Mit Druckverschlussbeuteln Gegenstände sicher und ordentlich verpacken

Sie suchen eine Aufbewahrungsmöglichkeit für kleine Utensilien oder solche, die Sie jeden Tag benutzen, um sie nicht zu verlieren? Zusätzlich wäre es wichtig, dass sich diese Aufbewahrungsmöglichkeit leicht verschließen und öffnen lässt. Diese Bedingungen erfüllen Druckverschlussbeutel oder anders genannt Zip-Beutel, von denen es verschiedene Arten gibt.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr über diese Art Beutel. Zum Beispiel auf was es beim Kauf zu achten gilt und welche Arten es gibt.

Was ist ein Druckverschlussbeutel?

Als klassische Variante eines Druckverschlussbeutels gilt die durchsichtige und leicht zu verschließende und zu öffnende. Das Verschließen geschieht mittels zwei Streifen. Diese befinden sich am oberen Rand des Beutels. Bei Ausübung von Druck greifen die Streifen ineinander und verschließen den Beutel.

Ebenso leicht wie das Schließen gestaltet sich das Öffnen. Die Streifen mit den Händen auseinanderziehen – fertig.

Arten von Druckverschlussbeuteln:

• Beutel aus Plastik, Papier oder Aluminium,
• blickdichte und transparente Zip-Beutel,
• Zip-Beutel mit oder ohne Euroloch,
• besondere Beutel wie ESD-Beutel und solche mit VCI-Folie.

Druckverschlussbeutel bietet der Markt in verschiedenen Farben und Größen. Sie bestehen entweder aus Papier, Plastik oder Aluminium, sind blickdicht oder transparent und haben entweder ein Euroloch oder nicht.

Als Besonderheit gelten Beutel mit einer VCI-Folie an der Innenseite, die vor Rost schützt. Aus diesem Grund eignen sie sich für den Transport von Metallen. Die VCI-Schicht legt sich um das gelagerte Metall herum. Auf diese Weise schützt es dieses vor Korrosion. Wenn Sie das Metall aus dem Beutel entnehmen, verflüchtigt sich die Schicht.

Als weitere Besonderheit gelten antistatische ESD-Beutel, die sich für die Lagerung von elektronischen Bauteilen eignen, um diese vor statischer Aufladung zu schützen. Letztere kann sowohl die Funktion als die Lebensdauer der empfindlichen Bauteile negativ beeinflussen.

Kaufentscheidungskriterien für Druckverschlussbeutel

Der Markt verfügt über eine große Anzahl Zip-Beutel, die sich deutlich voneinander unterschieden. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf Kaufentscheidungsfaktoren zu achten, um den für ihre Zwecke optimalen Zip-Beutel zu finden. Zu diesen zählen:

• Material,
• Größe,
• Hitze- und Kältebeständigkeit,
• Lebensmitteleignung.

Material

Zip-Beutel gibt es aus Kunststoff, Papier und Aluminiumfolie. In der Regel bestehen sie aus Kunststoff, wobei Polyethylen am häufigsten Verwendung findet. Daneben gibt es Beutel, die aus Polypropylen oder Polyamiden bestehen. Alle diese Arten von Plastik gelten als weich, stabil, kratz- und reißfest und eignen sich für die Verpackung von Lebensmitteln.

Größe

Zip-Beutel bietet der Markt in verschiedenen Größen, angefangen von vier x sechs Zentimeter bis hin zu 60 x 80 Zentimeter. Aus diesem Grund finden Sie leicht die optimale Größe abhängig von dem, was Sie vorhaben, in den Beuteln zu verstauen. Hierfür orientieren Sie sich im Idealfall an der Größe oder am Volumen.

Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, die größere Variante zu wählen nach dem Motto: „Lieber zu groß als zu klein“. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, dass Sie mehrere Sets kaufen, die jeweils unterschiedliche Größen aufweisen.

Hitze- und Kältebeständigkeit

Zip-Beutel aus Aluminiumfolie eignen sich für eine Benutzung, die höhere Temperaturen verlangt. Zip-Beutel aus Polypropylen verlieren ihre Zähigkeit bei Temperaturen von null Grad und darunter. Über Beutel aus Polyethylen heißt es, dass sie Temperaturen bis minus 50 Grad aushalten.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, Vorsicht walten zu lassen bei Nutzung von Plastikbeuteln in Verbindung mit Hitze. Dies gilt, wenn diese nicht aus Polyethylen oder Polypropylen bestehen, weil die Gefahr besteht, dass sich gesundheitsgefährdende Partikel lösen.

Lebensmitteleignung

Bei Druckverschlussbeuteln aus Papier, Aluminium, Polyethylen, Polypropylen besteht nicht die Gefahr, dass sich gesundheitsgefährdende Partikel durch Einwirkung von Hitze bilden. Vor allem die beiden letztgenannten finden Verwendung für die Verpackung von Lebensmitteln.

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