Mit Druckverschlussbeuteln Gegenstände sicher und ordentlich verpacken

Sie suchen eine Aufbewahrungsmöglichkeit für kleine Utensilien oder solche, die Sie jeden Tag benutzen, um sie nicht zu verlieren? Zusätzlich wäre es wichtig, dass sich diese Aufbewahrungsmöglichkeit leicht verschließen und öffnen lässt. Diese Bedingungen erfüllen Druckverschlussbeutel oder anders genannt Zip-Beutel, von denen es verschiedene Arten gibt.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr über diese Art Beutel. Zum Beispiel auf was es beim Kauf zu achten gilt und welche Arten es gibt.

Was ist ein Druckverschlussbeutel?

Als klassische Variante eines Druckverschlussbeutels gilt die durchsichtige und leicht zu verschließende und zu öffnende. Das Verschließen geschieht mittels zwei Streifen. Diese befinden sich am oberen Rand des Beutels. Bei Ausübung von Druck greifen die Streifen ineinander und verschließen den Beutel.

Ebenso leicht wie das Schließen gestaltet sich das Öffnen. Die Streifen mit den Händen auseinanderziehen – fertig.

Arten von Druckverschlussbeuteln:

• Beutel aus Plastik, Papier oder Aluminium,
• blickdichte und transparente Zip-Beutel,
• Zip-Beutel mit oder ohne Euroloch,
• besondere Beutel wie ESD-Beutel und solche mit VCI-Folie.

Druckverschlussbeutel bietet der Markt in verschiedenen Farben und Größen. Sie bestehen entweder aus Papier, Plastik oder Aluminium, sind blickdicht oder transparent und haben entweder ein Euroloch oder nicht.

Als Besonderheit gelten Beutel mit einer VCI-Folie an der Innenseite, die vor Rost schützt. Aus diesem Grund eignen sie sich für den Transport von Metallen. Die VCI-Schicht legt sich um das gelagerte Metall herum. Auf diese Weise schützt es dieses vor Korrosion. Wenn Sie das Metall aus dem Beutel entnehmen, verflüchtigt sich die Schicht.

Als weitere Besonderheit gelten antistatische ESD-Beutel, die sich für die Lagerung von elektronischen Bauteilen eignen, um diese vor statischer Aufladung zu schützen. Letztere kann sowohl die Funktion als die Lebensdauer der empfindlichen Bauteile negativ beeinflussen.

Kaufentscheidungskriterien für Druckverschlussbeutel

Der Markt verfügt über eine große Anzahl Zip-Beutel, die sich deutlich voneinander unterschieden. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf Kaufentscheidungsfaktoren zu achten, um den für ihre Zwecke optimalen Zip-Beutel zu finden. Zu diesen zählen:

• Material,
• Größe,
• Hitze- und Kältebeständigkeit,
• Lebensmitteleignung.

Material

Zip-Beutel gibt es aus Kunststoff, Papier und Aluminiumfolie. In der Regel bestehen sie aus Kunststoff, wobei Polyethylen am häufigsten Verwendung findet. Daneben gibt es Beutel, die aus Polypropylen oder Polyamiden bestehen. Alle diese Arten von Plastik gelten als weich, stabil, kratz- und reißfest und eignen sich für die Verpackung von Lebensmitteln.

Größe

Zip-Beutel bietet der Markt in verschiedenen Größen, angefangen von vier x sechs Zentimeter bis hin zu 60 x 80 Zentimeter. Aus diesem Grund finden Sie leicht die optimale Größe abhängig von dem, was Sie vorhaben, in den Beuteln zu verstauen. Hierfür orientieren Sie sich im Idealfall an der Größe oder am Volumen.

Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, die größere Variante zu wählen nach dem Motto: „Lieber zu groß als zu klein“. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, dass Sie mehrere Sets kaufen, die jeweils unterschiedliche Größen aufweisen.

Hitze- und Kältebeständigkeit

Zip-Beutel aus Aluminiumfolie eignen sich für eine Benutzung, die höhere Temperaturen verlangt. Zip-Beutel aus Polypropylen verlieren ihre Zähigkeit bei Temperaturen von null Grad und darunter. Über Beutel aus Polyethylen heißt es, dass sie Temperaturen bis minus 50 Grad aushalten.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, Vorsicht walten zu lassen bei Nutzung von Plastikbeuteln in Verbindung mit Hitze. Dies gilt, wenn diese nicht aus Polyethylen oder Polypropylen bestehen, weil die Gefahr besteht, dass sich gesundheitsgefährdende Partikel lösen.

Lebensmitteleignung

Bei Druckverschlussbeuteln aus Papier, Aluminium, Polyethylen, Polypropylen besteht nicht die Gefahr, dass sich gesundheitsgefährdende Partikel durch Einwirkung von Hitze bilden. Vor allem die beiden letztgenannten finden Verwendung für die Verpackung von Lebensmitteln.

Dokumente sicher aufbewahren mit einer Fahrzeugschein Hülle

Sie haben bestimmt schon einmal ein Auto angemeldet. Da haben Sie mit Sicherheit auch schon von einer Fahrzeugschein Hülle gehört. Diese Hülle ist sehr wichtig, damit Sie Ihren KFZ-Schein sicher verwahren können. Bei Kontrollen durch die Polizei müssen Sie den Schein vorzeigen. Daher macht es Sinn, wenn Sie ihn im Auto lassen, damit er immer griffbereit ist. Was aber ist eine solche Hülle genau und wozu brauchen Sie diese Hülle?

Die KFZ-Schein-Hülle

Sie fragen sich zurecht, wozu man eine solche Hülle braucht. Da man diesen Schein eher selten braucht, sollte er auch sicher verstaut sein. Ihr KFZ-Schein kann durch äußere Umwelteinflüsse wie Sonnenstrahlen zum Beispiel, beschädigt werden. Auch Schmutz ist eine Gefahr für Ihren Schein, da dieser die Daten auf dem Schein unleserlich machen kann. Und genau das ist dann in einer Kontrolle ein großes Problem. Auf Ihrem KFZ-Schein stehen alle wichtigen Daten drauf, die Ihren Wagen betreffen und auch Ihre persönlichen Daten. Um eben dies zu vermeiden, gibt es die Hüllen für KFZ-Scheine. Diese schützen Ihren Schein und sorgen dafür, dass er bei jeder Kontrolle in einem Top-Zustand ist und absolut leserlich bleibt.

Die unterschiedlichen Varianten der Hülle

Eine KFZ-Schein-Hülle ist nicht gleich KFZ-Schein-Hülle. Es gibt Unterschiede und verschiedene Variationen, zwischen denen Sie wählen können. Der Klassiker ist natürlich die durchsichtige Plastikhülle. Diese hat den Vorteil, dass man den Schein nicht rausholen muss, da er durch die Hülle sichtbar ist. Der Nachteil ist, dass er auch durch die Hülle den Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Alternativ dazu bietet sich beispielsweise auch eine etwas größere Lederhüllen, in der Sie nicht nur den Fahrzeugschein hineinlegen können, sondern auch andere Papiere wie Ihren Führerschein. Dadurch haben Sie immer alle Papiere griffbereit. Es gibt aber auch Hüllen, die sind farbig gehalten und aus Kunststoff. Der Vorteil ist, sie sind dünn und passen auch in Ihrem Auto unter die Sonnenblende. Auch da haben Sie die Möglichkeit, weitere wichtige Papiere zum Auto mit einzulegen. Die Variantenvielfalt ist sehr groß. Sie können Ihre Papiere auch in ein Ausweisbuch legen. So kleine Bücher bekommen Sie in vielen Geschäften und können vor Ort ausprobieren, ob der KFZ-Schein dort hineinpasst. Auch das Material können Sie selbst wählen.

Vor- und Nachteile der Hüllen

Der größte Vorteil ist natürlich der Schutz des KFZ-Scheines. Ein weiterer Vorteil der durchsichtigen Hülle ist, dass man den Schein nicht immer herausnehmen muss. Andere Hüllen haben zum Beispiel mehr Platz für andere Papiere, oder lassen sich aufklappen, dass man dann den Schein lesen kann.
Aber es gibt auch Nachteile, gerade bei den einfachen Hüllen aus Plastik. Diese sind trotz allem sehr schmutzanfällig und schützen auch nicht gegen äußere Umwelteinflüsse wie Sonnenlicht.

Das Fazit

Eine Hülle für Ihren KFZ-Schein zu kaufen macht schon Sinn. Sie sollten aber darauf achten, dass Sie nicht unbedingt die einfachen und dünnen Plastikhüllen nehmen. Die Gefahr, dass diese schnell kaputt gehen ist groß. Ebenso schützen diese nicht vor Schmutz und Umwelteinflüssen. Sie sollten schon eine etwas hochwertigere Hülle kaufen, damit Sie auch länger daran Freude haben. Zumal diese Hüllen auch mehr Platz für eventuelle andere Autopapiere bieten.

Treppenlift Anschaffung: Mieten vs. kaufen

Treppenlifte sind recht kostenintensiv, vor allem dann, wenn die Installation über größere Distanzen und gewundenen Treppen verläuft. Könnte die Miete eines Treppenlifts da vielleicht die bessere Lösung sein? Wann sich die Miete eines Treppenlifts lohnt und wann der Kauf beim Treppenlift-Spezialist Fital tatsächlich die bessere Alternative ist, soll hier etwas näher ergründet werden.

Große preisliche Unterschiede beim Kauf

Das Mieten einen Treppenlifts lohnt sich in der Regel nur bei einer Nutzung von maximal vier Jahren. Die Krux ist, dass man ja selten weiß, wie lange man einen Treppenlift brauchen wird. Je länger Sie einen Treppenlift mieten, um so unrentabler wird das Mietmodell. Das kann aber alles nur unter Vorbehalt gesagt werden, denn bei Treppenliften bestehen große preisliche Unterschieden. Es gibt verschiedene Formen an Treppenlifts wie ein Plattform-, ein Hub- oder ein Sitzlift, die preislich ebenfalls unterschiedlich zu Buche schlagen. Einen herkömmlichen Sitzlift über eine kurze und gerade Distanz erhält man schon ab 3.000 Euro. Es gibt jedoch auch Treppenlifte, die mehr als 14.000 Euro kosten können. Ob Miete oder Kauf hängt damit auch von Ihrer räumlichen Situation ab. Zudem werden Treppenlifte von der Pflege- beziehungsweise Krankenkasse und vom Staat bezuschusst. Mit Glück kann man mit insgesamt 8.000 Euro für einen Treppenlift unterstützt werden.

Mieten lohnt sich nur für kürzere Zeiträume

Die Vorteile der Miete eines Treppenlifts gelten für bestimmte Situationen, zum Beispiel wenn man nur eine kurzzeitige mobile Einschränkung, etwa nach einer Operation, überbrücken muss. Dann ist die finanzielle Belastung auf jeden Fall geringer als bei einem Kauf. Die Mietkosten sind zudem überschaubar und werden konstant monatlich abgebucht. Während einer Miete wird zudem die Funktionsfähigkeit vom Vermieter gewährleistet. Es kommen damit keine unerwarteten Kosten hinzu. Einen Zuschuss von der Pflegeversicherung gibt es auch bei der Miete eines Treppenlifts. Nach dem Ende der Laufzeit wird der Treppenlift vom Vermieter auch wieder demontiert und abgeholt. Die Miete eines Treppenlifts liegt je nach Modell zwischen 50 und 150 Euro pro Monat. Dazu kommt jedoch oftmals noch eine einmalige Anzahlung, die bis zu 50 Prozent des Neupreises für den Lift ausmachen kann. Man muss bei dieser Anzahlung mit etwa 3.000 Euro rechnen. In der Regel beinhaltet diese Anzahlung die Lieferung und Montage.

Die Vergleiche der Mietkosten lohnen sich

Stiftung Warentest und die Verbraucherzentrale raten, sich immer mehrere Angebote für die Miete eines Treppenlifts einzuholen. Die Preisunterschiede können enorm sein und werden oftmals mit technischen Lösungen begründet. Es gibt gleich mehrere Portale, die einen kostenlosen Treppenliftvergleich anbieten. Die Portale können durchaus eine Hilfe sein, doch nicht jedes Portal hat alle Anbieter gelistet. Deshalb ist auch der Vergleich und die Sichtung mehrerer solcher Portale empfehlenswert. Optional kann man auf diesen Portalen Miet- und Kaufmodelle miteinander vergleichen. Eine neutrale Beratung für einen Treppenlift erhalten Sie in einer Wohnberatungsstelle. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über Zuschüsse, Fördermöglichkeiten, Angebote und auch die rechtlichen Fragen. Eine seriöse Fachberatung durch den Anbieter sollte ebenfalls selbstverständlich sein, egal ob Sie einen Treppenlift mieten oder kaufen wollen. Bei einer Miete sollten Sie sich auch gleich über eine eventuelle Verlängerung der Laufzeit erkundigen.

Dach selber decken: Welche Materialien werden benötigt?

Ein Dach wird rund alle 50 bis 60 Jahre neu gedeckt. Eine freie Auswahl beim Dachabdeckungen gibt es in der Regel nicht. Es ist ratsam, sich beim zuständigen Bauamt zu erkundigen, welche Bauschriften für die Dachabdeckung in der Gemeinde festgeschrieben sind. Die Farb- und Formauswahl der Ziegel wird zumeist vorgegeben und somit beschränkt sein. Eigenes Handeln könnte später zu Ärger führen.

Die unterschiedlichen Dachformen

Die gängigen Dachformen sind das Sattel-, Sparren- Pfetten- und das Walmdach, das Krüppelwalm- und Mansardendach sowie das Flach- und das Pultdach.

Die jeweilige Auswahl der Dacheindeckung ist groß. Dabei besitzt jedes Material seine Vor- sowie seine Nachteile. Nicht jedes Material aus einem Dachdecker Shop, welches von der Gemeinde erlaubt wurde, ist für jedes Dach geeignet. Zum einen spielt die Optik eine Rolle und zum anderen die Funktionsfähigkeit. Wichtig ist, dass der Regen zügig abfließen kann. Vor allem sollte darauf geachtet werden, dass Moosbildung unterbunden wird. Denn dieser kann über die Jahre ansonsten daumendick werden und sieht nicht gerade optisch schön aus.

Die harten und die weichen Bedachungen

Bei den Dacheindeckungen wird zwischen den harten sowie den weichen Dächern unterscheiden. Die Baumaterialien besitzen unterschiedliche Härtegrade. Harte Dachdeckungen werden auf die Dachhaut gedeckt. Weiche Dachdeckungen zum Teile als Dachhaut verwendet.

Die weichen Dachdecken bestehen aus organischen Baumaterialien. In Deutschland zählt das Reetdach im Norden des Landes zum weich gedeckten Dach. Heute werden moderne Neubauten, sogenannte Flachdächer, teilweise begrünt oder mit Kies abgedeckt.

Die klassischen harten Dächer werden durch Tondachziegeln belegt. Dabei handelt es sich um die häufigste Dachabdeckung in Deutschland. Seltener sind die Schieferdeckungen. Die kostengünstigere Variante sind die Betondachsteine. Der Nachteil ist bei dieser Art von Dachsteinen, dass sie schwerer sind. Somit muss die Unterkonstruktion tragfähiger sein. Als Hartdachvariante gibt es noch die Bitumendachschindel.

Der Brandschutz eines Gebäudes

Die Wahl der Bedachung ist zudem für den Brandschutz relevant. Wer sein Dach selbst belegt, sollte sich mit dem Brandschutz auseinandersetzen. Dabei spielt die weiche und harte Bedachung eine wichtige Rolle. Die Gebäudeversicherer verlangen durchaus bei einer weichen Bedachungen einen extra Zuschlag. Es kann sogar passieren, dass die Gebäudeversicherung ablehnend reagiert und von einem Vertrag zurücktritt. Sich nicht damit auseinanderzusetzen bei einer bestehenden Versicherung wäre mehr oder weniger fast fahrlässig.

Das Dach verlegen

Bei einem bestehenden Dach müssen zuerst die alten Dachziegel entfernt werden. Danach werden die alten Dachlatten beseitigt. Beim Abtragen des alten Schornsteins ist Vorsicht geboten. Ist der Schornstein sehr alt, können sich Steine lösen. Schornsteinbauschutt muss zudem gesondert entsorgt werden.

Sind die Dachziegel abgetragen, so kann eine zusätzliche Aufsparrendämmung angebracht werden. Auf Dauer rechnet sich die energieeffiziente Maßnahme. Wird zude eine Photovoltaik-Anlage eingeplant, bedarf es weiterer Maßnahmen, wie die Absprache mit dem Fachbetrieb dieser Anlagen. Selbständig darf ein Privatmann keine Photovoltaik-Anlage einbauen. Dann kann das Dach mit den Wunschziegeln nach Anleitung bestückt werden.

Autokauf: Worauf sollte man achten?

Die Reparatur Ihres alten Wagens lohnt nicht mehr und Sie wünschen sich einen neuen? Oder Sie benötigen ein Fahrzeug, um privat oder beruflich flexibel und örtlich unabhängig zu sein? Dann wird es Zeit für einen Autokauf beispielsweise im ATH Autohaus. Hier sind die wichtigsten Fakten, auf die Sie dabei achten sollten.

Neuwagen oder Gebrauchter?

Ob ein Neuwagen oder ein gebrauchtes Fahrzeug die bessere Wahl ist, hängt in erster Linie von Ihrem Budget ab. Wie viel können Sie ausgeben? Autos sind Gebrauchsgegenstände und verschleißen. Gerade im ersten Jahr nach der Zulassung müssen Sie beim Neuen mit einem Wertverlust von bis zu 15 Prozent rechnen. Lohnt sich ein hoher Einsatz? Nach drei Jahren kann die Differenz zum Kaufpreis des Autos sogar 30 Prozent betragen. Insbesondere bei einem hochwertig ausgestatteten Modell der Luxusklasse ist das eine Menge Geld, doch auch beim Kleinwagen sollten Sie den Kauf eines Gebrauchten wenigstens überdenken. Je nach Fahrzeugtyp, Alter, Zustand und Nachfrage können Sie ihn eventuell nach einigen Jahren fast noch für denselben Preis weiterverkaufen, den Sie ursprünglich ausgegeben haben.

Welche Marke darf es sein?

Sicherlich zählen bestimmte Fahrzeuge bereits zu Ihren Favoriten, wenn Sie sich auf die Suche begeben. Wählen Sie mehrere Marken aus und vergleichen Sie aktuelle Angebote und Preise. Achten Sie nicht nur auf die Größe des Fahrzeugs, das Aussehen und die Ausstattung, sondern auch auf regionale Unterschiede. Vielleicht sind Sie bereit, etwas weiter zu fahren, um an Ihren Traumwagen zu gelangen. Denken Sie daran, dass Sie Ihr Auto regelmäßig warten und gegebenenfalls reparieren lassen müssen. Sofern Sie dies in einer Fachwerkstatt erledigen lassen wollen, sollte sie nah am Wohnort gelegen sein.

Beim Händler kaufen oder privat?

Grundsätzlich müssen Händler beim Neuwagen ebenso wie beim Gebrauchtwagen eine Garantie anbieten. Für Letzteren verkürzt sich die Sachmängelhaftung von zwei Jahren auf ein Jahr. Befürchten Sie, dass Ihr Fahrzeug während dieser Zeit einen Mangel aufweisen könnte, entscheiden Sie sich für das Auto vom Händler. Doch achten Sie auf versteckte Klauseln, die eine Haftung ausschließen könnten. Beispielsweise sind Formulierungen beliebt, die einen Verkauf „im Auftrag“ suggerieren oder den Verkauf ausschließlich an Gewerbetreibende. Bei der Wahl für das privat gekaufte Fahrzeug schließen Sie die Sachmängelhaftung bis auf wenige Ausnahmen gänzlich aus. Doch egal, ob Sie sich für einen Händler oder einen privaten Verkäufer entscheiden: Der Autokauf ist immer Vertrauenssache. Prüfen Sie alle technischen Daten sowie die Angaben zum aktuellen Besitzer. Verzichten Sie nie auf die Probefahrt. Aber hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl. Kommt Ihnen irgendetwas am Fahrzeug selbst, am Verkaufsumfeld oder am Auftreten des Verkäufers merkwürdig vor, verzichten Sie auf das Fahrzeug und sehen sich nach einem anderen Wagen um.

Wie bezahlen?

Private Verkäufer lassen sich das Fahrzeug am liebsten bar bezahlen. Beim Händler haben Sie mehrere Möglichkeiten, den Wagen zu finanzieren. Lassen Sie sich ausführlich über die verschiedenen Varianten des jeweiligen Anbieters beraten und rechnen Sie selbst alle anfallenden Kosten und Zusatzkosten durch. Bedenken Sie, dass neben Zinsen, Bankgebühren auch Versicherungsbeträge, Steuern, Kosten für den Sprit sowie Werkstattkosten anfallen. Es kann sein, dass das Leasing für Ihren Autokauf die bessere Entscheidung ist.

Lüneburger Heide: Was macht die Region als Urlaubsziel so besonders?

Die Lüneburger Heide ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Denn hier gibt es Wälder, Moore und Heideflächen in unendlicher Weite. Doch die Region hat noch viel mehr zu bieten! Bei einem Urlaub beispielsweise auf dem Campingplatz Lüneburger Heide können Sie mit der ganzen Familie die Region erkunden und erleben.

Urlaubsziel Lüneburger Heide – Diese Vorzüge sollten Sie kennen

Die Lüneburger Heide ist eine wunderschöne Landschaft in Deutschland. Durch ihre reizvolle Lage zwischen den Städten Hamburg und Hannover ist sie ein beliebtes Ziel für Urlauber aller Art. Die Heide bietet viele Vorzüge, die Sie kennen sollten, bevor Sie Ihren nächsten Urlaub planen.

Zunächst einmal ist die Lüneburger Heide ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Die weitläufigen Wälder und grünen Wiesen sind ideal für ausgedehnte Spaziergänge oder auch für anstrengendere Wanderungen. Außerdem gibt es in der Heide zahlreiche Seen und Bäche, in denen man baden oder Angeln gehen kann. Auch Radfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten, denn die Heide bietet hervorragende Bedingungen für Mountainbiking oder auch für längere Fahrradtouren.

Was die Lüneburger Heide so besonders macht

Einer der Hauptgründe, warum die Lüneburger Heide so besonders ist, liegt in ihrer einzigartigen Landschaft. Die Heide ist eine weite, flache Ebene, die sich über viele Kilometer erstreckt. Diese Ebene ist von niedrigen Hügeln und Wäldern umgeben und bietet daher einen atemberaubenden Ausblick.

Ein weiterer Grund, warum die Lüneburger Heide so besonders ist, ist ihre Vielfalt an Flora und Fauna. Die Heide ist Heimat vieler seltenen Pflanzen und Tiere. Zu den häufigsten Pflanzen in der Heide gehören Moltebeeren, Kiefern und Birken. Auch seltene Orchideen wachsen hier. Viele Vögel, wie zum Beispiel der Uhu, der Waldkauz und der Schwarze Milan, leben in der Lüneburger Heide. Im Frühjahr und Sommer können Sie auch verschiedene Schmetterlinge beobachten.

Die Lüneburger Heide ist auch für ihre historischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören das Kloster Loccum, das Schloss Celle und das Heidelandhaus Soltau.

Tipps für die schönsten Ausflugsziele in der Region

1. Der Wilseder Berg

Der Wilseder Berg ist mit seinen 170 Metern der höchste Punkt in der Lüneburger Heide. Von hier aus haben Sie einen wundervollen Ausblick über die weitläufige Landschaft. Auf dem Gipfel befindet sich auch ein Aussichtspunkt, an dem Sie Rast machen und die Aussicht genießen können.

2. Der Heidschnuckenweg

Der Heidschnuckenweg ist ein Wanderweg, der Sie durch die schönsten Ecken der Lüneburger Heide führt. Er ist etwa 40 Kilometer lang und führt Sie vorbei an idyllischen Dörfern, Wäldern und Mooren. Auf dem Weg kommen Sie auch an zahlreichen Aussichtspunkten vorbei, von denen Sie die Landschaft bewundern können.

3. Das Naturschutzgebiet Südheide

Das Naturschutzgebiet Südheide ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Hier finden Sie unberührte Wälder, Moore und Heidelandschaften vor, in denen Sie sich vom hektischen Alltag erholen können. Besonders schön ist ein Spaziergang durch den Fagus-Wald, in dem sich riesige Buchen befinden.

4. Die Badestelle am Badesee Luhe

Am Badesee Luhe können Sie an einem der schönsten Strände der Lüneburger Heide entspannen und die Aussicht auf den See genießen. Das Wasser ist hier sehr sauber und klar, sodass Sie auch im tieferen Bereich gut sehen können. Zudem gibt es am Ufer des Sees einen Spielplatz für Kinder sowie eine Grill- und Picknick-Area.

Fazit

Die Lüneburger Heide ist eine Region, die Urlaubsgäste aus aller Welt anzieht. Dank ihrer einzigartigen Landschaft und dem abwechslungsreichen Angebot an Freizeitaktivitäten ist sie ein ideales Ziel für einen erholsamen Urlaub. Ob Wandern, Radfahren, Reiten oder einfach nur die Natur genießen – in der Lüneburger Heide kommt jeder auf seine Kosten. Auch kulturell hat die Region einiges zu bieten. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Museen und historische Stätten laden zu einer spannenden Entdeckungstour ein. Wer die Lüneburger Heide besucht, wird garantiert von ihrer Schönheit begeistert sein und viele unvergessliche Erlebnisse mit nach Hause nehmen.

Dampfmaschinen Modell zum selber bauen für Zuhause

Bevor Sie sich daran machen, ein Dampfmaschinen Modell selbst zu bauen, sollte deren Funktionsweise und Mechanik in groben Zügen klar sein. Die folgende Bauanleitung bezieht sich vorrangig auf den fertigen Bausatz der Junior-Dampfmaschine von Regner. Dabei handelt es sich um eine Volldruckdampfmaschine, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Drehung durch ständiges Vertauschen von Ab- und Zudampf realisiert wird. Die Zylinder sind symmetrisch angeordnet, müssen aber unbedingt gut in Übereinstimmung mit den Kanälen ausgerichtet werden.

Breiten Sie zunächst alle Teile des Bausatzes am besten auf einem Tisch geeigneter Größe vor sich aus. Dazu gehört auch die mitgelieferte, aber manchmal leider etwas unverständliche Beschreibung. Starten sollten Sie mit dem Zylinderdeckel und der zugehörigen Dichtung, die direkt auf den Zylinderdeckelbund gehört, wobei die Bohrungen ganz genau übereinander liegen müssen. Den Deckel jetzt von unten noch nicht zu fest anziehen.

Im nächsten Schritt schieben Sie die Kolbenstange zuerst durch die Bohrung des Zylinders, dann durch den Zylinderdeckel, um schließlich die Schrauben endgültig festzuziehen. Der Kolben sollte jetzt bei Dreh- oder Hubbewegungen zentral stabil geführt werden.

Aus dem Teflonband zirbeln Sie ein Stück Schnur, die Sie möglichst straff um den Kolbenstich wickeln. Dazu dürfen Sie den Kolben natürlich noch einmal aus dem Zylinder nehmen. Es macht Sinn, die Teflonschnur mit dem Fingernagel im Kolbeneinstich zu einem recht festen Ring zu verdichten. Er erfüllt die gleiche abdichtende Funktion wie die Kolbenringe beim Ottomotor des Autos.

Nachdem Sie nun etwas säurefreies Maschinenöl in den Zylinder gegeben haben, können Sie die Kolbenstange durch den Kolbendeckel einschieben. Dabei muss unbedingt das Teflonband beachtet und gegebenenfalls mit einem Streichholz nachgedrückt werden. Damit die Kolbenstange auch richtig sitzt, dürfen Sie mit einem kleinen Kunststoffhammer ein bisschen nacharbeiten.

Bevor Sie den Zylinderkopfdeckel auf den Zylinder schlauben, sollten Sie nicht vergessen, ein paar Tropfen Öl im Bereich der Dichtung zu verteilen. Kontrollieren Sie dabei, ob sich der Kolben weiterhin gut bewegen lässt.

Weiter geht es mit der Stopfbuchse

Als Nächstes werden die Stopfbuchse und die Teflonstopfpackung eingesetzt. Zu diesem Zweck wird wieder etwas Teflonband zusammengezirbelt und dann mit einem geeigneten Schraubenzieher zwischen Kolbenstange und Gewinde eingedrückt. Wenn die Stopfbuchse über die Kolbenstange gesteckt wird, ist unbedingt wieder auf die freie Beweglichkeit der Kolbenstange zu achten.

Der Steuerkolbendeckel wird nun zusammen mit der Dichtung passgenau auf den Zylinder gelegt, aber noch nicht zu fest zusammengeschraubt, denn zuerst muss oben noch der Steuerkolben mit seiner Kolbenstange durch den Deckel in den Zylinder gesteckt werden. Während Sie das so schließlich festschrauben, achten Sie wieder auf die tadellose Beweglichkeit des Steuerkolbens.

Wie schon zuvor muss die Stopfbuchse am Kolben verdichtet werden. Am Arbeitskolben wird dann der Gabelkopf festgeschraubt. Hier sollten die Schrauben mit einem Schraubenlack gesichert werden. Es ist an dieser Stelle wichtig, zuerst die Muttern anzuschrauben und danach den Gabelkopf.

Befestigung der Säulen

Mit ihren kürzeren Gewinden werden beide Säulen von unten in die Zylinder eingeschraubt und sogleich fest angezogen. Rechts und links werden die Nippel mit den Kupferdichtungen in die Gewindebohrungen eingeschraubt. Danach werden die Kurbelwellen durch die beiden Exzenter gesteckt, die jeweils eine mit einer Scheibe abgedeckte Exzenterstange tragen sollen. Beide werden nun mit einer Senkschraube befestigt, um die Kurbelwelle herausziehen zu können.

Beide Grundplatten werden auf die Längsträger montiert. Alle vier Lagerblöcke müssen aufgeschraubt werden. Zunächst wird alles nur mit Hilfsschrauben montiert, erst später werden diese durch Säulen ersetzt. Der Kurbelbolzen des Zylinders wird nach der Befestigung an der Kurbel mit Sicherungslack betupft. Danach wird die Kurbelwelle an der Kurbel befestigt. Dies geschieht mit einer bündigen Madenschraube, die auf keinen Fall herausstehen darf.

Dem gegenüber wird das Schwungrad befestigt, wobei darauf zu achten ist, dass der axiale Spielraum nur minimal ist. Erst im Zuge aller Justierungen wird auch der Exzenter befestigt. Das Schwungrad muss schon durch leichten Anstoß die Welle in Drehung versetzen.

Jetzt ist es soweit, dass Sie die Hilfsschrauben entfernen und stattdessen die Säulen einstecken und befestigen können. Das Pleuel kommt auf den Kurbelbolzen, damit es zusammen mit der Exzenterstange auf den Gabelkopf gelegt werden kann. Der Exzenter ist auf 90 Grad einzustellen und die Kurbel drehen Sie ebenfalls auf 90 Grad. Jetzt sollte die kleine Dampfmaschine funktionieren.

Dies alles wird zum Aufbau der Dampfmaschine benötigt:

  • Dichtungsmaterial
  • Gabelschlüssel (3 und 4 mm)
  • Holz und Streichholz
  • Innensechskantschlüssel (1,5 mm)
  • Kleiner Gummihammer
  • Kleine Zange
  • Lappen
  • Metrisches Feingewinde (M5 x 0,5 und M6 x 0,75)
  • Runde Nadelfeile
  • Säurefreies Öl
  • Schere
  • Schraubensicherungslack
  • Sechskantkopf-Steckschlüssel (3 und 4 mm, gegebenenfalls aus Messing)
  • Spezial-Teflonband (0,05 mm)
  • Stahl (nicht rostend)
  • Stopfbuchse
  • Uhrmacherschraubenzieher
  • Zweikomponenten-Kleber

Fit im Alltag mit Kampfsport und Krav Maga

Kampfsporttraining erhöht nicht nur die Selbstverteidungsfähigkeiten, sondern auch die persönliche Fitness. Letzteres ist ein häufiges Motiv, um mit dem Training zu beginnen.

Kampfsportarten

Die beliebtesten Kampfsportarten sind:

  • Judo
  • Karate
  • Kickboxen
  • Jiu Jitsu
  • Kung Fu
  • Taekwondo
  • Tai Chi
  • Krav Maga

Es gibt noch weitaus mehr Kampfsportarten in einem Studio für Kampfsport Ludwigsburg. Einsteigern sei empfohlen, sich zunächst über eine Variante ausführlicher zu informieren. Jede Person findet den für sich am besten geeigneten Kampfsport. In diesem Beitrag wollen wir uns etwas näher mit Krav Maga befassen, das jüdische Wurzeln hat, im israelischen Militär zur Standardausbildung gehört und inzwischen weltweit unterrichtet wird.

Allgemeines zu Krav Maga

Das hebräische Wort Krav Maga קרב מגע heißt übersetzt „Kontaktkampf“. Das Selbstverteidigungssystem setzt Schlag-, Tritt- und Grifftechniken sowie Hebel und Bodenkampf ein. Entwickelt hat es in den frühen 1930er Jahren der ungarische Jude Imrich Lichtenfeld, der zu jener Zeit in Bratislava lebte und nach einer Kampftechnik suchte, mit der sich Juden gegen antisemitische Schläger verteidigen konnten. Zuvor war Lichtenfeld schon Boxer und Ringer gewesen, auch Jiu Jitsu beherrschte er. 1940 musste er aus der Slowakei emigrieren, diente dann zwei Jahre in der britischen Armee und siedelte 1942 nach Palästina über. Das Land war damals britisches Protektorat und wurde schon zu jener Zeit durch Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und zionistisch orientierten Juden geprägt. Lichtenfeld unterrichtete seine Nahkampftechnik in den zionistischen Organisationen Haganah und Palmach, die vom Untergrund aus operierten. Nach der israelischen Staatsgründung 1948 wurde er beim israelischen Militär Nahkampfausbilder.

Ziele des Trainings von Krav Maga

Krav Maga trainieren Privatpersonen, die Polizei und das Militär. Sie verfolgen dabei unterschiedliche Ziele. Bei Privatpersonen geht es um einfache und effektive Methoden der Selbstverteidigung, aber auch um Spaß und Fitness. In den USA gehört Krav Maga inzwischen zu den etablierten Fitnesssystemen. Die vier Ziele lassen sich so umschreiben:

  • Selbstverteidigung
  • Deeskalation
  • Stressresistenz
  • Fitness

Dafür ist Krav Maga wegen seiner vergleichsweise einfachen Techniken gut geeignet. Es setzt auch auf natürliche, instinktive Reaktionen und integriert diese in das Training. Die Kampfsportart lässt sich relativ schnell erlernen. Sie soll grundlegend als Selbstverteidigungssystem dienen, weshalb sportliche Wettkämpfe unüblich sind. Ein zentrales Element des Trainings ist die richtige Reaktion unter Stress, was in Gefahrensituationen sehr hilfreich ist. Eine der Empfehlungen lautet beispielsweise, bei einem möglichen Kampf die eigenen Hände sofort in die Brusthöhe zu heben, damit sie einsatzbereit sind. Gleichzeitig sollen die Trainierenden Gefahren frühzeitig erkennen und möglichst deeskalieren oder auch den Gegner zeitig entwaffnen.

Verschiedene Interpretationen von Krav Maga

Aufgrund seiner Geschichte lässt sich das moderne Krav Maga durchaus unterschiedlich interpretieren. Dementsprechend wenden einzelne Strömungen eine spezielle Auswahl der vielen Techniken an. Diese sind äußerst umfangreich. Unter anderem gehören dazu:

  • verbale Deeskalation und Rollenspiele
  • Bewegungslehre und 360°-Abwehr
  • Faust- und Handballentechniken für die Innenabwehr
  • Ellbogen-, Tritt- und Knietechniken sowie Hammerschläge
  • Waffenabwehr und Entwaffnung
  • Stressdrills und Situationstraining
  • Einsatz von Alltagsgegenständen für die Selbstverteidigung

Interessenten sollten sich im Rahmen eines Kurse mit Krav Maga vertraut machen.

Bettwaren für einen gesunden Schlaf: Worauf gilt es zu achten?

Ein gesunder Schlaf ist wichtig für Körper und Geist. Während des Schlafs durchlaufen wir mehrere Schlafzyklen. Wird einer von ihnen gestört oder findet gar nicht erst statt, kann das langfristig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Um jede Nacht einen guten Tiefschlaf zu haben, sollten Sie sich optimal betten. Dabei kommt es nicht nur auf ein gutes Bett, sondern auch auf die richtigen Bettwaren aus einem Geschäft für Betten Zürich an.

Die Matratze

Eine gute Matratze stützt die Nacken- und Lendenwirbel sowie alle Bereiche des Skeletts in sieben Zonen. Ihre Beschaffenheit ist für den Bettenunterbau besonders wichtig, denn jeder Mensch bettet sich auf individuelle Weise, um gut zu liegen. Es kommt nicht nur auf die Konstruktion der Matratze, sondern auch auf ihre Materialien an. Für die meisten Menschen ist eine gute Luftzirkulation rund um die Matratze wichtig. Für Stauballergiker spielt es eine Rolle, dass sich der Matratzenbezug schnell waschen lässt und leicht trocknet. Jedes Material hat seine Vorzüge. Auch Mikrofasern können atmungsaktiv sein. Zudem spielt die Matratzenhärte eine wichtige Rolle. Etwas härtere Matratzen sind vor allem für schwerere Menschen geeignet, während sich Personen, die etwas weniger wiegen, vor allem auf Matratzen mit dem Härtegrad 2 wohlfühlen. Idealerweise ist der Matratzenkern weich und federnd, während eine dünne härtere Oberschicht, die auch aus Kokos bestehen kann, dafür sorgt, dass sich in der Matratze keine Dellen bilden.

Das Bettlaken und das Unterbett

Um eine weiche Matratze zu stabilisieren, kann auch ein Matratzentopper zum Einsatz kommen. Für eine gute Luftzirkulation sorgt ein Unterbett, beziehungsweise ein Matratzenschoner aus natürlichen Materialien. Dazu gehören Baumwolle, Kamelhaar oder auch Fell. In letzterem Fall kann auf das Bettlaken verzichtet werden. Ansonsten ist es wie für die Matratze auch für das Bettlaken wichtig, dass es atmungsaktive oder allergikergeeignete Eigenschaften aufweist.

Die Bettdecke und das Federbett

Der Bettdecke kommt beim Schlafen eine ebenso hohe Bedeutung wie der Matratze zu. Menschen mit Herzbeschwerden lieben leichtgewichtige Bettdecken und blutarme Menschen benötigen eine wärmende Daunendecke. Im Allgemeinen haben atmungsaktive Natur-Materialien bei der Bettdecke die meisten Pluspunkte. Dazu gehören Natur-Wolldecken und Daunenbetten. Diese sind auch für Kinder sehr empfehlenswert. Für Allergiker werden Bettdecken aus allergikergeeigneten Materialien angeboten.

Das Kopfkissen und die Nackenrolle

Wie man sich bettet, so schläft man, trifft besonders auf die Bettung des Kopfes zu. Hier kommt es darauf an, dass Verspannungen des Nackens und der Schultermuskulatur im Schlaf sanft gelöst werden und dass der Müde eine Schlafhaltung findet, mit der er sich wohlfühlt. Hierfür kommen Nackenrollen, Nackenkissen und Kopfkissen ins Spiel. Besonders beliebt sind schmale Halb- oder Viertelkissen, die gleichzeitig als Kopfkissen oder als Nackenkissen dienen können. Je nach der individuellen Schlafvorliebe kann auch ganz auf ein Kopf- oder Nackenkissen verzichtet werden.

Der Bettbezug und der Kissenbezug

Auch bei der Wahl des Bettbezugs spielen individuelle gesundheitliche Gesichtspunkte eine Rolle und man sollte beim Kauf darauf achten, ob der Bezug aus natürlichen Materialien wie Baumwollsatin oder Leinen bestehen, wenn man auf eine optimale Luftzirkulation, Hautfreundlichkeit und Atmungsaktivität wert legt. Die Allergikereignung kann beim Kauf eines Bettbezugs ebenfalls ein wichtiger Gesichtspunkt sein. Kissenbezüge sind oft Teil des Bettzeugs und mit Bettbezügen im Set erhältlich. Oft trägt hier ein ansprechendes Farbdesign zu einem entspannten Schlaf bei.

Malerarbeiten beauftragen: Worauf bei der Einholung von Angeboten achten?

Im Haus stehen Malerarbeiten an, Wände müssen tapeziert und gestrichen werden. Die anstrengenden Arbeiten möchten Sie jedoch nicht selbst durch führen? Möchten Sie die Malerarbeiten einem Profi überlassen, gibt es einiges zu beachten. Unter Malern gibt es einige schwarze Schafe. Doch mit einigen Tipps und Tricks, finden Sie den richtigen Maler für Ihre Malerarbeiten. Im nachfolgenden Artikel erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.

Welche Arbeiten müssen erledigt werden?

Zunächst sollten Sie sich darüber Gedanken machen, welche Arbeiten der Maler bei Ihnen erledigen soll. Informieren Sie sich auch über die üblichen Standardarbeiten. Bevor Sie nicht wissen, was genau der Maler Ostrowicki aus Braunschweig erledigen soll, sollten Sie keinen Kostenvoranschlag oder ein Angebot einholen. Wenn Sie nicht wissen, was gemacht werden soll, kann es passieren, dass am Ende einige zusätzliche Arbeiten auf der Rechnung stehen, die Sie vorher nicht bedacht haben.

Gründliche Recherche

Die Recherche nach einem guten Maler nimmt etwas Zeit in Anspruch, doch diese sollten Sie sich nehmen. Unter den vielen Malern gibt es einige schwarze Schafe. Wenn Sie einen günstigen und guten Maler möchten, müssen Sie zunächst gut recherchieren.
Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis sind ein guter Anhaltspunkt. Fragen Sie ruhig herum, welcher Ihrer Nachbarn und Bekannten mit einem Maler gute oder auch schlechte Erfahrungen gemacht hat. Meist haben diese Informationen mehr Wert als Bewertungen im Internet von unbekannten Personen.
Achten Sie bei der Recherche darauf, dass der Maler seriös ist. Der Betrieb sollte ein Meisterbetrieb sein und bestenfalls auch Mitglied der Innung sein. Sollte es Probleme geben, hilft die Innung bei der Schlichtung.

Nicht bloß ein Angebot einholen

Haben Sie eine Vorauswahl getroffen, geht es an die Einholung von Angeboten oder Kostenvoranschlägen. Kostenvoranschläge und Angebote sind normalerweise kostenlos. Es empfiehlt sich, gleich mehrere Angebote oder Kostenvoranschläge einzuholen. Sie können diese dann miteinander vergleichen. Sagen Ihnen weder die Preise noch die Leistungen zu, geht die Suche weiter.
Kostenvoranschläge sind unverbindliche Aussagen. Liegen die Kosten zwischen 15 bis 20% höher, muss der Maler Sie dennoch darüber informieren. Ein Angebot ist eine verbindliche Aussage.

Keine mündlichen Zusagen

Lassen Sie sich alles schriftlich bestätigen. Angebote sollten detaillierte Auflistungen aller Arbeiten enthalten. Haben Sie keinen schriftlichen Nachweis, wird es im Falle von Schadensersatz oder Ähnlichem schwierig für Sie.

Termin vor Ort

Beinhalten Ihre gewünschten Arbeiten mehr, als die üblichen Standardarbeiten, sollte der Maler Ihnen vorher einen Besuch abstatten. Der Maler kann so besser abschätzen, welche Arbeiten auf ihn zu kommen, wie lange es dauern wird und wie hoch die Kosten sein werden.

Angebot prüfen

Haben Sie ein Angebot erhalten, sollten Sie alle Angaben, die Leistungen und die Preise genau überprüfen. Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie den Handwerker. Die Verbraucherzentrale kann Sie bei der Überprüfung des Angebots ebenfalls unterstützen. Ist alles zu Ihrer Zufriedenheit, bestätigen Sie den Auftrag schriftlich. Weitere Änderungen kann der Maler nun nur noch mit einem neuen Angebot vornehmen.

Fazit:

Die Suche nach einem guten Maler kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Doch um zu verhindern, dass Sie sich im Nachhinein ärgern, sollten Sie sich diese Zeit nehmen.