Wikinger Kleidung für Veranstaltungen: Was gehört zu einem Stilechten Outfit?

Es gibt viele Gründe, warum bei Veranstaltungen eine Kostümierung aus einem Wikinger Shop erwünscht wird. Nicht nur an Fasching, sondern traditionelle Mittelalterfeste und Themenpartys fordern ihre Gäste auf, sich originalgetreu zum Thema entsprechend zu kleiden.

Wikinger Kleidung war bequem

Die Wikinger quetschen sich in Kleidung, sondern diese sollte bequem am Körper sitzen. Vor allem war die Kleidung dazu da, dass diese den Körper wärmten. Somit trugen die waschechten Wikinger ihre Kleidung in mehreren Schichten übereinander. Im Norden wurde es im Winter bitterkalt.

Die Unterscheidung zwischen der Kleidung für Arme und für Reiche war auf den ersten Blick nicht unbedingt gleich zu erkennen. Der Stil war gleich, doch die Stoffe der wohlhabenderen Wikinger waren kostbarer. Wurde es im Frühling langsamer wärmer oder die körperliche Arbeit an den Wikinger ins Schwitzen gebracht, dann wurden Kleidungsstücke abgelegt. Die Wikinger kleideten sich nach dem Zwiebelsystem. Eine Lage nach der anderen wurde angezogen.

Die Kleidungsstücke der Wikinger

Im Winter trugen die Männer lange Kniehosen oder lange Hosen. Darüber wurde eine Tunika angezogen und einen Umgang. Durchaus wurden mehrere Lagen übereinander getragen. Die Frauen kleideten sich zuerst mit einem Unterkleid an. Anschließend kam eine Tunika darüber. Anschließend trugen Männer wie Frauen einen Mantel darüber.

Die Männer zogen dicke Wollmützen an. Diese bestanden aus Pelz oder gefärbter Wolle. Die Frauen trugen Leinenhauben oder Stirnbänder. Wikingerschuhe bestanden aus Ziegenleder und die Sohlen waren aus Holz gefertigt. Die Männer trugen ihre Stiefel gerne weit über die Knöchel reichten. Meistens wurde die Kleidung der Wikinger wurde gerne aus Flachs gewonnen. Aus dem Flachs wurde das Leinen gewoben oder die dicke Wolle.

Die Taille wurde mit einem Ledergürtel betont. Doch nicht nur alleine der Mode wegen, sondern um ihre Waffen zu befestigen. Die Gürtel waren eher schwer, dass sie üppig mit Metall verziert wurden. Durchaus wurden geschnitzte Knochen als Accessoires verwendet.

Der Schmuck der Wikinger

Wikinger trugen gerne Gold- oder Silberschmuck. So konnten die wohlhabenderen Wikinger ihren Reichtum zeigen. Wer gesellschaftlich angesehen war, trug entsprechend Schmuck, an dem sein Stand schon zu erkennen war. Der Wikingerschmuck war oft klobiger und schwer. Es wurde wahrlich nicht gekleckert, sondern eher geklotzt. Ein Kilo Gold am Hals zu tragen, kam durchaus schon vor.

Die Wikinger und die Helme

In den Fernsehsendungen sind die Wikinger immer mit Helmen zu sehen, welche mit Stierhörnern verziert sind. Interessanterweise wurden diese Helme niemals bei Ausgrabungen gefunden. Somit scheint es ein Mythos zu sein, dass die Wikinger Helme trugen. Nicht immer scheint die tatsächliche Geschichte authentisch zu sein. So bleibt es bei der traditionellen Wollmütze.

Doch letztlich liegt es im Auge des Betrachters, ob bei einem Kostümverleih ein Wikingerhelm aus dem Archiv gegraben wird. Das Bild des Wikingers steht und fällt letztlich mit seinem Helm und wer kennt nicht die Zeichentrickserie in dem selbst der kleien Wickie einen Helm trug.

Fenster und Türen verbauen: Materialien und Kosten

Fenster und Türen werden heute aus verschiedensten Materialien angeboten, die jeweils eigene Vorzüge und kleine Nachteile haben. Auch die Kosten unterscheiden sich. Am preisgünstigsten ist Kunststoff, gefolgt von Holz, Aluminium, Alu-Kunststoff-Verbünden (in etwa gleichauf mit Aluminium), Bambus, Edelstahl und dem Holz-Alu-Verbund.

Türen und Fenster aus Holz

Fenster, Türen und auch Rollläden von hilzinger Fenster + Türen können aus Laub- oder Nadelhölzern bestehen. Am häufigsten kommen diese Sorten zum Einsatz:

  • Eiche
  • Fichte
  • Kiefer
  • Lärche
  • Hemlock (nordamerikanisches Nadelholz)

Die bauphysikalischen Eigenschaften von Holz sind sehr gut. Es ist dicht und bietet einen hohen Schall- und Wärmeschutz. Jedoch kann Holz verrotten, sobald der Oberflächenanstrich keinen lückenlosen Schutz mehr bietet. Dennoch haben viele Holzfenster und -türen bekanntlich sogar Jahrhunderte überdauert.

Edelstahl

Aus Edelstahl werden unter anderem die Rahmen von Kellerfenstern gefertigt. Noch häufiger kommt das Material als Fenster- und Türbeschlag sowie bei der HighTech-Fassadenverglasung zum Einsatz. Dort bestehen Verspannungsseile, Froschhalterungen, Spiralfedern, Halterungswinkel, Geflechte und Verschraubungselemente aus Edelstahl. Es gibt rund 120 verschiedene Legierungen unter der Norm DIN EN 10088. Sie müssen mindestens 10,5 % Chrom und außerdem Nickel, Mangan, Molybdän und Kupfer enthalten. Der V2A- und V4A-Edelstahl gilt zwar als korrosionsbeständig, kann jedoch trotzdem Flugrost ausbilden. Generell hängt die Korrosionsbeständigkeit von der Legierung ab.

Kunststoff

Der am häufigsten verwendete Kunststoff für Türen und noch häufiger für Fenster ist Polyvinylchlorid (PVC). Kunststofftüren gibt es eher für den Innenbereich unter anderem als leichte Falttüren. Beimischungen zum PVC sind Stabilisatoren wie Pigmente, Schwermetalle, Gesteinsmehl und Glasfaserstoffe. PVC ist thermoplastisch, es verformt sich unter Temperatureinwirkung. Seine Vorteile sind der günstige Preis, die Witterungsbeständigkeit, glatte Oberflächen und die Wartungsfreiheit.

Aluminium

Aluminium wird für den Fenster- und Türenbau mithilfe einer anodischen Oxidation in einem Säurebad eloxiert. Es entsteht eine künstliche Oxidschicht, die hart, licht- und witterungsbeständig sowie abriebfest ist. Damit sind Aluminiumfenster und -türen beständig gegen anorganische und organische Lösungsmittel sowie korrosionsbeständig gegen Verunreinigungen, aber nur im ph-Bereich zwischen 5 und 8. Gegen stärkere Säuren und Laugen ist die Eloxalschicht empfindlich. Sie wird auch durch Kalk und Zement angegriffen, was Spuren durch die Bautätigkeit hinterlassen kann.

Bambus

Dieser Baustoff für Fenster und Türen überzeugt durch seine Nachhaltigkeit und das Design. Er ist allerdings wie Holz durch Feuchtigkeit angreifbar und hält weniger lange. Am ehesten bieten sich Bambustüren für den Innenbereich an.

Dichtstoffe

Zum Fenster- und Türenbau gehören auch Dichtstoffe, die das Raum- vom Außenklima trennen. Es gibt ein- und mehrstufige Dichtsysteme mit den jeweiligen Funktionen der Dampfbremse, der Windsperre und des Wetterschutzes, wobei das einstufige System sämtliche Funktionen in einer Dichtungsebene aufnimmt. Die mehrstufige Lösung verteilt sie auf verschiedene Dichtungsebenen. Die Windsperre und die Dampfbremse werden diffusionsdicht, der Wetterschutz (Regensperre) eher diffusionsoffen ausgestaltet.

Kosten berechnen

Aufgrund der verschiedenen Materialien sind die Kosten nicht pauschal zu berechnen. Beim Einbau eines einflügeligen Fensters ist mit Kosten um rund 130 bis 150 Euro zu rechnen, ähnlich teuer ist der Einbau einer Innentür. Außentüren und Doppelfenster kosten beim Einbau rund 50 % mehr. Die Materialkosten können Interessenten über einen Kalkulator ermitteln. Einfache Kunststofffenster gibt es schon deutlich unter 100 Euro.

Entgeltabrechnung: Vorteile von digitalen Lösungen

In den meisten Unternehmen hat das digitale Zeitalter bereits Einzug gehalten. Aufträge und Rechnungen werden auch in den kleinsten Firmen bereits über den Computer an den Kunden geschrieben und versendet. Da stellt sich die Frage, warum nicht auch die Entgeltabrechnung für die Mitarbeiter auf diese Weise erstellen. Denn dies bietet nicht nur den Vorteil, weniger Papierkram erledigen zu müssen. Führen Sie eine Status-quo-Analyse durch um zu ermitteln, wie nah Sie an den Vorgängen der Digitalisierung sind um die nachstehenden Vorteile zu nutzen.

Leichtere Aufbewahrung

Werden die Lohnabrechnungen digital erstellt, dann können diese auch einfacher aufbewahrt werden. Das Büro von gestern, in dem die Schränke voll mit Akten und auch Personalakten waren, kann so getrost zur Seite gelegt werden. Denn die Digitale Entgeltabrechnung wird nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern dem Angestellten per Mail oder auf andere Weise zugestellt. Einmal im Computer erstellt bleiben sie auch dort und werden in einem digitalen Aufbewahrungssystem in den dort angelegten Personalakten der verschiedenen Mitarbeiter abgelegt. Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass die gewünschten Unterlagen auf diese Weise auch immer schnell gefunden werden können. Besteht der Bedarf, können eine oder mehrere Entgeltbescheinigungen auch nachträglich ausgedruckt werden.

Erstellung der Dokumente schnell erledigt

Die digitalen Gehaltsabrechnungen sind aufgrund von Vordrucken, die sich im Computer im entsprechenden Software-Programm befinden, schnell ausgefüllt. Auch das Ausrechnen von Stunden, die abgerechnet und addiert werden müssen, erledigen diese Programme in der Regel von allein. Da auch das Ausdrucken und versenden bei der in Papierform erstellten Abrechnungen bei der digitalen Lösung entfällt, wird nochmals Zeit eingespart.

Mails verschlüsselt übersenden

Wenn Sie jetzt über den Datenschutz nachdenken, der in den letzten Jahren immer mehr Vorschriften erhalten hat, dann gibt es die Möglichkeit, das PDF-Formular auf dem die Lohnsteuerabrechnung immer erfolgen sollte mit einem Passwort zu verschlüsseln. So können einzig die Empfänger*innen auf per Mail übermittelte Dokument Zugriff nehmen. Beide Mailserver sollten zudem eine Transportverschlüsselung besitzen. Diese sogenannte End-zu-End-Verschlüsselung schützt sowohl den Inhalt als auch den Sendungsweg.

Bedenken Sie bei dieser Frage auch immer, dass auch der Versand über den Postweg und die Aufbewahrung in Papierform in Akten immer auch den neuesten Datenschutzbestimmungen unterliegt, die Sie als Unternehmer ebenfalls einzuhalten haben.

Weniger Abfall und Müll

Nicht nur viel Platz für die Aufbewahrung der erstellten Dokumente wird durch die Digitalisierung eingespart sondern auch entstehender Müll. Je nachdem wie viele Mitarbeiter*innen in Ihrem Unternehmen arbeiten, kann dies bei den monatlich anfallenden Gehaltsabrechnungen bereits einen großen Umfang ausmachen. Hinzu kommt, dass Dokumente in Papierform vor dem Entsorgen immer geschreddert werden müssen, was wiederum Zeitaufwand bedeutet.

Kostenersparnis

Die Ersparnis der Kosten ist bei der digitalen Erstellung sind nicht von der Hand zu weisen. Denn der Papierverbrauch wird hierdurch extrem gesenkt. Aber auch Drucker und Patronen, Kopierer und Toner sowie Portokosten für das Versenden der monatlich anfallenden Entgeltabrechnungen werden bei der digitalen Erstellung, Versendung und Aufbewahrung gespart. Allerdings müssen Sie dennoch mit Kosten rechnen, zum Beispiel für den Kauf eines entsprechenden Software-Programmes. Diese werden sich jedoch nach einiger Zeit rechnen, wenn die oben genannten Kosten dann wegfallen.

Mit Druckverschlussbeuteln Gegenstände sicher und ordentlich verpacken

Sie suchen eine Aufbewahrungsmöglichkeit für kleine Utensilien oder solche, die Sie jeden Tag benutzen, um sie nicht zu verlieren? Zusätzlich wäre es wichtig, dass sich diese Aufbewahrungsmöglichkeit leicht verschließen und öffnen lässt. Diese Bedingungen erfüllen Druckverschlussbeutel oder anders genannt Zip-Beutel, von denen es verschiedene Arten gibt.

In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr über diese Art Beutel. Zum Beispiel auf was es beim Kauf zu achten gilt und welche Arten es gibt.

Was ist ein Druckverschlussbeutel?

Als klassische Variante eines Druckverschlussbeutels gilt die durchsichtige und leicht zu verschließende und zu öffnende. Das Verschließen geschieht mittels zwei Streifen. Diese befinden sich am oberen Rand des Beutels. Bei Ausübung von Druck greifen die Streifen ineinander und verschließen den Beutel.

Ebenso leicht wie das Schließen gestaltet sich das Öffnen. Die Streifen mit den Händen auseinanderziehen – fertig.

Arten von Druckverschlussbeuteln:

• Beutel aus Plastik, Papier oder Aluminium,
• blickdichte und transparente Zip-Beutel,
• Zip-Beutel mit oder ohne Euroloch,
• besondere Beutel wie ESD-Beutel und solche mit VCI-Folie.

Druckverschlussbeutel bietet der Markt in verschiedenen Farben und Größen. Sie bestehen entweder aus Papier, Plastik oder Aluminium, sind blickdicht oder transparent und haben entweder ein Euroloch oder nicht.

Als Besonderheit gelten Beutel mit einer VCI-Folie an der Innenseite, die vor Rost schützt. Aus diesem Grund eignen sie sich für den Transport von Metallen. Die VCI-Schicht legt sich um das gelagerte Metall herum. Auf diese Weise schützt es dieses vor Korrosion. Wenn Sie das Metall aus dem Beutel entnehmen, verflüchtigt sich die Schicht.

Als weitere Besonderheit gelten antistatische ESD-Beutel, die sich für die Lagerung von elektronischen Bauteilen eignen, um diese vor statischer Aufladung zu schützen. Letztere kann sowohl die Funktion als die Lebensdauer der empfindlichen Bauteile negativ beeinflussen.

Kaufentscheidungskriterien für Druckverschlussbeutel

Der Markt verfügt über eine große Anzahl Zip-Beutel, die sich deutlich voneinander unterschieden. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf Kaufentscheidungsfaktoren zu achten, um den für ihre Zwecke optimalen Zip-Beutel zu finden. Zu diesen zählen:

• Material,
• Größe,
• Hitze- und Kältebeständigkeit,
• Lebensmitteleignung.

Material

Zip-Beutel gibt es aus Kunststoff, Papier und Aluminiumfolie. In der Regel bestehen sie aus Kunststoff, wobei Polyethylen am häufigsten Verwendung findet. Daneben gibt es Beutel, die aus Polypropylen oder Polyamiden bestehen. Alle diese Arten von Plastik gelten als weich, stabil, kratz- und reißfest und eignen sich für die Verpackung von Lebensmitteln.

Größe

Zip-Beutel bietet der Markt in verschiedenen Größen, angefangen von vier x sechs Zentimeter bis hin zu 60 x 80 Zentimeter. Aus diesem Grund finden Sie leicht die optimale Größe abhängig von dem, was Sie vorhaben, in den Beuteln zu verstauen. Hierfür orientieren Sie sich im Idealfall an der Größe oder am Volumen.

Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, die größere Variante zu wählen nach dem Motto: „Lieber zu groß als zu klein“. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, dass Sie mehrere Sets kaufen, die jeweils unterschiedliche Größen aufweisen.

Hitze- und Kältebeständigkeit

Zip-Beutel aus Aluminiumfolie eignen sich für eine Benutzung, die höhere Temperaturen verlangt. Zip-Beutel aus Polypropylen verlieren ihre Zähigkeit bei Temperaturen von null Grad und darunter. Über Beutel aus Polyethylen heißt es, dass sie Temperaturen bis minus 50 Grad aushalten.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, Vorsicht walten zu lassen bei Nutzung von Plastikbeuteln in Verbindung mit Hitze. Dies gilt, wenn diese nicht aus Polyethylen oder Polypropylen bestehen, weil die Gefahr besteht, dass sich gesundheitsgefährdende Partikel lösen.

Lebensmitteleignung

Bei Druckverschlussbeuteln aus Papier, Aluminium, Polyethylen, Polypropylen besteht nicht die Gefahr, dass sich gesundheitsgefährdende Partikel durch Einwirkung von Hitze bilden. Vor allem die beiden letztgenannten finden Verwendung für die Verpackung von Lebensmitteln.

Dokumente sicher aufbewahren mit einer Fahrzeugschein Hülle

Sie haben bestimmt schon einmal ein Auto angemeldet. Da haben Sie mit Sicherheit auch schon von einer Fahrzeugschein Hülle gehört. Diese Hülle ist sehr wichtig, damit Sie Ihren KFZ-Schein sicher verwahren können. Bei Kontrollen durch die Polizei müssen Sie den Schein vorzeigen. Daher macht es Sinn, wenn Sie ihn im Auto lassen, damit er immer griffbereit ist. Was aber ist eine solche Hülle genau und wozu brauchen Sie diese Hülle?

Die KFZ-Schein-Hülle

Sie fragen sich zurecht, wozu man eine solche Hülle braucht. Da man diesen Schein eher selten braucht, sollte er auch sicher verstaut sein. Ihr KFZ-Schein kann durch äußere Umwelteinflüsse wie Sonnenstrahlen zum Beispiel, beschädigt werden. Auch Schmutz ist eine Gefahr für Ihren Schein, da dieser die Daten auf dem Schein unleserlich machen kann. Und genau das ist dann in einer Kontrolle ein großes Problem. Auf Ihrem KFZ-Schein stehen alle wichtigen Daten drauf, die Ihren Wagen betreffen und auch Ihre persönlichen Daten. Um eben dies zu vermeiden, gibt es die Hüllen für KFZ-Scheine. Diese schützen Ihren Schein und sorgen dafür, dass er bei jeder Kontrolle in einem Top-Zustand ist und absolut leserlich bleibt.

Die unterschiedlichen Varianten der Hülle

Eine KFZ-Schein-Hülle ist nicht gleich KFZ-Schein-Hülle. Es gibt Unterschiede und verschiedene Variationen, zwischen denen Sie wählen können. Der Klassiker ist natürlich die durchsichtige Plastikhülle. Diese hat den Vorteil, dass man den Schein nicht rausholen muss, da er durch die Hülle sichtbar ist. Der Nachteil ist, dass er auch durch die Hülle den Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Alternativ dazu bietet sich beispielsweise auch eine etwas größere Lederhüllen, in der Sie nicht nur den Fahrzeugschein hineinlegen können, sondern auch andere Papiere wie Ihren Führerschein. Dadurch haben Sie immer alle Papiere griffbereit. Es gibt aber auch Hüllen, die sind farbig gehalten und aus Kunststoff. Der Vorteil ist, sie sind dünn und passen auch in Ihrem Auto unter die Sonnenblende. Auch da haben Sie die Möglichkeit, weitere wichtige Papiere zum Auto mit einzulegen. Die Variantenvielfalt ist sehr groß. Sie können Ihre Papiere auch in ein Ausweisbuch legen. So kleine Bücher bekommen Sie in vielen Geschäften und können vor Ort ausprobieren, ob der KFZ-Schein dort hineinpasst. Auch das Material können Sie selbst wählen.

Vor- und Nachteile der Hüllen

Der größte Vorteil ist natürlich der Schutz des KFZ-Scheines. Ein weiterer Vorteil der durchsichtigen Hülle ist, dass man den Schein nicht immer herausnehmen muss. Andere Hüllen haben zum Beispiel mehr Platz für andere Papiere, oder lassen sich aufklappen, dass man dann den Schein lesen kann.
Aber es gibt auch Nachteile, gerade bei den einfachen Hüllen aus Plastik. Diese sind trotz allem sehr schmutzanfällig und schützen auch nicht gegen äußere Umwelteinflüsse wie Sonnenlicht.

Das Fazit

Eine Hülle für Ihren KFZ-Schein zu kaufen macht schon Sinn. Sie sollten aber darauf achten, dass Sie nicht unbedingt die einfachen und dünnen Plastikhüllen nehmen. Die Gefahr, dass diese schnell kaputt gehen ist groß. Ebenso schützen diese nicht vor Schmutz und Umwelteinflüssen. Sie sollten schon eine etwas hochwertigere Hülle kaufen, damit Sie auch länger daran Freude haben. Zumal diese Hüllen auch mehr Platz für eventuelle andere Autopapiere bieten.

Treppenlift Anschaffung: Mieten vs. kaufen

Treppenlifte sind recht kostenintensiv, vor allem dann, wenn die Installation über größere Distanzen und gewundenen Treppen verläuft. Könnte die Miete eines Treppenlifts da vielleicht die bessere Lösung sein? Wann sich die Miete eines Treppenlifts lohnt und wann der Kauf beim Treppenlift-Spezialist Fital tatsächlich die bessere Alternative ist, soll hier etwas näher ergründet werden.

Große preisliche Unterschiede beim Kauf

Das Mieten einen Treppenlifts lohnt sich in der Regel nur bei einer Nutzung von maximal vier Jahren. Die Krux ist, dass man ja selten weiß, wie lange man einen Treppenlift brauchen wird. Je länger Sie einen Treppenlift mieten, um so unrentabler wird das Mietmodell. Das kann aber alles nur unter Vorbehalt gesagt werden, denn bei Treppenliften bestehen große preisliche Unterschieden. Es gibt verschiedene Formen an Treppenlifts wie ein Plattform-, ein Hub- oder ein Sitzlift, die preislich ebenfalls unterschiedlich zu Buche schlagen. Einen herkömmlichen Sitzlift über eine kurze und gerade Distanz erhält man schon ab 3.000 Euro. Es gibt jedoch auch Treppenlifte, die mehr als 14.000 Euro kosten können. Ob Miete oder Kauf hängt damit auch von Ihrer räumlichen Situation ab. Zudem werden Treppenlifte von der Pflege- beziehungsweise Krankenkasse und vom Staat bezuschusst. Mit Glück kann man mit insgesamt 8.000 Euro für einen Treppenlift unterstützt werden.

Mieten lohnt sich nur für kürzere Zeiträume

Die Vorteile der Miete eines Treppenlifts gelten für bestimmte Situationen, zum Beispiel wenn man nur eine kurzzeitige mobile Einschränkung, etwa nach einer Operation, überbrücken muss. Dann ist die finanzielle Belastung auf jeden Fall geringer als bei einem Kauf. Die Mietkosten sind zudem überschaubar und werden konstant monatlich abgebucht. Während einer Miete wird zudem die Funktionsfähigkeit vom Vermieter gewährleistet. Es kommen damit keine unerwarteten Kosten hinzu. Einen Zuschuss von der Pflegeversicherung gibt es auch bei der Miete eines Treppenlifts. Nach dem Ende der Laufzeit wird der Treppenlift vom Vermieter auch wieder demontiert und abgeholt. Die Miete eines Treppenlifts liegt je nach Modell zwischen 50 und 150 Euro pro Monat. Dazu kommt jedoch oftmals noch eine einmalige Anzahlung, die bis zu 50 Prozent des Neupreises für den Lift ausmachen kann. Man muss bei dieser Anzahlung mit etwa 3.000 Euro rechnen. In der Regel beinhaltet diese Anzahlung die Lieferung und Montage.

Die Vergleiche der Mietkosten lohnen sich

Stiftung Warentest und die Verbraucherzentrale raten, sich immer mehrere Angebote für die Miete eines Treppenlifts einzuholen. Die Preisunterschiede können enorm sein und werden oftmals mit technischen Lösungen begründet. Es gibt gleich mehrere Portale, die einen kostenlosen Treppenliftvergleich anbieten. Die Portale können durchaus eine Hilfe sein, doch nicht jedes Portal hat alle Anbieter gelistet. Deshalb ist auch der Vergleich und die Sichtung mehrerer solcher Portale empfehlenswert. Optional kann man auf diesen Portalen Miet- und Kaufmodelle miteinander vergleichen. Eine neutrale Beratung für einen Treppenlift erhalten Sie in einer Wohnberatungsstelle. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über Zuschüsse, Fördermöglichkeiten, Angebote und auch die rechtlichen Fragen. Eine seriöse Fachberatung durch den Anbieter sollte ebenfalls selbstverständlich sein, egal ob Sie einen Treppenlift mieten oder kaufen wollen. Bei einer Miete sollten Sie sich auch gleich über eine eventuelle Verlängerung der Laufzeit erkundigen.

Dach selber decken: Welche Materialien werden benötigt?

Ein Dach wird rund alle 50 bis 60 Jahre neu gedeckt. Eine freie Auswahl beim Dachabdeckungen gibt es in der Regel nicht. Es ist ratsam, sich beim zuständigen Bauamt zu erkundigen, welche Bauschriften für die Dachabdeckung in der Gemeinde festgeschrieben sind. Die Farb- und Formauswahl der Ziegel wird zumeist vorgegeben und somit beschränkt sein. Eigenes Handeln könnte später zu Ärger führen.

Die unterschiedlichen Dachformen

Die gängigen Dachformen sind das Sattel-, Sparren- Pfetten- und das Walmdach, das Krüppelwalm- und Mansardendach sowie das Flach- und das Pultdach.

Die jeweilige Auswahl der Dacheindeckung ist groß. Dabei besitzt jedes Material seine Vor- sowie seine Nachteile. Nicht jedes Material aus einem Dachdecker Shop, welches von der Gemeinde erlaubt wurde, ist für jedes Dach geeignet. Zum einen spielt die Optik eine Rolle und zum anderen die Funktionsfähigkeit. Wichtig ist, dass der Regen zügig abfließen kann. Vor allem sollte darauf geachtet werden, dass Moosbildung unterbunden wird. Denn dieser kann über die Jahre ansonsten daumendick werden und sieht nicht gerade optisch schön aus.

Die harten und die weichen Bedachungen

Bei den Dacheindeckungen wird zwischen den harten sowie den weichen Dächern unterscheiden. Die Baumaterialien besitzen unterschiedliche Härtegrade. Harte Dachdeckungen werden auf die Dachhaut gedeckt. Weiche Dachdeckungen zum Teile als Dachhaut verwendet.

Die weichen Dachdecken bestehen aus organischen Baumaterialien. In Deutschland zählt das Reetdach im Norden des Landes zum weich gedeckten Dach. Heute werden moderne Neubauten, sogenannte Flachdächer, teilweise begrünt oder mit Kies abgedeckt.

Die klassischen harten Dächer werden durch Tondachziegeln belegt. Dabei handelt es sich um die häufigste Dachabdeckung in Deutschland. Seltener sind die Schieferdeckungen. Die kostengünstigere Variante sind die Betondachsteine. Der Nachteil ist bei dieser Art von Dachsteinen, dass sie schwerer sind. Somit muss die Unterkonstruktion tragfähiger sein. Als Hartdachvariante gibt es noch die Bitumendachschindel.

Der Brandschutz eines Gebäudes

Die Wahl der Bedachung ist zudem für den Brandschutz relevant. Wer sein Dach selbst belegt, sollte sich mit dem Brandschutz auseinandersetzen. Dabei spielt die weiche und harte Bedachung eine wichtige Rolle. Die Gebäudeversicherer verlangen durchaus bei einer weichen Bedachungen einen extra Zuschlag. Es kann sogar passieren, dass die Gebäudeversicherung ablehnend reagiert und von einem Vertrag zurücktritt. Sich nicht damit auseinanderzusetzen bei einer bestehenden Versicherung wäre mehr oder weniger fast fahrlässig.

Das Dach verlegen

Bei einem bestehenden Dach müssen zuerst die alten Dachziegel entfernt werden. Danach werden die alten Dachlatten beseitigt. Beim Abtragen des alten Schornsteins ist Vorsicht geboten. Ist der Schornstein sehr alt, können sich Steine lösen. Schornsteinbauschutt muss zudem gesondert entsorgt werden.

Sind die Dachziegel abgetragen, so kann eine zusätzliche Aufsparrendämmung angebracht werden. Auf Dauer rechnet sich die energieeffiziente Maßnahme. Wird zude eine Photovoltaik-Anlage eingeplant, bedarf es weiterer Maßnahmen, wie die Absprache mit dem Fachbetrieb dieser Anlagen. Selbständig darf ein Privatmann keine Photovoltaik-Anlage einbauen. Dann kann das Dach mit den Wunschziegeln nach Anleitung bestückt werden.

Autokauf: Worauf sollte man achten?

Die Reparatur Ihres alten Wagens lohnt nicht mehr und Sie wünschen sich einen neuen? Oder Sie benötigen ein Fahrzeug, um privat oder beruflich flexibel und örtlich unabhängig zu sein? Dann wird es Zeit für einen Autokauf beispielsweise im ATH Autohaus. Hier sind die wichtigsten Fakten, auf die Sie dabei achten sollten.

Neuwagen oder Gebrauchter?

Ob ein Neuwagen oder ein gebrauchtes Fahrzeug die bessere Wahl ist, hängt in erster Linie von Ihrem Budget ab. Wie viel können Sie ausgeben? Autos sind Gebrauchsgegenstände und verschleißen. Gerade im ersten Jahr nach der Zulassung müssen Sie beim Neuen mit einem Wertverlust von bis zu 15 Prozent rechnen. Lohnt sich ein hoher Einsatz? Nach drei Jahren kann die Differenz zum Kaufpreis des Autos sogar 30 Prozent betragen. Insbesondere bei einem hochwertig ausgestatteten Modell der Luxusklasse ist das eine Menge Geld, doch auch beim Kleinwagen sollten Sie den Kauf eines Gebrauchten wenigstens überdenken. Je nach Fahrzeugtyp, Alter, Zustand und Nachfrage können Sie ihn eventuell nach einigen Jahren fast noch für denselben Preis weiterverkaufen, den Sie ursprünglich ausgegeben haben.

Welche Marke darf es sein?

Sicherlich zählen bestimmte Fahrzeuge bereits zu Ihren Favoriten, wenn Sie sich auf die Suche begeben. Wählen Sie mehrere Marken aus und vergleichen Sie aktuelle Angebote und Preise. Achten Sie nicht nur auf die Größe des Fahrzeugs, das Aussehen und die Ausstattung, sondern auch auf regionale Unterschiede. Vielleicht sind Sie bereit, etwas weiter zu fahren, um an Ihren Traumwagen zu gelangen. Denken Sie daran, dass Sie Ihr Auto regelmäßig warten und gegebenenfalls reparieren lassen müssen. Sofern Sie dies in einer Fachwerkstatt erledigen lassen wollen, sollte sie nah am Wohnort gelegen sein.

Beim Händler kaufen oder privat?

Grundsätzlich müssen Händler beim Neuwagen ebenso wie beim Gebrauchtwagen eine Garantie anbieten. Für Letzteren verkürzt sich die Sachmängelhaftung von zwei Jahren auf ein Jahr. Befürchten Sie, dass Ihr Fahrzeug während dieser Zeit einen Mangel aufweisen könnte, entscheiden Sie sich für das Auto vom Händler. Doch achten Sie auf versteckte Klauseln, die eine Haftung ausschließen könnten. Beispielsweise sind Formulierungen beliebt, die einen Verkauf „im Auftrag“ suggerieren oder den Verkauf ausschließlich an Gewerbetreibende. Bei der Wahl für das privat gekaufte Fahrzeug schließen Sie die Sachmängelhaftung bis auf wenige Ausnahmen gänzlich aus. Doch egal, ob Sie sich für einen Händler oder einen privaten Verkäufer entscheiden: Der Autokauf ist immer Vertrauenssache. Prüfen Sie alle technischen Daten sowie die Angaben zum aktuellen Besitzer. Verzichten Sie nie auf die Probefahrt. Aber hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl. Kommt Ihnen irgendetwas am Fahrzeug selbst, am Verkaufsumfeld oder am Auftreten des Verkäufers merkwürdig vor, verzichten Sie auf das Fahrzeug und sehen sich nach einem anderen Wagen um.

Wie bezahlen?

Private Verkäufer lassen sich das Fahrzeug am liebsten bar bezahlen. Beim Händler haben Sie mehrere Möglichkeiten, den Wagen zu finanzieren. Lassen Sie sich ausführlich über die verschiedenen Varianten des jeweiligen Anbieters beraten und rechnen Sie selbst alle anfallenden Kosten und Zusatzkosten durch. Bedenken Sie, dass neben Zinsen, Bankgebühren auch Versicherungsbeträge, Steuern, Kosten für den Sprit sowie Werkstattkosten anfallen. Es kann sein, dass das Leasing für Ihren Autokauf die bessere Entscheidung ist.

Lüneburger Heide: Was macht die Region als Urlaubsziel so besonders?

Die Lüneburger Heide ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Denn hier gibt es Wälder, Moore und Heideflächen in unendlicher Weite. Doch die Region hat noch viel mehr zu bieten! Bei einem Urlaub beispielsweise auf dem Campingplatz Lüneburger Heide können Sie mit der ganzen Familie die Region erkunden und erleben.

Urlaubsziel Lüneburger Heide – Diese Vorzüge sollten Sie kennen

Die Lüneburger Heide ist eine wunderschöne Landschaft in Deutschland. Durch ihre reizvolle Lage zwischen den Städten Hamburg und Hannover ist sie ein beliebtes Ziel für Urlauber aller Art. Die Heide bietet viele Vorzüge, die Sie kennen sollten, bevor Sie Ihren nächsten Urlaub planen.

Zunächst einmal ist die Lüneburger Heide ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Die weitläufigen Wälder und grünen Wiesen sind ideal für ausgedehnte Spaziergänge oder auch für anstrengendere Wanderungen. Außerdem gibt es in der Heide zahlreiche Seen und Bäche, in denen man baden oder Angeln gehen kann. Auch Radfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten, denn die Heide bietet hervorragende Bedingungen für Mountainbiking oder auch für längere Fahrradtouren.

Was die Lüneburger Heide so besonders macht

Einer der Hauptgründe, warum die Lüneburger Heide so besonders ist, liegt in ihrer einzigartigen Landschaft. Die Heide ist eine weite, flache Ebene, die sich über viele Kilometer erstreckt. Diese Ebene ist von niedrigen Hügeln und Wäldern umgeben und bietet daher einen atemberaubenden Ausblick.

Ein weiterer Grund, warum die Lüneburger Heide so besonders ist, ist ihre Vielfalt an Flora und Fauna. Die Heide ist Heimat vieler seltenen Pflanzen und Tiere. Zu den häufigsten Pflanzen in der Heide gehören Moltebeeren, Kiefern und Birken. Auch seltene Orchideen wachsen hier. Viele Vögel, wie zum Beispiel der Uhu, der Waldkauz und der Schwarze Milan, leben in der Lüneburger Heide. Im Frühjahr und Sommer können Sie auch verschiedene Schmetterlinge beobachten.

Die Lüneburger Heide ist auch für ihre historischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören das Kloster Loccum, das Schloss Celle und das Heidelandhaus Soltau.

Tipps für die schönsten Ausflugsziele in der Region

1. Der Wilseder Berg

Der Wilseder Berg ist mit seinen 170 Metern der höchste Punkt in der Lüneburger Heide. Von hier aus haben Sie einen wundervollen Ausblick über die weitläufige Landschaft. Auf dem Gipfel befindet sich auch ein Aussichtspunkt, an dem Sie Rast machen und die Aussicht genießen können.

2. Der Heidschnuckenweg

Der Heidschnuckenweg ist ein Wanderweg, der Sie durch die schönsten Ecken der Lüneburger Heide führt. Er ist etwa 40 Kilometer lang und führt Sie vorbei an idyllischen Dörfern, Wäldern und Mooren. Auf dem Weg kommen Sie auch an zahlreichen Aussichtspunkten vorbei, von denen Sie die Landschaft bewundern können.

3. Das Naturschutzgebiet Südheide

Das Naturschutzgebiet Südheide ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Hier finden Sie unberührte Wälder, Moore und Heidelandschaften vor, in denen Sie sich vom hektischen Alltag erholen können. Besonders schön ist ein Spaziergang durch den Fagus-Wald, in dem sich riesige Buchen befinden.

4. Die Badestelle am Badesee Luhe

Am Badesee Luhe können Sie an einem der schönsten Strände der Lüneburger Heide entspannen und die Aussicht auf den See genießen. Das Wasser ist hier sehr sauber und klar, sodass Sie auch im tieferen Bereich gut sehen können. Zudem gibt es am Ufer des Sees einen Spielplatz für Kinder sowie eine Grill- und Picknick-Area.

Fazit

Die Lüneburger Heide ist eine Region, die Urlaubsgäste aus aller Welt anzieht. Dank ihrer einzigartigen Landschaft und dem abwechslungsreichen Angebot an Freizeitaktivitäten ist sie ein ideales Ziel für einen erholsamen Urlaub. Ob Wandern, Radfahren, Reiten oder einfach nur die Natur genießen – in der Lüneburger Heide kommt jeder auf seine Kosten. Auch kulturell hat die Region einiges zu bieten. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Museen und historische Stätten laden zu einer spannenden Entdeckungstour ein. Wer die Lüneburger Heide besucht, wird garantiert von ihrer Schönheit begeistert sein und viele unvergessliche Erlebnisse mit nach Hause nehmen.

Dampfmaschinen Modell zum selber bauen für Zuhause

Bevor Sie sich daran machen, ein Dampfmaschinen Modell selbst zu bauen, sollte deren Funktionsweise und Mechanik in groben Zügen klar sein. Die folgende Bauanleitung bezieht sich vorrangig auf den fertigen Bausatz der Junior-Dampfmaschine von Regner. Dabei handelt es sich um eine Volldruckdampfmaschine, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Drehung durch ständiges Vertauschen von Ab- und Zudampf realisiert wird. Die Zylinder sind symmetrisch angeordnet, müssen aber unbedingt gut in Übereinstimmung mit den Kanälen ausgerichtet werden.

Breiten Sie zunächst alle Teile des Bausatzes am besten auf einem Tisch geeigneter Größe vor sich aus. Dazu gehört auch die mitgelieferte, aber manchmal leider etwas unverständliche Beschreibung. Starten sollten Sie mit dem Zylinderdeckel und der zugehörigen Dichtung, die direkt auf den Zylinderdeckelbund gehört, wobei die Bohrungen ganz genau übereinander liegen müssen. Den Deckel jetzt von unten noch nicht zu fest anziehen.

Im nächsten Schritt schieben Sie die Kolbenstange zuerst durch die Bohrung des Zylinders, dann durch den Zylinderdeckel, um schließlich die Schrauben endgültig festzuziehen. Der Kolben sollte jetzt bei Dreh- oder Hubbewegungen zentral stabil geführt werden.

Aus dem Teflonband zirbeln Sie ein Stück Schnur, die Sie möglichst straff um den Kolbenstich wickeln. Dazu dürfen Sie den Kolben natürlich noch einmal aus dem Zylinder nehmen. Es macht Sinn, die Teflonschnur mit dem Fingernagel im Kolbeneinstich zu einem recht festen Ring zu verdichten. Er erfüllt die gleiche abdichtende Funktion wie die Kolbenringe beim Ottomotor des Autos.

Nachdem Sie nun etwas säurefreies Maschinenöl in den Zylinder gegeben haben, können Sie die Kolbenstange durch den Kolbendeckel einschieben. Dabei muss unbedingt das Teflonband beachtet und gegebenenfalls mit einem Streichholz nachgedrückt werden. Damit die Kolbenstange auch richtig sitzt, dürfen Sie mit einem kleinen Kunststoffhammer ein bisschen nacharbeiten.

Bevor Sie den Zylinderkopfdeckel auf den Zylinder schlauben, sollten Sie nicht vergessen, ein paar Tropfen Öl im Bereich der Dichtung zu verteilen. Kontrollieren Sie dabei, ob sich der Kolben weiterhin gut bewegen lässt.

Weiter geht es mit der Stopfbuchse

Als Nächstes werden die Stopfbuchse und die Teflonstopfpackung eingesetzt. Zu diesem Zweck wird wieder etwas Teflonband zusammengezirbelt und dann mit einem geeigneten Schraubenzieher zwischen Kolbenstange und Gewinde eingedrückt. Wenn die Stopfbuchse über die Kolbenstange gesteckt wird, ist unbedingt wieder auf die freie Beweglichkeit der Kolbenstange zu achten.

Der Steuerkolbendeckel wird nun zusammen mit der Dichtung passgenau auf den Zylinder gelegt, aber noch nicht zu fest zusammengeschraubt, denn zuerst muss oben noch der Steuerkolben mit seiner Kolbenstange durch den Deckel in den Zylinder gesteckt werden. Während Sie das so schließlich festschrauben, achten Sie wieder auf die tadellose Beweglichkeit des Steuerkolbens.

Wie schon zuvor muss die Stopfbuchse am Kolben verdichtet werden. Am Arbeitskolben wird dann der Gabelkopf festgeschraubt. Hier sollten die Schrauben mit einem Schraubenlack gesichert werden. Es ist an dieser Stelle wichtig, zuerst die Muttern anzuschrauben und danach den Gabelkopf.

Befestigung der Säulen

Mit ihren kürzeren Gewinden werden beide Säulen von unten in die Zylinder eingeschraubt und sogleich fest angezogen. Rechts und links werden die Nippel mit den Kupferdichtungen in die Gewindebohrungen eingeschraubt. Danach werden die Kurbelwellen durch die beiden Exzenter gesteckt, die jeweils eine mit einer Scheibe abgedeckte Exzenterstange tragen sollen. Beide werden nun mit einer Senkschraube befestigt, um die Kurbelwelle herausziehen zu können.

Beide Grundplatten werden auf die Längsträger montiert. Alle vier Lagerblöcke müssen aufgeschraubt werden. Zunächst wird alles nur mit Hilfsschrauben montiert, erst später werden diese durch Säulen ersetzt. Der Kurbelbolzen des Zylinders wird nach der Befestigung an der Kurbel mit Sicherungslack betupft. Danach wird die Kurbelwelle an der Kurbel befestigt. Dies geschieht mit einer bündigen Madenschraube, die auf keinen Fall herausstehen darf.

Dem gegenüber wird das Schwungrad befestigt, wobei darauf zu achten ist, dass der axiale Spielraum nur minimal ist. Erst im Zuge aller Justierungen wird auch der Exzenter befestigt. Das Schwungrad muss schon durch leichten Anstoß die Welle in Drehung versetzen.

Jetzt ist es soweit, dass Sie die Hilfsschrauben entfernen und stattdessen die Säulen einstecken und befestigen können. Das Pleuel kommt auf den Kurbelbolzen, damit es zusammen mit der Exzenterstange auf den Gabelkopf gelegt werden kann. Der Exzenter ist auf 90 Grad einzustellen und die Kurbel drehen Sie ebenfalls auf 90 Grad. Jetzt sollte die kleine Dampfmaschine funktionieren.

Dies alles wird zum Aufbau der Dampfmaschine benötigt:

  • Dichtungsmaterial
  • Gabelschlüssel (3 und 4 mm)
  • Holz und Streichholz
  • Innensechskantschlüssel (1,5 mm)
  • Kleiner Gummihammer
  • Kleine Zange
  • Lappen
  • Metrisches Feingewinde (M5 x 0,5 und M6 x 0,75)
  • Runde Nadelfeile
  • Säurefreies Öl
  • Schere
  • Schraubensicherungslack
  • Sechskantkopf-Steckschlüssel (3 und 4 mm, gegebenenfalls aus Messing)
  • Spezial-Teflonband (0,05 mm)
  • Stahl (nicht rostend)
  • Stopfbuchse
  • Uhrmacherschraubenzieher
  • Zweikomponenten-Kleber