die Flächen sind, was man neu streichen möchte. Sind diese groß, sollte man hier auch mit einer großen Rolle arbeiten. Hat man Ecken und kleine Flächen, dann braucht es hier kleine Pinsel und Rollen.

Die richtige Farbe

Und letztlich braucht es bei Wohnung neu streichen – Was braucht es? auch noch die Farbe. Bei der Farbe muss man immer berücksichtigen, wie der Untergrund ist. Je nach Untergrund kann dieser abweichen bei der Saugfähigkeit und damit bei der Menge an Farbe, die man für das streichen benötigt. Berücksichtigt man alle diese Punkte beim Wohnung neu streichen – Was braucht es?, so wird man hier keine Probleme haben.

Party planen: Selbst bewirten oder Catering Service beauftragen?

Steht eine Party ins Haus, stellt sich auch die Frage, wie es am besten gelingen kann, für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen. Soll das Fest im eigenen Haus stattfinden, bestehen die Optionen aus dem eigenhändigen Zubereiten der Speisen oder der Beauftragung eines Party Service Graz Der folgende Ratgeber zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile beider Entscheidungen auf.

Die Zubereitung von Gerichten und Buffets erfordert Zeit

Im Vorfeld einer Party wie eines Geburtstags oder Jubiläums gibt es eine Vielzahl an einzelnen Schritten, die der Vorbereitung dienen. Gehört das Zubereiten der Speisen dazu, erhöht sich der Aufwand nochmals. Zu beachten ist zudem die Anzahl an Gästen. Haben Sie bisher nur für die Personen aus Ihrem Haushalt gekocht, kann der Aufwand für das Zubereiten von Gerichten für 20 Gäste oder mehr schnell unterschätzt werden. Wird das Essen dagegen geliefert, verläuft der Tag oftmals entspannter und der Gastgeber muss nicht ständig in der Küche verschwinden, um die nächsten Gerichte vorzubereiten oder auf Tellern anzurichten.

Die eigene Bewirtung schenkt Gästen mit Allergien mehr Sicherheit

Zählen zu den Gästen einer Party, Familienmitglieder oder Freunde mit schweren Allergien, ist es oftmals von Vorteil, die Zubereitung der Speisen selbst zu übernehmen. Auf diese Weise können Sie komplett sicher sein, jede einzelne Zutat der einzelnen Gerichte zu kennen. Typische Allergene wie Erdnüsse sind dadurch nicht in den Speisen anzutreffen und die Party endet nicht mit einem Besuch im Krankenhaus. Handelt es sich um eine Party wie ein Grillfest, die eher spontan organisiert wird, ist es ebenfalls nicht unüblich, die Zubereitung der Speisen auf die Gäste zu verteilen. Dadurch ist mehr Abwechslung geboten und die Partyplanung wird als weniger stressvoll empfunden.

Cateringservices bieten eine bunte Auswahl an Speisen

Trägt die Party ein Motto oder soll den Gästen auch aufgrund des außergewöhnlichen Essens in Erinnerung bleiben, bietet es sich an einen Cateringservice zu beauftragen. Wohnen Sie in einer Großstadt, ist es leicht auf dutzende von Angeboten zu treffen. Von Hausmannskost über internationale Gerichte bis zur Gourmetküche findet sich für jeden Gaumen eine passende Auswahl. Finden bei Ihnen Zuhause mehrfach pro Jahr Feste statt, können Sie Ihre Gäste durch die Beauftragung verschiedener Cateringservices kulinarisch immer wieder überraschen.

Die Kosten fallen durch die professionelle Zubereitung höher aus

Die Zubereitung des Essens in professionelle Hände zu geben, spiegelt sich auch im Preis wider. Haben Sie sich für die Party ein festes Budget gesetzt, sollten Sie im Vorfeld überprüfen, ob die höheren Kosten die Zeitersparnis durch die nicht erforderliche eigenhändige Zubereitung ersetzen. Speziell für größere Feiern kann es sich jedoch bezahlt machen, einen Cateringservice zu finden, der auch Personal anbietet. Dadurch haben Sie die Gelegenheit in der Rolle als Gastgeber aufzugehen, ohne sich um das Servieren oder auch Anrichten des Buffets kümmern zu müssen.

Lüftungsanlagen in Industriebetrieben für ein gesundes Arbeitsklima

Lüftungsanlagen zählen zur Standardausrüstung vieler Betriebe. Sie saugen schädliche Stoffe ab, reduzieren Gerüche oder sorgen für eine Versorgung mit Frischluft.

In letzter Zeit wurde durch neuere Messungen deutlich, dass das Filtern von Aerosolen und Partikeln nicht ausreicht, um alle für die Gesundheit der Mitarbeiter schädlichen Stoffe aus der Luft herauszufiltern. Oft verbleiben in der Raumluft ölhaltige Dämpfe, die ein Gesundheitsrisiko darstellen.

Zudem entstand durch die Corona-Pandemie ein stärkeres Bewusstsein für in der Raumluft enthaltene Krankheitserreger. Es wurde nach Möglichkeiten gesucht, diese Keime effektiv abzutöten. Viele Betriebe überlegen, eine UV-C Lüftungstechnik zu installieren. Doch ist der Einbau eines UV-C Lichts immer sinnvoll?

Um diese und einige weitere spannende Fragen geht es in diesem Artikel.

Abtöten von Viren und Bakterien in der Raumluft

Durch den Einsatz der effektiven UV-C Lüftungstechnik können Krankheitserreger sehr wirkungsvoll abgetötet werden. UV-C Strahlung wird schon lange im medizinischen Bereich zur Desinfektion eingesetzt.

Für den Privatgebrauch gibt es mittlerweile Systeme, die diese Technik nutzen, um Smartphones zu reinigen. Dazu legt man einfach das Handy in das UV-Reinigungsgerät und lässt es mindestens 30 Sekunden lang laufen, um eine vollständige Sterilisation zu erreichen.

Auch in Industriebetrieben kann die kurzwellige UV-C Strahlung eingesetzt werden, um Viren und Bakterien aus der Raumluft zu eliminieren. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass wir es nicht mit statischen Gegenständen zu tun haben, die 30 Sekunden lang auf ihrem Platz bleiben, sondern mit bewegter Raumluft.

In modernen Lüftungssystemen hat die Raumluft eine Durchlaufgeschwindigkeit zwischen einem und fünf Metern pro Sekunde. Das bedeutet, sämtliche in der Raumluft enthaltenen Mikroorganismen werden ebenfalls in wenigen Sekunden durch das Lüftungssystem befördert. Wie wir aber aus der Forschung wissen, müssen Keime mindestens 30 Sekunden lang dem UV-C Licht ausgesetzt werden, um diese effektiv abzutöten. Das würde bedeuten, das Abluftsystem müsste mindestens 30 Meter lang sein.

Da die meisten Abluftkanäle aber nur einen Meter lang sind, macht es keinen Sinn dort UV-C Lampen einzubauen. Denn in der einen Sekunde, die die Raumluft braucht um das System zu durchlaufen, können kaum Krankheitserreger abgetötet werden.

Wie lässt sich dieses Problem lösen?

Eine mögliche Lösung ist, die Luft wiederholt durch das System zu leiten, um eine ausreichende Verweildauer für eine Desinfektion zu erreichen. Dies ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn es sich um kleinere Räume handelt. Im Rahmen der Corona-Pandemie wurden solche Systeme erfolgreich in Krankenhäusern und Klassenzimmern eingesetzt.

In großen Industriebetrieben, in denen ein regelmäßiger Luftaustausch stattfindet, braucht es eine andere Lösung zum Abtöten von Viren und Bakterien in der Raumluft. Heutzutage gibt es hoch effektive Schwebstofffilter, die auch kleinste Mikroorganismen aus der Raumluft filtern können. Durch den Einsatz von UV-C Licht können die herausgefilterten Keime anschließend lange genug bestrahlt werden, um sie abzutöten.

Neutralisation von Gerüchen, Aerosolen und Dämpfen

Das effektive Eliminieren von Gerüchen und Dämpfen ist eine besondere Herausforderung in der Lüftungstechnik.

Oft zeigen die Messwerte, dass keine Aerosole und Partikel mehr in der Luft enthalten sind. Wie kann es trotzdem zur Geruchsbelästigung kommen?

Auch Luft, die frei von Aerosolen und Partikeln ist, kann noch unangenehm riechende Dämpfe enthalten. Geruchsstoffe sind leicht flüssige Dämpfe, die sich schnell in der Raumluft verteilen.

Da manche Dämpfe auch gesundheitsschädigend sind, setzen sich seit Jahren verschiedene Berufsgenossenschaften für ein gesünderes Arbeitsklima ein.

Gerade in metallverarbeitenden Betrieben werden häufig Kühl- und Schmierstoffe verwendet, die durch die hohe Hitze bei der Verarbeitung verdampfen und in die Raumluft gelangen.

Auch in der Lebensmittelindustrie entstehen beim Verarbeiten der Produkte ölhaltige Dämpfe, die durch die Lüftungsanlage nach außen geleitet werden. Ein großes Problem hierbei ist, dass der fetthaltige Dampf in den oft langen Abluftkanälen wieder kondensiert und sich ablagert. Diese Ablagerungen schränken die Funktionalität der Anlage ein, sorgen für Brandgefahr und sind auch für die Hygiene problematisch.

Um die in der Raumluft enthaltenen Dämpfe zu messen, kommen FID-Messgeräte zum Einsatz, welche die Summe der Kohlenwasserstoffe in der Luft ermitteln. Dadurch erhält man ein vollständiges Bild der in der Raumluft enthaltenen Schadstoffe. Beispielsweise können in der Luft nur 30 Prozent Aerosole, aber 70 Prozent gesundheitsschädliche Dämpfe enthalten sein.

Um in Industriebetrieben für ein gesundes Arbeitsklima zu sorgen, ist es daher sehr wichtig, sowohl die Aerosole, als auch die Dämpfe aus der Luft herauszufiltern.

Für diesen Zweck werden in der Praxis häufig spezielle Aktivkohlefilter eingesetzt. Allerdings ist es wichtig, den Aktivkohlefilter möglichst weit vorne im Abluftsystem zu verbauen. Denn er kann nur dann seine optimale Wirkung entfalten, wenn die Dämpfe noch nicht so weit abgekühlt sind, dass sie kondensieren.

Bei fetthaltigen Dämpfen ist allerdings Vorsicht geboten. Denn wenn sich im Filter eine Fettschicht ablagert, kann er leicht Feuer fangen.

Fazit

Je nach Verwendungszweck bieten Ihnen moderne Abluftsysteme passgenaue Lösungen für Ihren Betrieb. Wichtig ist, dass sämtliche Schadstoffe – auch Dämpfe und Aerosole – wirkungsvoll herausgefiltert werden.

Dadurch sorgen moderne Lüftungsanlagen in Industriebetrieben für ein gesundes Arbeitsklima. Je nach gewünschter Wirkung müssen unterschiedliche Lüftungsanlagen installiert werden. Ein System, das sowohl Keime abtötet, als auch Fette und Gerüche aus der Raumluft filtert, gibt es nicht.